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Der Mensch in seinen Entwicklungsphasen

Das Leben ist was Besonderes

Dass man als Mensch niemals mit seiner Entwicklung am Ende ist, ist uns sicherlich bekannt. Es gibt acht psychosoziale Entwicklungsstufen im Laufe seines Lebens. Jede Entwicklungsphase ist wertvoll. Das sollte man sich öfters vor Augen führen und sich klar machen, dass das Leben etwas Besonderes ist.  Mit diesem Beitrag „Der Mensch in seinen Entwicklungsphasen“ möchten wir kurz die einzelnen Stufen unserer Lebensleiter beschreiben.

Der Mensch in seinen Entwicklungsphasen
Der Mensch in seinen Entwicklungsphasen

Die Entwicklungsphasen des Menschen

0 bis 1 Jahr

In dieser Entwicklungsphase ist Vertrauen das Allerwichtigste. Das Baby bindet sich an seine Mutter, denn es ist voll und ganz auf sie und ihre Fürsorge angewiesen. Wenn alles gut verläuft, wird der Mensch in seinem späteren Leben dann auch seiner Umgebung Vertrauen entgegenbringen können.

2 bis 3 Jahre

Jetzt kann man bereits feststellen, dass ein Kleinkind schon sehr gut weiß, was es will.  Etwas selbst können ist dann auch etwas, was in diesem Zeitraum erlernt wird. Durch das Erlernen des Gehens und des Sprechens wird seine Abhängigkeit reduziert. Was zur Folge hat, dass es später weniger Selbstzweifeln plagen.

4 bis 5 Jahre

In dieser Entwicklungszeit heißt es Initiative zu ergreifen. Das Kind erkennt, dass auch andere Personen im Leben der Mutter eine Rolle spielen.  Es beginnt sich Ziele zu setzen. Dabei ist es wichtig, dass ein Kind nicht entmutigt wird, denn später muss es noch oft genug Entschlusskraft zeigen.

6 Jahre –Pubertät

In dieser Phase lernt man mit anderen Menschen auszukommen und Verantwortung zu übernehmen. Lernbegierig und gestalterisch wollen sie am Leben der Erwachsenen teilnehmen, um Anerkennung zu erhalten. Diese Kompetenzen sind wichtig, um später ein anerkanntes Mitglied der Gesellschaft zu sein.

13 – 20 Jahre

Was will ich? Wer bin ich?  Diese Fragen spielen eine große Rolle in der Übergangszeit vom Kind zum Erwachsenen.  Wenn das erlernte Wissen eine klare Antwort darauf hat, weiß man besser, welche soziale Rolle man im Leben einmal einnehmen will.

21 – 45 Jahre

Liebe, Intimität und das Verhältnis zu seinen Mitmenschen und zur Arbeit sind in dieser Entwicklungsphase wichtig.  Man entwickelt lang andauernde Beziehungen, lernt Unterschiede und Widersprüche in den Hintergrund treten zu lassen.  Es entsteht ein Gefühl der Stabilität.

45 – 65 Jahre

In dieser Phase ist man am produktivsten. Man erzieht seine Kinder, zeigt soziales Engagement, gibt Wissen weiter an die jüngeren Generationen. Erklimmt die Karriereleiter nach oben.  Auch seine Lebensziele verwirklicht man in dieser Zeit.

 65 und älter

Während dieser Phase blickt man zurück auf sein Leben und seine Leistungen; erinnert sich an die schönen Momente, die man erlebt hat.  Es stellt aber auch die wesentliche Herausforderung sich selbst und seine Leistungen zu akzeptieren.

Genieße daher jeden einzelnen Tag, damit es genügend gibt, worauf du zurückblicken kannst.

Wieder ein Tag älter!  Und so vergehen Tage, Monate und Jahre und es lebt der Mensch in seinen Entwicklungsphasen.  Wir wünschen eine gute Zeit in diesen Phasen und beim Besteigen der Lebensleiter viel Glück.

CeKaTa   In unserem kleinen Beitrag “ Der Mensch in seinen Entwicklungsphasen“ benennen wir die einzelnen Stufen der menschlichen Lebensleiter. Heute im Rückblick können auch wir sagen, Tage Monate und Jahre sind allzu schnell vergangen. Klick mich bitte an und du lernst den Baum der Nachhaltigkeit kennen.

Atemübungen zur Entspannung

Lebensfreude durch Vitalität

Hallo Freunde,   Atemübungen zur Entspannung
Hallo Freunde

In unserem monatlichen Beitrag “ Lebensfreude durch Vitalität“ erwarten dich heute Atemübungen zur Entspannung und Tipps für die passenden Teesorten dazu.

Die Übungen können mehrmals am Tag durchgeführt werden, am besten im Freien auf der Terrasse, auf dem Balkon oder vor dem weit geöffneten Fenster. In der kalten Jahreszeit bitte geeignete, warme Kleidung anziehen.

In unserem Alltag vergessen wir oft, wie wichtig es ist, bewusst zu atmen. Dabei begleitet uns der Atem jeden Moment unseres Lebens – und genau darin liegt seine besondere Kraft. Mit einfachen Atemübungen können wir Stress reduzieren, unsere Gedanken beruhigen und neue Energie schöpfen.

Eine der einfachsten Übungen ist die bewusste Bauchatmung. Nimm eine bequeme Sitzhaltung  ein  und lege eine Hand auf deinen Bauch. Atme nun langsam durch die Nase ein und spüre, wie sich dein Bauch hebt. Beim Ausatmen senkt sich der Bauch wieder. Versuche, ruhig und gleichmäßig zu atmen. Schon wenige Minuten dieser Übung können helfen, den Körper zu entspannen und den Geist zur Ruhe kommen zu lassen.

Eine weitere wirkungsvolle Technik ist die 4-6-Atmung. Dabei atmest du vier Sekunden lang durch die Nase ein und anschließend sechs Sekunden langsam durch den Mund aus. Das längere Ausatmen signalisiert deinem Nervensystem, dass es sich entspannen darf. Besonders in stressigen Situationen oder vor dem Einschlafen kann diese Übung sehr hilfreich sein.

Du kannst außerdem eine rhythmische Atemübung ausprobieren. Dabei folgt dein Atem einem gleichmäßigen Ablauf: Du atmest langsam ein, hältst den Atem kurz an, lässt ihn anschließend ruhig wieder ausströmen und gönnst dir danach einen kleinen Moment der Pause, bevor der nächste Atemzug beginnt. Dieser ruhige Rhythmus hilft vielen Menschen, sich besser zu konzentrieren und innerlich zur Ruhe zu kommen. Indem du dich auf diesen gleichmäßigen Ablauf fokussierst, wird der Atem zu einem Anker, der dich wieder ins Hier und Jetzt bringt.

Atemübungen haben nicht nur eine beruhigende Wirkung auf unsere Psyche, sondern auch auf unseren Körper. Sie können den Herzschlag verlangsamen, die Konzentration verbessern und helfen, Spannungen abzubauen. Viele Menschen nutzen Atemtechniken auch als festen Bestandteil von Meditation, Yoga oder Achtsamkeitstraining.

Das Schöne an Atemübungen ist, dass du sie überall durchführen kannst – zu Hause, im Büro oder sogar unterwegs. Schon drei bis fünf Minuten bewusstes Atmen können einen spürbaren Unterschied machen.

Versuche, dir jeden Tag einen kleinen Moment nur für deinen Atem zu nehmen. Schließe die Augen, atme tief ein und langsam wieder aus. Mit jeder Ausatmung kannst du ein Stück Anspannung loslassen.

Denn manchmal braucht es gar nicht viel, um wieder zur Ruhe zu kommen – nur einen bewussten Atemzug nach dem anderen.

Bewusstes Atmen

  • Atme langsam durch die Nase ein und puste die Atemluft langsam durch den Mund wieder aus. ( mehrmals wiederholen )

Diese Übung löst Spannungen. Das Lungenvolumen wird erhöht und der zusätzliche Sauerstoff belebt den ganzen Körper.


Wechselatmung

  • Atme durch das rechte Nasenloch langsam ein und verschließe dabei mit dem Daumen der linken Hand das linke Nasenloch.
  • Durch das linke Nasenloch wird dann die Atemluft wieder langsam ausgeatmet, indem du den Zeigefinger der linken Hand zum Verschließen des rechten Nasenloches benutzt.
  • Diese Wechselatmung dreimal durchführen.

Diese Übung beruhigt den Geist und wirkt ausgleichend. Sie erhöht den Sauerstoffgehalt im Blut, stärkt das Zwerchfell und vertieft die Atmung. Hilft bei Müdigkeit und gegen Kopfschmerzen und macht die Nase frei. (Taschentücher bereithalten)


Den Atem spüren

  • Die Hände auf den Bauch legen und tief einatmen. Dabei spüren wie er Atem einfließt und sich die Bauchdecke beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt.

Mehrmals diese Übung verrichten. Sie beruhigt den Herzschlag und senkt den Blutdruck. Entspannt die Atemmuskulatur und verbessert die Konzentration.

Diese Atemübungen dienen der Entspannung und fördern die Lebensfreude und Vitalität.



Ruhe und Entspannung finden beim Tee trinken

Abwarten und Tee trinken….

„Abwarten und Tee trinken“ , wird oft gesagt. Ein guter Rat, bei einer Tasse Tee und einigen Minuten Ruhe, Entspannung zu finden. Hektik, Stress und Ärger mindern sich und die Welt sieht gleich wieder anders aus.

Folgende Teesorten zur Entspannung bieten sich an:

  • Kamillen -und Lindenblüten Tee
  • Zitronengras- und Verbenen Tee
  • Melisse-Hopfen- und Baldrian Tee
  • Lavendel mit Thymian Tee
  • Lindenblüten-Lavendel-Melisse Tee

Bei Bedarf mit Honig süßen.


CeKaTa Tee, als Beruhigungsmittel, hat bereits eine lange Tradition, denn Kräutertee gehört zu den ältesten Heilmitteln der Welt. Bei diesem Anklick begegnet dir die Kamille. Wir wünschen dir eine gute und gesunde Zeit!

Mentale Fitness durch Lebensmittel

Richtig essen für Geist und Körper

Mit diesem Beitrag “ Mentale Fitness durch Lebensmittel“ wollen wir dein Interesse wecken, denn er enthält Beispiele für eine ausgewogene Ernährung, welche langfristig dem Körper und Geist zu gute kommen. Der IQ erleidet Schaden, wenn man sich nur von Fast Food und Fertiggerichten ernährt.

Mentale Fitness durch Lebensmittel
Mentale Fitness durch Lebensmittel

Tägliche Ernährung in gesunder Mischung

Die optimale Ernährung fängt bereits mit dem Frühstück an. Beispielsweise gibt es ein selbst gemischtes Müsli mit Haferflocken, frischem Obst, Honig, und Milch, oder auch ein Vollkornbrötchen mit Marmelade und frischgepresstem Orangensaft.

Zum Mittag empfiehlt sich eine leichte Mahlzeit, um dem Tiefpunkt für geistige und körperliche Leistungsfähigkeit vorzubeugen. Zum Beispiel Gemüse mit magerem Fleisch oder Fisch. Auch Gemüse mit Kartoffeln und Quark ist empfehlenswert.

Zum Abend gibt es eine eiweißhaltige Kost, da der Körper Eiweiß braucht um Muskeln aufzubauen und auch um wichtige Hormone zu bilden. Diese sind entscheidend  für die mentale Fitness.

Welche Lebensmittel fördern die mentale Fitness?

Äpfel      

Äpfel haben viele Vitamine C, E und große Mengen weiterer Antioxidantien, die vor  freien Radikalen schützen. Der geringe Glykämische Index (GI) sorgt für eine gleichmäßige Energieversorgung des Gehirns.

Spinat

Spinat beliefert Körper und Gehirn mit wichtigen Vitaminen wie Folsäure und mit Mineralien wie Magnesium. An dem Gerücht, Spinat liefere dem Körper viel Eisen, ist leider nicht viel Wahres dran.

Kakao

Reines Kakaopulver und Schokolade mit hohem Kakaogehalt steigern dank des Inhaltstoffes Flavonol (Pflanzenstoffe) die Gehirnleistung. Das ebenfalls enthaltene Tripdophan trägt zur Bildung von Serotonin (Glückshormon) bei.

Kaffee

Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke der Welt . Er wird aus den gerösteten Samen der Kaffeepflanze hergestellt, die man Kaffeebohnen nennt. Ursprünglich stammt Kaffee aus Afrika, besonders aus Äthiopien, und verbreitete sich später über Arabien in die ganze Welt.

Für die Zubereitung werden die Bohnen zuerst geröstet, dann gemahlen und anschließend mit heißem Wasser aufgegossen. Dadurch entsteht das aromatische Getränk, das viele Menschen morgens trinken, um wach zu werden. Das liegt am enthaltenen Koffein, das anregend wirkt.

Heute gibt es viele verschiedene Kaffeearten, zum Beispiel Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato. Kaffee wird auf der ganzen Welt in Cafés und zu Hause getrunken und gehört für viele Menschen zum Alltag.

Kaffee,
Beliebtes Getränk der Welt.

Hühnereier

In Hühnereier finden sich viele lebenswichtige Aminosäuren. Zum Beispiel Triptophan, ein Baustoff für das Hormon Serotonin, (Wohlfühlhormon) und Melatonin, das Schlafhormon.

Rosenkohl

Im Rosenkohl sind Vitamin B 1  und das Spurenelement Mangan. Sie sind wichtig für die Energieversorgung des Gehirns. Kohl enthält noch viele weitere Vitamine, sowie Magnesium, das für den wachen, ruhigen Geist sorgt.

Mangold

Dieses Gemüse enthält viel Vitamin K, das gut für den Blutkreislauf ist, Magnesium das die Nerven stärkt, und Vitamin E das die Zellen schützt. Das reichlich enthaltene Eisen in Mangold kann der Körper leider nicht aufnehmen.

Seefisch

Laut Studien erzielen Schüler, die öfter als einmal wöchentlich Seefisch essen, bessere Noten und sind später beruflich erfolgreicher als andere. Hauptgrund: die Omega 3 Fettsäuren im Seefisch.

Erbsen

Das Eiweiß der Hülsenfrüchte liefert die Aminosäure Tyrosin. Sie ist Voraussetzung für die Dopaminproduktion. Das Hormon bewirkt, dass Menschen optimistisch sind, sich stark fühlen.

Walnüsse

Walnüsse sind eiweißhaltig und liefern Omega 3 Fettsäuren. Diese werden bei der Bildung von Nervenzellen benötigt und bewirken, das Blut gut fließen kann und somit das Hirn optimal versorgt.

Hähnchenbrust

Fleisch enthält viel Eiweiß und hilft dem Körper Dopamin zu bilden, denn dieses Hormon regt auch die geistige Aktivität an und macht kreativ. Der Vorteil von Hähnchenbrust ist, dass sie nicht viel Fett enthält.

Brokkoli

Das grüne Gemüse gilt als Radikalfänger: Es neutralisiert freie Radikale, die Gehirnzellen schädigen können. Zuständig sind die großen Mengen an Vitamin C und E  im Brokkoli.

Rapsöl

Fett ist nicht gleich Fett! Je mehr ungesättigte Fettsäuren, desto besser. Die Omega 3 Fettsäuren in Rapsöl fördern die Fähigkeit zu lernen, Probleme zu lösen und sich zu erinnern.

Weintrauben

Nicht ohne Grund nennt man die Glukose auch Traubenzucker, denn der Anteil in Weintrauben ist hoch, das Gehirn wird schnell mit Energie versorgt. Außerdem enthalten die Früchte viel Vitamin C + E.

Ein Sprichwort sagt, die Weisheit könne man mit Löffeln essen. Stimmt!

Wer sich ausgewogen und mit wertvollen Lebensmitteln ernährt, kurbelt somit dauerhaft seine grauen Zellen an. Ebenso wird die Vitalität und die Lebensfreude gesteigert, denn die psychische Ausgeglichenheit und ein größeres Selbstvertrauen wird dadurch gefördert. Seien wir also achtsam mit uns selbst und fördern die Nachhaltigkeit!

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