Unsere Themen im Überblick


01
Nur für heute...
Impulse und Ideen für den Alltag

Wir möchten damit Anreize geben für die unterschiedlichen Lebenssituationen im Alltag.
02
Nachhaltigkeit
Unsere Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit beinhalten:

Mit den vorhandenen Ressourcen gewissenhaft umzugehen. Verantwortliche Entscheidungen zu treffen.
03
Super Tipp
Nützliche Hinweise und gute Ratschläge

Mit nützlichen Hinweisen und guten Ratschlägen wollen wir im täglichen Allerlei helfen.
04
Kreatives Schaffen
Vielseitige Ideen zu Gestaltungsarbeiten die sich zum Nachmachen anbieten!

Über uns


Aktuelles


Unsere aktuellsten Blog-Beiträge für Dich im Überblick!

Wir wünschen eine frohe Adventszeit mit unseren Cantuccini

Backzeit ist angesagt

In den adventlichen Tagen ist Backen angesagt. Dazu gibt es heute einen kleinen passenden Beitrag. “ Wir wünschen eine frohe Adventszeit mit unseren Cantuccini “ welche natürlich mit leckerem Amaretto-Likör, ein ideales Festtagsgebäck sind.

Wir wünschen eine frohe Adventszeit mit unserem Cantuccini -Rezept

Backzeit ist angesagt
Wir wünschen eine frohe Adventszeit mit unseren Cantuccini

In den adventlichen Tagen liegt ein ganz besonderer Zauber in der Luft.

Die Straßen sind festlich geschmückt, Lichterketten funkeln in den Fenstern, und der Duft von Gewürzen, Mandeln und frisch Gebackenem erfüllt die Häuser. Es ist die Zeit des Jahres, in der wir innehalten, uns Zeit füreinander nehmen und die kleinen Momente genießen. Genau deshalb ist Backen im Advent weit mehr als nur das Zubereiten von Süßigkeiten – es ist ein Ritual, das Wärme, Freude und Gemeinschaft schenkt.

Dazu gibt es heute einen kleinen, passenden Beitrag: Wir wünschen eine frohe Adventszeit mit unseren Cantuccini, die natürlich mit einem Hauch von leckerem Amaretto-Likör verfeinert werden. Diese knusprigen Mandelkekse aus Italien sind nicht nur ein Klassiker, sondern auch ein wunderbarer Begleiter zu Kaffee, Tee oder einem Glas heißen Punsch.

Cantuccini sind besonders in der kalten Jahreszeit beliebt, denn ihr feines Mandelaroma harmoniert perfekt mit winterlichen Gewürzen. Beim Backen entfaltet sich ein Duft, der sofort Erinnerungen an gemütliche Nachmittage weckt. Vielleicht sitzt man gemeinsam am Küchentisch, während draußen die Kälte herrscht und drinnen Kerzen flackern. Das Klappern der Backbleche, das Rühren des Teigs und das gemeinsame Probieren machen den Advent erst richtig lebendig.

Ein besonderer Clou unserer Cantuccini ist die Zugabe von Amaretto-Likör. Dieser verleiht dem Teig eine sanfte, leicht süßliche Note, die wunderbar mit den Mandeln harmoniert. Schon ein kleiner Schuss reicht aus, um den Geschmack zu verfeinern und den Keksen eine elegante, festliche Note zu geben. Wer mag, kann zusätzlich gehackte Mandeln oder auch Pistazien unter den Teig mischen, um eine abwechslungsreiche Textur zu erhalten.

Das Backen von Cantuccini ist zudem eine schöne Gelegenheit, kreativ zu werden. Man kann sie in unterschiedlichen Varianten gestalten: klassisch mit Mandeln, etwas schokoladig mit feinen Schokostückchen oder fruchtig mit getrockneten Cranberrys. Jede Variante bringt ihre eigene Note mit und sorgt dafür, dass auf dem Plätzchenteller für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Besonders schön ist es, die frisch gebackenen Cantuccini nicht nur selbst zu genießen, sondern auch zu verschenken. In hübsche Gläser oder kleine Tüten verpackt, mit einer Schleife verziert, werden sie zu einem liebevollen Geschenk für Familie, Freunde oder Nachbarn. Gerade in der Adventszeit sind solche selbstgemachten Aufmerksamkeiten ein Zeichen der Wertschätzung und Verbundenheit.

Auch beim Servieren entfalten Cantuccini ihren besonderen Charme. Traditionell werden sie leicht knusprig gebacken und anschließend ein zweites Mal im Ofen getrocknet, wodurch sie ihre typische feste Konsistenz erhalten. Dadurch eignen sie sich perfekt zum Eintauchen in Kaffee oder Kakao. Wer es besonders festlich mag, kann sie zusammen mit einem kleinen Glas Amaretto oder einem winterlichen Heißgetränk reichen. So entsteht ein Genussmoment, der perfekt zur ruhigen Stimmung der Adventszeit passt.

Die Adventszeit ist außerdem eine wunderbare Gelegenheit, neue Traditionen zu schaffen. Vielleicht wird das gemeinsame Backen von Cantuccini zu einem festen Termin im Kalender – ein Nachmittag, an dem sich alle versammeln, Teig kneten, lachen und Geschichten erzählen. Kinder können beim Formen der Teigrollen helfen, während Erwachsene den Ofen im Blick behalten. Am Ende steht nicht nur ein Blech voller köstlicher Kekse, sondern auch eine Erinnerung, die lange im Herzen bleibt.

Während draußen die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, sorgt das Backen für eine wohlige Atmosphäre im Zuhause. Der Duft von Mandeln und Amaretto erinnert uns daran, wie wichtig es ist, sich Zeit für die schönen Dinge zu nehmen. Eine Tasse heißer Tee, ein Teller mit frischen Cantuccini und ein paar ruhige Minuten können oft mehr Freude bringen als große, aufwendige Vorbereitungen.

Gerade im Advent geht es nicht nur um Geschenke oder Dekoration, sondern vor allem um das Miteinander. Das Teilen von selbst gebackenen Köstlichkeiten schafft Nähe und bringt Menschen zusammen. Cantuccini sind dabei ein wunderbares Symbol für diese Zeit: schlicht, traditionell und dennoch voller Geschmack.



Was brauchst du zu unseren Cantuccini-Rezept?

100 g Haselnusskerne

80 g Zartbitter-Schokolade

4 Esslöffel   Amaretto-Likör

250 g Weizenmehl

1 Teelöffel Backpulver

200 g Zucker

25 g Butter  (weich)

2 Eier

Zubereitung

Haselnusskerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett anrösten, herausnehmen und abkühlen lassen.  Schokolade ebenfalls  grob hacken.

Alle Zutaten miteinander vermischen und zum Schluss die Haselnüsse mit der Schokolade und dem Amaretto -Likör zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Backofen auf 180 ° Ober-Unterhitze vorheizen. Den Teig dritteln und zu etwa 25 cm langen Rollen formen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Im vorgeheizten Ofen 15 Minuten backen.  Lauwarm abkühlen lassen und in schräg 0,5 cm breite Scheiben schneiden.  Scheiben mit der Schnittfläche nach oben auf das Blech legen. Dann noch etwa 8 Minuten goldgelb backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und in Gebäckdosen aufbewahren.


Rezept: Mandel-Cantuccini

Zutaten:

  • 250 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 150 g ganze Mandeln (ungeschält)
  • 1 Prise Salz
  • Optional: etwas Zitronenschale oder Zimt für Adventsduft

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver und Salz mischen.
  3. Eier dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
  4. Mandeln unter den Teig mischen.
  5. Aus dem Teig 2–3 längliche Rollen formen und auf ein Backblech legen.
  6. Etwa 20–25 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind.
  7. Kurz abkühlen lassen, dann die Rollen schräg in Scheiben schneiden.
  8. Die Scheiben nochmals 10 Minuten backen, bis sie knusprig sind.

Fazit:


Unsere selbstgemachten Cantuccini mit Mandeln sind eine köstliche Leckerei für die Adventszeit und verbreiten einen wunderbaren Duft in der Küche. Gemeinsam gebacken und genossen, sorgen sie für gemütliche Momente mit Familie und Freunden. So wünschen wir eine frohe Adventszeit voller Wärme, Genuss und schöner gemeinsamer Stunden

Cantuccini mit einem Hauch von Amaretto sind mehr als nur ein Gebäck – sie sind ein Stück Adventsfreude. Sie bringen Wärme in die Küche, laden zum gemeinsamen Genießen ein und schaffen Erinnerungen, die weit über die Weihnachtszeit hinaus bestehen bleiben. In diesem Sinne wünschen wir eine besinnliche und genussvolle Adventszeit voller duftender Backmomente, fröhlicher Begegnungen und vieler kleiner Augenblicke des Glücks.

Wir wünschen eine frohe Adventszeit mit unserem Cantuccini-Rezept

Nimm dir eine gemütliche Auszeit und lass dir deine frischgebackenen Cantuccini-Plätzchen schmecken. Eine schöne Adventszeit in der Backen angesagt ist.

CeKaTa

Hier anklicken und weitere leckere Rezepte erwarten dich!

Küchenkräuter-Wie-Was-Wo

Kleine Tipps über Küchenkräuter und ihre Verwendung

In diesem Beitrag Küchenkräuter-Wie-Was-Wo geben wir kleine Tipps über einige Küchenkräuter. Es sind Anregungen zum Aufbewahren und Haltbarmachen, aber auch für ihre Verwendung in der Küche.

Wie sollst du Kräuter aufbewahren?

Was kannst du haltbar machen?

Wozu verwenden wir  sie?

Kräuter sind sehr wichtig für unsere Ernährung, geben dem Essen die besondere geschmackliche Note und dienen vor allem unserer Gesundheit.

Frische Kräuter richtig aufbewahren

Frische Küchenkräuter sind besonders aromatisch, aber auch empfindlich. Damit sie möglichst lange haltbar bleiben, kommt es auf die richtige Lagerung an. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen weichen und festen Kräutern.

Zu den weichen Kräutern gehören beispielsweise Basilikum, Petersilie, Schnittlauch oder Koriander. Diese Kräuter mögen es leicht feucht. Am besten wickelst du sie locker in ein feuchtes Küchenpapier und legst sie anschließend in eine Dose oder einen Gefrierbeutel in das Gemüsefach des Kühlschranks. So bleiben sie mehrere Tage frisch.

Feste Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Salbei sind robuster. Sie können ebenfalls im Kühlschrank aufbewahrt werden, halten sich aber oft auch ohne feuchtes Tuch gut. Manche dieser Kräuter lassen sich sogar wie ein kleiner Blumenstrauß in ein Glas Wasser stellen. Wichtig ist dabei, das Wasser regelmäßig zu wechseln.

Ein kleiner Tipp: Kräuter sollten möglichst erst kurz vor der Verwendung gewaschen werden. Zu viel Feuchtigkeit fördert die Bildung von Schimmel und lässt die Blätter schneller welken.

Kräuter haltbar machen – so gelingt es

Wer einen Garten, Balkon oder eine größere Menge Kräuter gekauft hat, möchte diese oft länger haltbar machen. Dafür gibt es verschiedene Methoden, die je nach Kräuterart unterschiedlich gut geeignet sind.

Trocknen ist eine der ältesten Methoden. Besonders gut geeignet sind feste Kräuter wie Thymian, Oregano, Rosmarin oder Majoran. Binde die Kräuter zu kleinen Bündeln zusammen und hänge sie an einem trockenen, luftigen Ort auf. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da sie die ätherischen Öle zerstören kann. Nach einigen Tagen bis Wochen sind die Kräuter vollständig getrocknet und können in luftdichten Gläsern aufbewahrt werden.

Einfrieren ist eine sehr einfache und praktische Methode, vor allem für weiche Kräuter wie Petersilie, Dill oder Schnittlauch. Dazu werden die Kräuter gewaschen, gut abgetrocknet und klein geschnitten. Anschließend können sie in Gefrierbeuteln oder kleinen Dosen eingefroren werden. Besonders praktisch ist das Einfrieren in Eiswürfelformen mit etwas Wasser oder Öl. So hat man später kleine Portionen, die direkt in Suppen oder Pfannengerichte gegeben werden können.

Einlegen in Öl oder Essig hier eine  Möglichkeit, Kräuter haltbar zu machen. Rosmarin, Thymian oder Knoblauch lassen sich wunderbar in hochwertigem Öl einlegen. Das Öl nimmt dabei das Aroma der Kräuter auf und kann später zum Würzen von Salaten oder zum Braten verwendet werden. Auch Kräuteressig ist eine schöne Idee und eignet sich hervorragend als Geschenk aus der Küche.

Kräuter in der Küche richtig verwenden

Küchenkräuter verleihen vielen Gerichten eine besondere Note und machen Speisen oft erst richtig aromatisch. Dabei lohnt es sich, die Kräuter passend zum Gericht auszuwählen.

Frische Kräuter eignen sich besonders gut zum Verfeinern von Suppen, Salaten und Soßen. Petersilie passt hervorragend zu Kartoffelgerichten, während Dill oft zu Fisch oder Gurkensalat verwendet wird. Schnittlauch ist ein Klassiker auf Brot mit Quark oder Frischkäse.

Mediterrane Kräuter wie Rosmarin, Thymian und Oregano sind ideal für Fleischgerichte, Ofengemüse oder Tomatensoßen. Sie vertragen längere Garzeiten und entfalten ihr Aroma besonders gut beim Mitkochen.

Weiche Kräuter wie Basilikum oder Koriander sollten dagegen erst am Ende der Garzeit hinzugefügt werden. So bleibt ihr frischer Geschmack erhalten und sie verlieren nicht ihre feinen Aromen.

Ein weiterer Tipp: Getrocknete Kräuter sind meist intensiver im Geschmack als frische. Deshalb sollte man bei der Dosierung vorsichtig sein.

Kräuter kreativ einsetzen

Kräuter sind nicht nur zum Würzen von warmen Speisen geeignet. Sie lassen sich auch wunderbar in Getränken und Desserts verwenden. Minze ist zum Beispiel ein Klassiker in erfrischenden Sommergetränken oder Tees. Zitronenmelisse verleiht Wasser oder Limonade eine fruchtige Note.

Auch in Butter oder Frischkäse kommen Kräuter besonders gut zur Geltung. Selbstgemachte Kräuterbutter ist schnell zubereitet und passt hervorragend zu gegrilltem Fleisch oder Gemüse. Dafür werden weiche Butter, fein gehackte Kräuter, etwas Salz und optional Knoblauch miteinander vermischt.

Ein schönes Highlight sind außerdem Kräutersalze. Dazu werden frische Kräuter klein gehackt und mit grobem Salz vermischt. Nach dem Trocknen entsteht ein aromatisches Salz, das sich lange aufbewahren lässt und vielen Gerichten eine besondere Würze verleiht.

Kleine Kräuterkunde für den Alltag

Wer regelmäßig mit Kräutern kocht, entwickelt schnell ein Gefühl dafür, welche Aromen gut zusammenpassen. Dennoch lohnt es sich, neue Kombinationen auszuprobieren. Oft entstehen dabei überraschend leckere Ergebnisse.

Auch der Anbau eigener Kräuter lohnt sich. Selbst auf der Fensterbank lassen sich viele Kräuter problemlos ziehen. Sie sind jederzeit griffbereit und schmecken besonders frisch. Außerdem macht es Freude, die Pflanzen beim Wachsen zu beobachten und bei Bedarf direkt zu ernten.

Küchenkräuter sind aus der modernen Küche kaum wegzudenken. Sie sorgen nicht nur für Geschmack, sondern machen Gerichte auch optisch ansprechend. Mit der richtigen Aufbewahrung, passenden Methoden zum Haltbarmachen und kreativen Ideen zur Verwendung lassen sich Kräuter optimal nutzen und bereichern den Küchenalltag das ganze Jahr über.



Kräuter auf der Fensterbank

Nicht nur im eigenen Garten, auch auf der Fensterbank in der Küche lassen sich die meisten Küchenkräuter ziehen. Voraussetzungen sind allerdings heller Stand, ausreichend frische Luft und gute Pflege.

Am besten roh!

Werden Kräuter mitgekocht, so kann man sie unzerkleinert den Speisen beigeben und vor dem Servieren herausnehmen. Gibt man die Kräuter aber unmittelbar vor dem Servieren roh an die Gerichte, sollten sie zuvor mit dem Küchen-oder Wiegemesser oder mit der Kräutermühle zerkleinert werden. Rohe Kräuter haben auf jeden Fall mehr Nährwerte und Vitamine.

Gartenfrisch aus der Tiefkühltruhe

Will man ganze Kräuter einfrieren, werden sie schnell gewaschen, mit Küchenkrepp getrocknet und in kleine Gefäße oder in geeignete Gefrierbeutel verpackt.

Kräuter in der Eiswürfelschale

Eine Würzmischung nach eigenem Geschmack kannst du dir leicht herstellen, wenn du gehackte Kräuter deiner Wahl in die Eiswürfelschale gibst und mit etwas Wasser einfrierst. Beschriften nicht vergessen!

Vertreibt unerwünschte Düfte

Den unerwünschten Duft von Kohl- und mancherlei Eintopfgerichten verdrängt Kümmel, der dazu noch angenehm würzt. Wer die schwarzen „Körnchen“ nicht im Essen haben will, kann Kümmel auch im Säckchen mitkochen.   ( Ideale Säckchen sind die kleinen Teefilterbeutel)

Die vielseitige Petersilie

Petersilie – glatt oder kraus  – braucht man täglich, besonders während der vitaminarmen Wintermonate. Sie passt zu fast jedem Gericht. Ist Petersilie mal welk geworden, kann man sie wieder frisch machen, wenn man sie für eine halbe Stunde in heißes Wasser legt.

Bewahrt man Petersilie zum schnellen Verbrauch in einem Glas Wasser auf, dann sollte man dem Wasser einige Tropfen Zitronensaft zusetzen.

Öfter mal erneuern

Getrocknete Kräuter verlieren auch bei Aufbewahrung im gut verschlossenen Glas allmählich an Aroma. Deshalb spätestens nach einem Jahr erneuern.

Mit Salz konservieren

Dill und natürlich auch Petersilie lassen sich Monate aufbewahren, wenn man sie wäscht, fein wiegt, reichlich mit Salz vermischt und in ein verschließbares Gefäß gibt.

Eine bewährte Medizin

Salbei passt nicht nur vorzüglich zu Salaten, zu Fisch, Geflügel und Wild; eine Spülung mit kaltem Salbeitee hilft auch bei Entzündungen der Augenlider.

Fazit

Küchenkräuter sind kleine Alleskönner, die in keiner Küche fehlen sollten. Sie verleihen Speisen nicht nur ein besonderes Aroma, sondern sorgen auch für Abwechslung und Frische auf dem Teller. Mit ein wenig Wissen über die richtige Aufbewahrung und geeignete Methoden zum Haltbarmachen lassen sich Kräuter optimal nutzen und über einen längeren Zeitraum genießen.

Ob frisch geerntet, getrocknet, eingefroren oder in Öl eingelegt – jede Methode hat ihre Vorteile und ermöglicht es, den Geschmack der Kräuter auf unterschiedliche Weise in der Küche einzusetzen. Wer regelmäßig mit Kräutern kocht, entdeckt schnell neue Möglichkeiten, Gerichte zu verfeinern und kreativ zu gestalten.

Besonders schön ist es, eigene Kräuter anzubauen – sei es im Garten, auf dem Balkon oder auf der Fensterbank. So hat man jederzeit frische Zutaten zur Hand und weiß genau, woher sie kommen. Gleichzeitig bringt der Umgang mit Kräutern ein Stück Natur in den Alltag und macht das Kochen noch bewusster und abwechslungsreicher.

CeKaTa Mit ein wenig Experimentierfreude und Neugier lassen sich immer wieder neue Geschmacksrichtungen entdecken. Küchenkräuter sind somit nicht nur eine Bereicherung für die Küche, sondern auch eine Einladung, das Kochen mit allen Sinnen zu genießen.

Wir hoffen, dass wir dir mit dem Beitrag Küchenkräuter-Wie-WasWo nützliche Tipps geben konnten. Unsere Kräuterfamilie gibt dir noch mehr Informationen.

Mit Mandalas Entspannung finden für Erwachsene und Kinder

Mandalas zum Ausmalen sind eine gute Meditationsübung

Mit diesem Beitrag möchten wir dir die Welt der Mandalas etwas näherbringen. „Mit Mandalas Entspannung finden beim Ausmalen für Erwachsene und Kinder“, denn wir selbst haben für uns gute Erfahrungen gemacht, wie man auf einfachen Wegen, mit wenig Aufwand gut entspannen und zur Ruhe kommen kann.

Mit Mandalas Entspannung finden für Erwachsene und Kinder
Mit Mandalas Entspannung finden für Erwachsene und Kinder!

Was bringt es Mandalas auszumalen?

Beim Ausmalen kannst du herrlich entspannen und zudem wird nicht nur die Kreativität gefördert, sondern auch die Konzentration. Ein Mandala wirkt beruhigend auf jedes Nervenkostüm und dein Gedankenfluss kommt zur Ruhe.

Was sind Mandala Bilder?

Ursprünglich bedeutet das Wort Mandala Kreis. Die meisten Mandalas zum Ausmalen besitzen auch tatsächlich eine Kreisform. Bei einem Mandala handelt es sich nicht nur um ein einfaches Bild. Die Mandalas bestehen aus vielen Symbolen, Formen und Zeichen, die symmetrisch im Kreis oder Quadrat angeordnet sind. Der Form ist keinerlei Grenze gesetzt, so gibt es auch Mandalas in Form von Tieren, Pflanzen, Figuren, Geometrie, Fantasiezeichnungen, u.s.w.

Was haben Mandalas gemeinsam?

Die anziehende Wirkung eines Mandalas hat seine Gründe, denn alle Mandalas haben eines gemeinsam: Es gibt immer eine Mitte (Zentrum). Im wahrsten Sinne des Wortes dreht sich alles genau darum. Das Zentrum eines Mandalas versinnbildlicht unsere eigene Mitte. Ein Mandala hat also auch etwas mit uns selbst zu tun.

Was bringen Mandalas für Erwachsene?

Mandalas fördern die Konzentration, die Achtsamkeit und innere Ruhe und bringen somit Entspannung in einen stressigen Alltag. Für viele wird das Mandalamalen zu einer Meditation, bei der sie sich ausschließlich aufs Ausmalen konzentrieren und die Welt um sich herum für einen Moment vergessen können.

Was bedeutet das Wort Mandala?

Das Wort bedeutet so viel wie Kreis oder auch Kreisbild und „vom Zentrum ausgehend“. Grund dafür ist die Kreisform der Mandalas, die heute zwar auch durch andere Formen ersetzt wird, aber ursprünglich und auch hauptsächlich das Bild formt. Hierbei ist immer ein Mittelpunkt festzustellen. Um diesen Mittelpunkt werden dann die Muster und Motive verteilt. Der Begriff stammt aus dem indischen Sanskrit (zusammengefügt, kunstvoll). In Tibet gibt es wiederum einen anderen Begriff für die Bilder, und zwar „kyilkhor“. Übersetzt wird es „Zentrum mit Umkreis“.

Was sind Mandalas?

Mandalas sind Bilder aus geometrischen Formen, die sich um einen Mittelpunkt konzentrieren. Sie haben im Hinduismus und Buddhismus eine religiöse Bedeutung und werden zum Meditieren verwendet. In der westlichen Kultur werden die Bilder hauptsächlich zu Entspannungszwecken genutzt. Das Ausmalen solcher Mandalas hat einen positiven Einfluss auf unseren Körper, den Geist und die Seele. Es fördert die Kreativität und Konzentration, wirkt beruhigend und hilft beim Stressabbau.

Warum wirken Mandalas entspannend?

Beim Ausmalen konzentrieren wir uns ausschließlich auf die Tätigkeit des Ausmalens. Es besteht kein Druck, etwas Schönes malen zu müssen. Es geht lediglich darum die vorgegebenen Felder nach Belieben auszumalen. Während des Ausmal-Prozesses können wir der Hektik des Alltags entfliehen, weil wir dabei nicht mit Reizen überflutet werden. Die Konzentration auf eine Tätigkeit hat eine beruhigende Wirkung auf unseren Gedankenfluss. Das hilft besonders beim Abschalten und Entspannen. Die sich immer wieder wiederholenden Muster und Formen tragen ebenfalls zur Entspannung bei.

Was musst du beim Ausmalen beachten?

Suche dir eine Vorlage aus, die dir gefällt.

  • Für das Ausmalen eignen sich alle Arten von Buntstiften. Das können Holz- Filz- oder Gelstifte sein, ganz nach deinem Geschmack.
  • Male deine Mandalas an einem ruhigen Ort aus. So wirst du nicht von Umgebungsgeräuschen und anderen Dingen abgelenkt.
  • Denke nicht darüber nach, welche Farben du für welche Form benutzen willst, male einfach drauf los!
  • Und denke immer daran: Das Mandala muss nicht perfekt sein und es geht auch nicht darum es unbedingt fertig zu malen. Es zählt nur das Ergebnis, also innere Ruhe, Entspannung und die Zeit für sich selbst.

Ruhe finden in unserer stressigen Welt

Male einfach ein Mandala aus, das ist die einfachste Form der Meditation. Suche dir einen ungestörten Platz und versuche, genau zu malen, ohne perfektionistisch zu sein. Beim Malen versuche ruhig zu atmen; genieße die Ruhe; setze den Stift aufs Mandala und male. Mit der Zeit verbindet sich das Malen mit dem Atem, und es entsteht ein Rhythmus. Die Gedanken kreisen nicht mehr und der Körper kann sich entspannen.

Mandalas findest du im Internet zum Ausdrucken (sogar kostenlos). Dann gibt es auch Hefte und Bücher mit Mandalas zum Ausmalen, man hat also eine große Auswahl. Auch gibt es die Möglichkeit ein Mandala selbst herzustellen, mit einfachen Mitteln. 

Mandalas für Kinder das Malvergnügen

Auch Kindern, die gerne kreativ sind, bietet sich das Mandala als eine gute Beschäftigung an, damit sie in dieser doch so hektischen Zeit zur Ruhe kommen können. Die selbstgemachten Mandalas kannst du an dein Kind sogar anpassen, indem du sie einfach oder schwerer machst. Andererseits gibt es auch die Auswahl in den Geschäften oder im Internet. Ein außergewöhnliches Malvergnügen, eine gute motorische Übung und das Selbstwertgefühl wird gestärkt.

CeKaTa In unserem Beitrag „Mit Mandalas, Entspannung finden für Erwachsene und Kinder“ , möchten wir dir gerne Anreize geben, eine alte Malart wieder aufleben zu lassen. Beim Malen in meditativer Art und Weise wieder innere Ruhe finden und sich vom Stress lösen. Wir wünschen dir viel Freude dabei und vielleicht wird Mandalamalen zu deiner Passion.

Einen passenden Farbenbeitrag von uns findest du hier.