Der nächste Winter kommt bestimmt

Ein kleiner Beitrag mit gesunden Tipps für die kommende Winterkälte und unseren Kreislauf in den kalten Tagen. Also, bei der Winterkälte was tun? Denn wie wir wissen, der nächste Winter kommt bestimmt!

Wie können wir gesund durch die Winterkälte kommen?

Wir sehnen uns zwar nach wärmeren Tagen, aber der Winter hat auch seine Vorteile. Denn bei kalten und frostigen Temperaturen können sich die Viren für eine Grippe-Epidemie nicht so schnell und leicht vermehren.

Auch der Allergiker kann in dieser kalten Winterluft gut und frei durchatmen und seine Abwehrkräfte für das Frühjahr stärken.

Jedoch sollte man folgendes beachten um die Winterkälte gut  und gesund mit Wohlbefinden zu überstehen

  • Ohne Kopfbedeckung nicht ins Freie gehen. Wir verlieren sonst bei tiefen Temperaturen besonders viel Wärme über den Kopf und gefährden dadurch unser Immunsystem.
  • Warme Strümpfe und Schuhe anziehen. Kalte Füße in der Kälte schaden dem Organismus und geben somit Viren und Bakterien die Möglichkeit leichter in unseren Körper einzudringen.
  • In der Winterkälte brauchen wir viele Vitamine. Esse deshalb gesund und auch viele Naturprodukte. Vitamin E ist besonders gut für die kalten Tage und findet sich in Nüssen, Milchprodukten und auch Vollkornbrot.
  • Trinke keinen Alkohol, denn er weitet die Gefäße und zu viel Wärme entweicht. Das ideale Getränk ist ein warmer Tee. (z.B.  Lindenblüten)
  • Atme die  kalte Luft durch die Nase ein und nicht durch den Mund. Durch die Nasenatmung kommt die Luft erwärmt in den Bronchien an. Halte den Mund geschlossen.
  • Bei großer Kälte auch an die Gesichtshaut denken. Reibe sie mit Fettcreme oder mit Pflegeöl ein. An Lippenschutzpflegemittel denken.
Bei der Winterkälte was tun?
Bei der Winterkälte was tun?

Service für den Kreislauf in den kalten Tagen

Der Winter wirkt  bei vielen Menschen belastend auf  ihren Kreislauf; durch zu wenig Bewegung und durch die  kalten Temperaturen, welche die Blutgefäße enger werden lassen.  Ebenso Erkältungskrankheiten versetzen den Körper in Krisen, die er zu überstehen hat. Deshalb ist es wichtig vorbeugend darauf zu achten, den Kreislauf fit zu halten.

Hierzu  nur einige Tipps:

  •  Achte auf  dein Gewicht, denn Übergewicht schadet dem Kreislauf.
  • Nehme täglich genügend Flüssigkeit zu dir. ( 2 Liter stilles Wasser)
  • Esse täglich 2 Äpfel, das Pektin der Äpfel hilft erhöhte Cholesterinwerte zu senken und entlastet somit den Kreislauf.
  •  Knoblauch wirkt gut auf die Gefäße, erhält ihre Elastizität und trägt somit für einen gesunden Kreislauf bei.
  • Kalium und Magnesium sind ebenfalls sehr wichtig für die Versorgung des menschlichen Körpers.

Magnesium findet sich Naturreis, Hirse, Leinsamen, Vollkornprodukten.

Kalium ist enthalten in frischer Petersilie, Pellkartoffeln, Bananen.

  • Durch ausreichende Bewegung den Kreislauf regelmäßig trainieren; mit Wandern, Laufen, Radfahren und Gymnastik. Auch das Treppensteigen gehört täglich dazu.
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Bereits einige Tipps können vielleicht schon dazu beitragen, besser die gesunde Winterkälte auszuhalten und einen guten Kreislauf in den kalten Tagen zu motivieren.          

 Viel Spaß dabei!    CeKaTa Klick mich bitte an ?

Wärmetherapie seit Jahrhunderten

Die Wärmflasche ist ein altes Hausmittel, das bereits mehrere Jahrhunderte überzeugt und mitunter bei chronischen Schmerzen wundersam wirkt. Unser Beitrag „Wärmflasche alt und bewährt “ gibt einiges Nennenswertes zu diesem nachhaltigen Wohlfühlprodukt.

Die Wärmflasche in ihrer Geschichte

In früher Zeit wurden erwärmte Ziegel in Tücher eingewickelt und ins Bett gelegt. Bereits anfänglich des 16. Jahrhunderts gab es dann die ersten Bettflaschen aus Zinn. Im 18. Jahrhundert wurde Kupfer als bevorzugtes Material für die Herstellung von Bettflaschen genommen, da es gut formbar war und ein guter Wärmeleiter. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfand ein Kroate die „moderne“ Bettflasche, welche aus Gummi bestand. Dieser Werkstoff reduzierte die Gefahr von Verbrennungen erheblich. 1903 ließ sich der Erfinder seine Wärmflasche aus Gummi patentieren.

Heute sind die meisten Wärmflaschen aus thermoplastischem Kunststoff (PVC). Ein Material, welches langsamer altert und  eine Temperatur bis 70° Celsius verträgt.

Die Wärmflasche dient nicht nur zur Entspannung

Die Wärmflasche leistet nicht nur bei der Winterkälte gute Dienste bei den kalten Füßen, sie steigert auch das allgemeine Wohlbefinden und hilft auch oft bei den allgemeinen kleinen „Wehwehchen“. Sie beruhigt den grummelnden Bauch,  sie hilft bei Magen-und Darmkrämpfen und bei der Linderung von Schmerzen. Wärmeauflagen dienen wie Massagen zur Muskelentspannung, deshalb wird die Wärmflasche auch gerne für den schmerzenden Rücken oder verspannten Nacken aufgelegt. Ein bekannter Mediziner ist davon überzeugt, dass die gute alte Wärmflasche bei chronischen Schmerzen Wunder wirken kann.

Wie soll ich die Wärmflasche anwenden?

Nicht zu heiß!

Wer die Wärmflasche benutzt sollte zuvor seine Wärmempfindlichkeit prüfen, da diese individuell verschieden ist. Dabei gilt:  Wohl tut, was als wohltuend empfunden wird. Für Erwachsene ist eine Wassertemperatur bis zu 60° empfehlenswert, für Kinder gilt eine Wassertemperatur von nicht mehr als 40° in der Wärmflasche.

Man sollte jedoch jedes Mal die Wärmflasche vor Gebrauch auf eventuelle Risse überprüfen, bevor man sie füllt. Die Wärmflasche nicht bis oben hin füllen, bis zu zwei Drittel ist die optimale Füllmenge.  Pralle Füllung sollte vermieden werden, denn wenn weiteres Gewicht auf ihr liegt kann sie platzen und es können Verbrennungen entstehen.

Die „ Wärmflasche alt und bewährt “ hat mittlerweile Konkurrenz erhalten, nämlich  das Kirschkern- und Getreidekissen. Beide können bequem in der Mikrowelle  oder im Backofen erwärmt werden. Trotzdem ist und bleibt die Wärmflasche ein unverzichtbarer Körperwärmespender in vielen Haushalten.

Es gibt sie in unterschiedlichen Formen, mit schönen Ummantelungen aus Frottee oder Fellimitat sowie Velours. Auch im gewünschten Stricklook ist sie oft ein passendes Geschenk. Die Wärmflasche ist nicht mehr wegzudenken und hat sich zu einem schmucken Bett-oder Sofa-Accessoires  entwickelt.

Die Wärmflasche hat sich über Jahrhunderte in ihrer Nachhaltigkeit bewiesen und wird weiterhin in unzähligen Haushalten ihren Platz behalten.

Gute Schokolade für jeden Tag, besonders bei der Winterkälte

Über Schokolade wird oft gesprochen, sogar gereimt oder gesungen. Aber noch lieber wird sie gegessen. In der herbstlichen und winterlichen Zeit kommt die gute Schokolade in vielen Back-und Kochrezepten in der täglichen Küche oft zum Einsatz. Deshalb haben wir uns diesen Beitrag einfallen lassen und dir eine kleine Schoko-Kunde aufgeschrieben. Wir halten es nämlich mit den Worten eines italienischen Dichters: „Ein klein wenig Schokolade kann Bitteres verschwinden lassen.“

Kleine Schoko-Kunde

Es gibt drei Sorten Schokolade, die unterschieden werden. Je nach Geschmackswunsch  werden ihnen andere Zusätze, wie Nüsse, Karamell oder gar Lakritz hinzugegeben.

Weiße Schokolade

Sie besteht aus Kakaobutter, Milchpulver, Zucker, Vanille und häufig Lezithin, aber mehr Zutaten dürfen nicht verwendet werden. Sie sollte beim Schmelzen nur vorsichtig und langsam erhitzt werden.

Milchschokolade

Ihre Basis sind  Kakaomassen und Kakaobutter, Milchpulver, Zucker, Vanille sowie oft Lezithin. Der Kakaoanteil liegt zwischen 28-33%. Milchschokolade ist empfindlich und sollte deshalb nur vorsichtig geschmolzen werden.

Zartbitter- und Bitterschokolade

Hier ist der Kakaoanteil höher ( mindestens 50 % ), ansonsten sind es die gleichen Zutaten wie bei der Milchschokolade,  außer:  sie enthalten kaum oder gar  kein Milchpulver.

Kleine Anmerkung: Gut zu wissen

Dunkle Schokolade ist nicht nur köstlich, sondern auch gesund. Dank Ihres hohen Kakaoanteils enthält sie besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide). Diese schützen das Herz, wirken regulierend auf Blutdruck und Cholesterinspiegel und sollen die Gedächtnisleistung stärken. 

Heiße, weiße Schokolade mit Schuss

Für  4 Gläser

800 ml Milch

abgeriebene Schale einer Bio-Orange

150 g weiße Schokolade

4 Esslöffel Orangenlikör

Milch und die Hälfte der abgeriebenen Orangenschale in einen Topf geben und aufkochen. Die Schokolade hacken. Jeweils 1 Esslöffel Orangenlikör in jedes Glas geben. 100 ml der heißen Milch abnehmen und aufschäumen. Die gehackte Schokolade in der restlichen Milch schmelzen. Auf die vier Gläser verteilen und einen Klecks Milchschaum daraufsetzen und mit dem restlichen Orangenabrieb  bestreuen.

Heiße Schokolade mit Nuss

Für 4 Gläser

4 Esslöffel Haselnusskerne gehackt

800 ml Milch

150 g Zartbitterschokolade

100 g Sahne

Kakaopulver zum Bestäuben

Haselnüsse kurz in einer fettlosen Pfanne rösten bis sie duften, dann die Milch zugeben und aufkochen. Nun vom Herd nehmen und  gut eine Stunde ziehen lassen und dann Schokolade hacken und in einen weiteren Topf geben. Die Nussmilch nochmals zum Kochen bringen, dann durch ein feines Sieb über die gehackte Schokolade gießen und diese unter Rühren schmelzen. Die Sahne steif schlagen. Die heiße Schokolade in die vier Gläser geben und danach mit der Sahne bedecken und mit etwas Kakaopulver bestäuben.

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Mit unserer kleinen Schoko-Kunde und den leckeren Rezepten wünschen wir dir eine angenehme, glückliche Zeit besonders in der kalten Winterzeit. CeKaTa

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