Gesunde Brotaufstriche Vegetarisch

Brotaufstriche selbst machen

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Gesunde Brotaufstriche Vegetarisch

Gesunde Brotaufstriche sind mit einfachen Zutaten selbst herzustellen. In unserem Beitrag „Gesunde Brotaufstriche Vegetarisch“ findest du einige Rezeptvorschläge, welche wir für dich zusammengestellt haben. Bewusst wählten wir vegetarische Brotaufstriche, um der gesunden Ernährung förderlich zu dienen. Gesunde Brotaufstriche sind eine hervorragende Möglichkeit, um eine nahrhafte und schmackhafte Basis für viele Gerichte zu schaffen. Sie bieten nicht nur eine Vielfalt an Geschmäckern, sondern können auch reich an Nährstoffen sein. Ob auf Brot, Crackern oder als Dip für Gemüse, diese Aufstriche können leicht selbst zubereitet werden und bieten eine Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen. Wir werden die Bedeutung gesunder Brotaufstriche, verschiedene Rezeptvorschläge und Tipps zur Aufbewahrung und Verwendung erkunden.

Warum Brotaufstriche selbst machen?

Vegetarische, gesunde Brotaufstriche bieten eine schmackhafte Alternative zu Fleisch und Wurst. Und somit sagen wir der Aufschnittplatte zeitweise Adieu!  

Selbst machen heißt für uns: Ausgewählte, regionale Zutaten, sei es aus dem eigenen Garten oder vom Bauernmarkt in unserer eigenen Küche zu verwenden. Was für uns schließlich bedeutet, frische Verwertung ohne Zusätze von Konservierungsmittel. Aus Freude daran, eigene Rezepte auszuprobieren, sowie neu Geschmacksrichtungen zu kreieren.

Gesunde Brotaufstriche umfassen eine breite Palette an zubereiteten Mischungen, die häufig aus natürlichen Zutaten bestehen. Diese Aufstriche sind nicht nur schmackhaft, sondern auch nährstoffreich und bieten eine Alternative zu verarbeiteten Produkten, die oft Zucker, Konservierungsstoffe und ungesunde Fette enthalten. Zu den gängigen Zutaten gehören Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Gemüse und gesunde Fette wie Olivenöl oder Avocado.

Vorteile von selbstgemachten Brotaufstrichen

Selbstgemachte Brotaufstriche bieten zahlreiche Vorteile im Vergleich zu gekauften Varianten. Zunächst einmal haben Sie die Kontrolle über die Zutaten. Sie können ökologische und frische Produkte auswählen und zudem Anpassungen für spezielle diätetische Anforderungen vornehmen. Darüber hinaus sind diese Aufstriche oft kostengünstiger und können in größeren Mengen zubereitet und für die spätere Verwendung eingefroren werden.

Kostenersparnis

Eines der überzeugendsten Argumente für die Zubereitung eigener Brotaufstriche ist die Möglichkeit, Kosten zu sparen. Fertigprodukte im Supermarkt können teuer sein, insbesondere solche, die als „gesund“ oder „bio“ gekennzeichnet sind. Indem Sie Ihre eigenen Aufstriche herstellen, reduzieren Sie nicht nur die Kosten, sondern profitieren auch von den frischen Zutaten und der Möglichkeit, verschiedene Geschmäcker zu kombinieren.


Rezeptvorschläge für gesunde Brotaufstriche


Kichererbsen-Hummus

Kichererbsen-Hummus ist ein klassischer und äußerst beliebter Brotaufstrich, der nicht nur lecker, sondern auch nährstoffreich ist. Um ihn zuzubereiten, benötigen Sie Kichererbsen, Tahini, Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl und Gewürze nach Wahl. Alle Zutaten einfach in einem Mixer pürieren, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Hummus kann mit frischem Gemüse, Crackern oder Brot serviert werden.

Avocado-Creme

Avocado-Creme ist eine weitere gesunde Option. Sie ist reich an gesunden Fetten und einfach zuzubereiten. Zerdrücken Sie einfach eine reife Avocado und mischen Sie sie mit Limettensaft, Salz, Pfeffer und optional Knoblauch oder frischen Kräutern. Diese Creme eignet sich hervorragend als Brotaufstrich oder Dip und kann auch als Basis für Sandwiches verwendet werden.

Tomaten-Pesto

Tomaten-Pesto ist eine köstliche Variante des traditionellen Pestos und bietet eine fruchtige Note. Für die Zubereitung benötigen Sie getrocknete Tomaten, Nüsse (wie Pinienkerne oder Walnüsse), Knoblauch, Parmesan und Olivenöl. Mischen Sie alle Zutaten in einem Mixer, bis eine glatte Paste entsteht. Das Pesto kann auf Vollkornbrot, für Pasta oder als Dip für Gemüsesticks verwendet werden.

Karotten-Ingwer-Aufstrich

Karotten-Ingwer-Aufstrich ist eine farbenfrohe und aromatische Option. Kochen Sie Karotten bis sie weich sind, und pürieren Sie diese mit frischem Ingwer, einer Prise Zimt, Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft. Dieser Aufstrich ist nicht nur gesund, sondern auch eine interessante Geschmacksalternative zu klassischen Varianten.

Grünkernaufstrich

100 g Grünkern im trockenen Topf erwärmen, bis er duftet. Abkühlen lassen- und dann fein mahlen.  Das Grünkernmehl und 1Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe mit 350 ml kochendem Wasser übergießen und unter Rühren vermischen und ca. 1 Stunde stehen lassen. Danach 80 g Butter, 1 feingehackte Zwiebel, 1 gepresste Knoblauchzehe, klein geschnittene Kräuter, wie: Majoran, Thymian, Basilikum, Schnittlauch, Petersilie; Kräutersalz, Pfeffer und Muskat unter die Grünkernmasse rühren.

Tomaten-Karottenaufstrich

2 Esslöffel Tomatenmark, eine sehr fein geriebene Karotte, 80 bis 100 g Butter, 1kleine Zwiebel sehr fein geschnitten, eventuell eine gepresste Knoblauchzehe, Kräutersalz, Paprikapulver, Kräuter der Provence. Danach alle Zutaten gut miteinander verrühren. Dieser Brotaufstrich ist einfach und leicht zuzubereiten und bestens geeignet für einen „kleinen Gruß aus der Küche“.

Zwiebelschmalz

125 g Butter am Abend vorher aus dem Kühlschrank nehmen

4 mittlere Zwiebel, Meersalz, Pfeffer,

Zwiebel fein würfeln und in wenig Butter oder kaltgepresstem Öl glasig dünsten und abkühlen lassen. Dann die Butter, Zwiebel und Gewürze mit einer Gabel verkneten. Das ist schon alles und es schmeckt besonders herrlich auf frischem Vollkornbrot.

Variante: Zum Schluss kann man auch Apfelstückchen, welche man mit geschmort hat dazugeben. Aber auch Kräuter wie Schnittlauch und Petersilie lassen sich reichlich in das fertige, abgekühlte Zwiebelschmalz kneten.

Paprikabutter

125 g weiche Butter, 1 Esslöffel Senf, Salz , Pfeffer und Paprikapulver je nach gewünschter Schärfe. Diese wenigen Zutaten gut miteinander verrühren. Die schmackhafte Paprikabutter kann als einfacher Brotaufstrich gegessen werden, bietet sich aber auch bestens als Untergrund für diverse Beläge an.

 Kichererbsen-Brotaufstrich

250 g Kichererbsen über Nacht einweichen und danach etwa 2 Stunden auf kleiner Flamme garen. Dann den Rest des Wassers abgießen.

125 g Sesam rösten. Später den gerösteten Sesam mahlen.

Den gemahlenen Sesam, sowie die Kichererbsen, 3 Knoblauchzehen, Saft von 1 Zitrone, Meersalz nach Belieben und 2 Esslöffel feines Rapsöl in einem hohen Gefäß gut pürieren.  Zum Schluss kann man mit Meerrettich oder frischen Kräutern den Brotaufstrich nach Belieben verfeinern.

Sesam-Meerrettich-Butter

  • 50 g Sesam   hellgelb rösten
  • 2 Teelöffel frischen, sehr fein geriebenen Meerrettich
  • 125 g Butter
  • etwas Kräutersalz und Pfeffer aus der Mühle

Butter schaumig rühren und alle Zutaten gut miteinander verrühren.

Olivenbutter

  • 200g Butter
  • 80 g Tomatenmark
  • 2 Knoblauchzehen gepresst
  • Kräutersalz und frisch gemahlenen Pfeffer
  • evtl. einige Tropfen Zitronensaft
  • 15 entsteinte, schwarze Oliven feingehackt

Butter schaumig rühren und alle Zutaten gut miteinander verrühren

Schnittlauch-Ei-Butter

  • 150 g gesalzene Butter
  • 2 hartgekochte Eier klein gewürfelt
  • Schnittlauch in feine Röllchen geschnitten
  • Etwas Cayennepfeffer und frisch gemahlenen Pfeffer

Butter schaumig rühren und die übrigen Zutaten gut untermischen

Feta Käse Belag

  • 1 Packung Fetakäse
  • Sonnenblumenöl
  • Kräuterchilisalz und gemahlenen Pfeffer zum Bestreuen
  • Frische gehackte  Salatkräuter
  • Einige Tropfen Zitronensaft

Fetakäse zerbröckeln mit Öl und Zitronensaft beträufeln und übrige Zutaten darüber streuen. Eine Stunde ruhen lassen und dann kurz vorsichtig durchmischen, als Belag auf das ausgewählte Brot geben  und mit halbierten Cherry-Tomaten servieren.

Pikanter Frischkäseaufstrich

  • 200 g Frischkäse
  • eine fein geschnittene Zwiebel ( Ringe oder Würfel)
  • Rosenpaprika und gemahlener Pfeffer,  noch etwas Meersalz

Frischkäse auf dem Servierteller mit einem Löffel schön anrichten, mit Meersalz und Pfeffer nach Belieben würzen, die Zwiebelringe darüber legen und dann mit Rosenpaprika leicht bestäuben.  Mit Bauernbrot servieren!

Bunter Quark-Aufstrich

  • 200g  Magerquark
  • 200g  Schmand
  • 2 Esslöffel griechischer Joghurt
  • 20 Radieschen, ½ gelbe Paprikaschote, Schnittlauch, Petersilie, Fleur de Sel, gemahlener weißer Pfeffer,
  • 1 kleine Bauerngurke

Quark, Schmand und Joghurt in einer Schüssel verrühren und würzen.  Radieschen in kleine Stifte; die Paprika in kleine Würfel schneiden; Schnittlauch in Röllchen schneiden und die Petersilie fein hacken und dazugeben. Alles gut verrühren und zum  Brot reichen. Die in Scheiben geschnittene Bauerngurke dazu servieren oder das belegte Brot damit garnieren.



Dazu gibt es einen Super Tipp extra!!!


Backe doch  selbst ein passendes Brot dazu


Rezept für ein Vollkorn-Buttermilch-Baguette passend für gesunde Brotaufstriche

Vollkorn-Buttermilch-Baguette

Zutaten

  • 500 g Dinkel
  • 350 g reine Buttermilch
  • 21 g Hefe
  • 20 g Honig
  • 15 g Salz

Zubereitung

Den Dinkel fein mahlen.

Das Dinkelmehl  und eine Prise Salz in eine Schüssel geben, danach die Hefe mit dem Honig zerdrücken und alles zusammen mit der angewärmten, leicht geronnenen Buttermilch zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Den Teig gut durchkneten, zu einer Kugel formen und  mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.

Nach der Grundgare das restliche Salz dazugeben, nochmals durchkneten und den Teig in drei Stücke teilen. Nun zur endlichen Baguetteform rollen und in ein dafür geeignetes Baguetteblech legen. Die Oberfläche schräg einschneiden und nochmals abgedeckt gehen lassen. Es können aber auch kleine Brötchen daraus geformt werden.

Den Backofen auf 220°C vorheizen. Jetzt die Teigstücke bei 200°C  etwa 20 Minuten backen.

Kleine Anregung ……

Diese Brote kann man variantenreich aber auch geschmacklich verändern durch Hinzufügen von klein geschnittenen, getrockneten Tomaten und Oliven; entweder mit gerösteten Zwiebeln; oder mit getrockneten Kräutern aus der Provence; vielleicht aber auch mit Chili und gemahlenem Pfeffer, oder frei nach gusto.

CeKaTa Unsere vegetarischen, gesunde Brotaufstriche geben dir Möglichkeiten in deiner Küche abwechslungsreiche Kost anzubieten. Natürlich sind eigene Rezeptkreationen eine gute Ergänzung. Wir wünschen dir auf jeden Fall eine gute Hand dazu. Eine gute Ergänzung dazu sind folgende Rezepte.

  

Wollreste super verwertet

Bunt gehäkelte Objekte aus Wollresten

Wollreste super verwertet
Wollreste super verwertet

Dieser Beitrag beinhaltet hübsche Ideen, um Wollreste in schöne Objekte zu verwandeln, welche im Alltag kunterbunte Akzente setzen. Sei es im Haus oder wie bei uns auf der Terrasse; auch im Wintergarten oder im Holz-Sommerhäuschen sind farbenfrohe Decken, Kissen und kleine passende Accessoires besondere Hingucker. Wollreste super verwertet vermitteln somit Atmosphäre und Gemütlichkeit und erfreuen nicht nur dich sondern auch deine Besucher und Gäste. Übrigens sind sie auch als gefällige Geschenke und Mitbringsel äußerst beliebt.

Anregungen

Mit unseren Ideen möchten wir dir kostenlose Anregungen vermitteln und dich zum Nachmachen verführen.

Dazu brauchst du nur viel Wolle, vor allem Wollreste; eine geeignete Häkelnadel; eine Nähnadel oder Stopfnadel; Schere und ganz viel Lust und Laune und los geht’s!  Vielleicht kannst du in deinem Bekannten -oder Freundeskreis geeignete Wollreste sammeln, oder auch günstige Wollreste als Auslaufware im Handel erhalten. Aus den gleichmäßig gehäkelten bunten Quadraten werden dann kleine Kunstwerke zusammengefügt. Sie lassen sich zu Sitzkissen, Kissen für den Sessel oder die Bank, für eine Kissenrolle sowie Tischläufer und einer Bankauflage bestens verarbeiten. Kleine gehäkelte Decken im sogenannten Patchwork-Stil bieten sich als Babydecke für den Kinderwagen an oder für das Kinderzimmer, als Kniedecken für unsere Senioren beim Fernsehen, für Patienten im Rollstuhl oder wenn man sich mal schnell beim Mittagsschläfchen kurz zudecken möchte. Und für den kühlen Abend ist eine gehäkelte Stola oder ein Dreiecktuch ebenfalls von Nöten.

Eine kostenlose Arbeitsanleitung für ein Patchwork-Quadrat

Wir beginnen mit 6 Luftmaschen und schließen die zu einem Kreis und umhäkeln mit 12 festen Stäbchen den Ring. Dann beginnen wir die erste Musterrundung, indem wir in die festen Maschen doppelte Stäbchen häkeln. (siehe Bild) Zunächst 4 Stäbchen, dann 2 Luftmaschen für die 1. Ecke, das nächste Stäbchen in das gleiche Loch von dem letzten gehäkelten Stäbchen setzen, 3 weitere Stäbchen nebeneinander setzen und wieder 2 Luftmaschen für die 2. Ecke Wiederholen bis das Viereck geschlossen ist. Wichtig ist gleichmäßig zu arbeiten, das heißt genaue Maschen und Stäbchenanzahl pro Seite einhalten, damit es ein gleichseitiges Quadrat wird. In der zweiten Reihe wird die Stäbchenanzahl erhöht, und zwar werden in jeder Ecke 2 Stäbchen 2 Luftmaschen und 2 Stäbchen eingehäkelt. Mit jeder umhäkelten Reihe wächst das Quadrat gleichmäßig an.

Nun kann man nach Belieben mit dem Farbenspiel beginnen und hat dann die Wollreste super verwertet. Entweder nimmt man bereits bunt gefärbte Wolle oder geht reihenweise mit verschiedenen unifarbenen Wollresten zu Werke. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist jedoch, dass immer die gleiche Anzahl der Stäbchen in jeder Reihe und die 4 Ecken ebenso gleich gearbeitet sind. Jedes Quadrat muss exakt die gleiche Größe bzw. Stäbchenanzahl haben, damit später ein genaues Zusammennähen oder Häkeln erfolgen kann.

Zum Ende kann man eine feste Abschlussrunde mit kleinen Stäbchen häkeln. Vielleicht sogar in einer uni Farbe, sodass alle Quadrate für das Objekt einheitlich umrandet sind, was einen tollen Effekt ergibt. Das Aneinander-Häkeln oder Nähen wird dann auch etwas einfacher.

Nun ist das Quadrat fertig gestellt und wartet auf das Zusammensetzen. Als Zusatz wurde noch eine kleine Blüte gehäkelt, welche dann in die Mitte genäht wurde. Es gibt bestimmt viele weitere Ideen um eine Decke oder einen Kissenbezug noch dekorativer zu gestalten.

Wollreste super verwertet

Wollreste super verwertet spricht auch für Achtsamkeit und fördert die Nachhaltigkeit. Es bereitet bestimmt viel Freude kunterbunte Teile zu einem schönen Ganzen zu gestalten. So entstehen persönliche Lieblingsstücke. Wir wünschen dir viel Freude und gutes Gelingen bei deinen kreativen Häkelarbeiten.

CeKaTa Klick bitte an und du findest einen interessanten Beitrag dazu!

Gartenfrüchte richtig lagern und kühlen

Heimische Gartenfrüchte richtig aufbewahren

Gartenfrüchte richtig lagern und kühlen,

In diesem Beitrag wollen wir dir einige Tipps geben, um heimische Gartenfrüchte richtig aufzubewahren. Gartenfrüchte richtig lagern und kühlen ist notwendig, damit längere Frische und Haltbarkeit gewährleistet ist.



Bald ist es endlich so weit: Die Sonne scheint, die Tage sind lang und draußen in den Gärten wächst und gedeiht alles. Es ist Erntezeit und frisch von Strauch und Baum schmecken Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen usw. einfach himmlisch.

Doch nicht immer schaffen wir es Obst und Gemüse gleich nach dem Pflücken zu essen. Wie aber lagert man die einzelnen Sorten am besten, damit sie möglichst lange frisch bleiben?

Gartenfrüchte richtig lagern und kühlen ist aus drei Gründen wichtig

  • Um der Verschwendung entgegenzuwirken, denn 82 Kilo Lebensmittel pro Jahr wirft jeder Deutsche im Schnitt weg.
    • Um die Nährstoffe optimal schützen zu können, denn Vitamine sind sehr empfindlich; Hitze, Licht und Feuchtigkeit macht ihnen zu schaffen. Du sollst Früchte eher kühl, dunkel und luftdurchlässig lagern. ( Doch es gibt auch Ausnahmen.)
    • Um den Geschmack voll genießen zu können, denn Früchte, die zu schnell reifen, büßen auch an Aroma ein.

    Als Grundregel gilt, die meisten Obstsorten sollen entsprechend ihrer Herkunft aufbewahrt werden, das heißt: Früchte aus heißen Ländern gehören nicht in den Kühlschrank.


    Obst einfrieren

    Obst ist ein Klassiker als Gefriergut. Die meisten Obstsorten lassen sich sehr gut einfrieren und behalten auch bei längerer Lagerung ihr Aroma. Um den Vitaminverlust beim Einfrieren zu minimieren sollte das Obst möglichst sofort nach der Ernte verarbeitet und eingefroren werden. Überreifes Obst ist zum Einfrieren ungeeignet.

    Es macht Sinn aus Platzgründen sperriges Obst vor dem Einfrieren nach Möglichkeit zu Mus oder Püree zu verarbeiten.

    Beim Obsteinfrieren eignet sich als Verpackungsmaterial besonders gut die Gefrierdose, da diese gut stapelbar ist. Oder man benutzt Gefrierbeutel, die es in vielen Größen auch mit einem Gleitverschluss gibt.

    Frisch gepflückte Beeren werden in einem geeigneten Gefäß im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Tage gelagert.

    Früchte, die nachreifen, wie Bananen und Birnen mögen Zimmertemperatur. Avocados sind bei Temperaturen über 16 Grad zu lagern.



    Heimisches Gemüse

    Blumenkohl, Erbsen und Mais werden am besten im Gemüsefach vom Kühlschrank gelagert, weil das ihre Haltbarkeit klar verlängert. Weitere Gemüse – Klassiker die unempfindlich gegen Temperaturen unter 8 Grad sind, wie Blattspinat, Kohl, Sellerie, Brokkoli und Spargel sollten ebenfalls im Gemüsefach gelagert werden. „Gartenfrüchte richtig lagern und kühlen ist also wieder sehr wichtig.“

    Steinobst und Kernfrüchte

    Kirschen, Zwetschgen, Mirabellen, Aprikosen und Pfirsiche lassen sich gut im Kühlschrank aufbewahren am besten in Papiertüten im dafür bestimmten Kühlschrankfach.

    Auch Äpfel und Weintrauben sind kälteunempfindlich und vertragen Temperaturen unter 8 Grad.


    Was nicht zusammengehört

    Auch wenn es schön zusammen in der Obstschale aussieht. Einige Obst – und Gemüsesorten gehören einfach nicht zusammen. So wie Bananen und Äpfel.  Der Hintergrund: Diese Früchte stoßen das Gas Ethylen aus, das den Reifeprozess beschleunigt. Ethylen verströmen auch Birnen, Kiwis, Pflaumen, Rosenkohl, Spinat und Tomaten. Werden sie zusammen mit anderem Obst gelagert, kann das schneller verderben.  


     Was nicht in den Kühlschrank darf

    Tomaten stammen aus dem Mittelmeerraum und werden bei Kälte nicht nur mehlig, sondern verlieren an Geschmack. Auch den Gurken bekommt die Kälte nicht, sie werden welk und bekommen Wasserflecken, das gleiche passiert mit den Möhren. Niedrige Temperaturen sorgen dafür, dass bei der Kartoffel die Stärke in Zucker umgewandelt wird. Dadurch bekommt die Kartoffel einen unangenehmen, süßen Beigeschmack. Zwiebeln und Knoblauch sollte man weder im Kühlschrank noch in Plastiktüten aufbewahren, sie benötigen frische Luft.

    Tropen-und Zitrusfrüchte, welche aber auch in unserer Küche verwendet werden, sollte man nicht im Kühlschrank lagern.

    Ananas, Mangos, Melonen und Bananen sollen bei Temperaturen über 16 Grad aufbewahrt werden. Sonst verlieren sie ihren fruchtigen Geschmack. Orangen, Zitronen, Limetten kommen aus mediterranen Breitengraden und sind sonnengereift. Werden sie im Kühlschrank gelagert hören sie auf zu reifen und werden unansehnlich.


    Obstsalat

    Obstsalate schmecken besonders gut, wenn man verschiedene Fruchtsorten mischt. Neben frischen Früchten eignen sich auch getrocknete Früchte wie Rosinen, Korinthen, Feigen usw.

    Salat aus einer Obstsorte wäre leicht eintönig, man verwendet deshalb verschiedene Fruchtarten frisch eingemacht oder aus dem Gefriergerät. Geeignet sind zum Beispiel Äpfel, Birnen, Weintrauben, Mandarinen, Ananas, Pfirsiche, Aprikosen, Kirschen, Bananen und Zitrusfrüchte. Zucker hebt das Aroma. Je aromatischer und saftreicher die Früchte sind, desto sparsamer sollte man allerdings süßen. Denn Zucker benötigt Flüssigkeit, um sich zu lösen und entzieht sie den Früchten. Das kann Aussehen und Aroma beeinträchtigen. Saftreiches Obst kann man auch erst kurz vor dem Servieren mit Puder- oder Instantzucker süßen oder gesüßte Schlagsahne dazu reichen.

    Tipp:

    Ein Schuss Alkohol oder Rumfrüchte geben dem Obstsalat einen besonders aromatischen und kräftigen Geschmack.

    Bunte Vielzahl an Früchten,

    Zum Abschluss ein CeKaTa Obstsalat-Rezept

    Zutaten:

    •  1 frische Ananas
    •  2 Bananen
    • 2 Kiwi
    • 100g Bio Rosinen
    • Saft ½ Zitrone
    • Saft 1 Orange
    • Etwas Ahornsirup
    • 50 g Mandelblättchen

    Zubereitung:  Die Ananas und die Kiwi in Würfel schneiden, die Banane in Scheiben und mit dem Saft der Zitrone und der Orange sowie dem Ahornsirup gut vermischen. Die Rosinen und Mandelblättchen darüber streuen, nochmals mischen und ca. ½ Stunde ruhen lassen. Vor dem Servieren kurz durchmengen.

    CeKaTa lässt grüßen🧡 mit einem gesunden Beerenbeitrag und wünscht eine schöne Frühlingszeit.

    Raps die gesunde Ölfrucht

    Die Vielfalt aus der goldenen Rapspflanze

    Im Monat Mai ist es wieder soweit, dann erblühen in unserem Land die „goldenen Äcker“. Die Rapsfelder leuchten in goldgelber Pracht weithin. Angeregt von diesem schönen Anblick wollen wir uns dem Thema Raps nähern. Denn Raps, eine vielfältig verwendbare Ölfrucht, hat ihre Bedeutung als ein wichtiges Erzeugnis für die gesunde Küche und für die Industrie eingenommen. Unser kleiner Beitrag möchte auch Raps die gesunde Ölfrucht etwas beschreiben.

    Raps die gesunde Ölfrucht
    Raps die gesunde ÖLfrucht

    Raps, die goldene Ölfrucht des Ackers

    Raps ist eine „relativ“ junge Kulturpflanze, jedoch eine wirtschaftlich sehr bedeutende Nutzpflanze. Ihr wissenschaftlicher Name ist „Brassica napus“ und sie stammt aus der Familie der Kreuzblütler. Raps benötigt einen gut durchwurzelbaren Boden, denn die Pflanze hat eine tief in den Boden reichende Rübenwurzel. In Deutschland wird viel Raps angebaut wie in keinem anderen Land der Europäischen Union. Rapssamen mag es gern, wenn er bereits Ende August in den Boden ausgesät wird. Ein Jahr dauert es, bis ein Samenkorn zur erntereifen Rapspflanze heranwächst. Im Frühjahr steht sie leuchtend gelb auf den Feldern, und im Sommer liefert sie wertvolles Öl. Denn wenn die gelben Blüten Ende Mai verblüht sind, entwickeln sich Schoten, aus denen nach der Ernte das Öl gepresst wird.

    Was entsteht aus Raps?

    In speziellen Mühlen wird aus den Rapsschoten vor allem Rapsöl gewonnen, das zum Speiseöl beim Kochen verwendet wird. Aus dem Öl wird aber auch Biokraftstoff hergestellt, zum Tanken von Autos, Lastwagen und anderen Fahrzeugen. (kleine persönliche Anmerkung: 1986 besuchte ich zum 1. Mal für einige Wochen die Insel Föhr. Ich wunderte mich beim Vorbeifahren der Insel-Linienomnibusse über den Geruch aus deren Auspuffrohren. Es roch nach frisch gebackenem Kartoffelpuffer. Aber wo kommt der Geruch her? Ein Busfahrer erklärte mir das Geheimnis: „Wir fahren mit Rapsöl!“)

    Rapsöl wird aber auch in der chemischen und pharmazeutischen Industrie als Grundstoff für Farbe und Kunststoffe verwendet. Nach dem Auspressen des Öls gibt es Reststoffe aus der Rapssaatmasse. Diese werden zu Tierfutter verarbeitet. Die blühenden Rapsfelder sind aber auch wichtiges Nährfutter für die Bienen und deren Honigproduktion.

    Gesundes Rapsöl sollte richtig verwendet werden

    Rapsöl enthält viele Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide und die fettlöslichen Vitamine A, E und K. Als sogenannte Antioxidantien schützen sie die Zellen. Rapsöl hat außerdem das optimale Verhältnis zwischen den Fettsäuren Typ Omega 3 und Omega 6.  Dadurch senkt es das schädliche LDL-Cholesterin und wirkt entzündungshemmend.

    Beim Kochen jedoch wird Rapsöl oft falsch verwendet.

    Kalt gepresstes, natives Rapsöl ist empfindlich und sollte man nur für die kalte Küche verwenden, etwa für Salatmarinaden. Da es bei Hitze schnell ungesunde Stoffe entwickelt.

    Raffiniertes Rapsöl ist unempfindlicher als natives Rapsöl. Die Farbe ist heller und im Geschmack eher neutral. Es eignet sich zum Braten, darf aber nicht zu heiß werden. Raucht das Öl bereits leicht, ist es zu heiß und sollte entsorgt werden.

    Mehrfach ungesättigte Fettsäuren im Rapsöl, wie auch andere Ölsorten sind lichtempfindlich. Man sollte Öl deshalb in gefärbten Flaschen kühl und dunkel aufbewahren.

    Benötigt man heißeres Fett, etwa zum Braten eines Steaks, sind Kokosfett, Erdnussöl oder Butterschmalz empfehlenswert.

    Raps die gesunde Ölfrucht in der modernen Küche

    Raps zählt zu den Kohlgewächsen. Früher aß man junge Triebe der Pflanze als Salat.  Heute versuchen sich wieder einige Sterneköche Rapsblüten und Blätter in ihrer Küche zu verwenden. (allerdings von unbehandelten Pflanzen)

    Wir selbst hingegen verwenden gerne das native Rapsöl in unserer eigenen Küche. Rapsöl gilt als sehr gesund. Die einzigartige Formel lautet: Wenig gesättigte Fette, viel Ölsäure, reich an Omega 3 Fettsäure.

    Rapsgewürze in vielfacher Art werden als hochwertige Produkte für anspruchsvolle Speisen im Großküchenbereich angeboten.


    Wir wollen dir mit unserer gesunden Ölfrucht ein Raps-Pesto zum

    Selbermachen anbieten!


    Raps Pesto

    Zutaten: 300 g Cima di Papa (Rapsblätter, Blüten und weiche Stängel) Salzwasser, 3 Esslöffel Sonnenblumenkerne 2 Esslöffel Parmesan 2 Zehen Knoblauch 200 ml Rapsöl Schwarzen Pfeffer aus der Mühle etwas Blütenhonig Zubereitung: Raps in Salzwasser 20 Minuten garen, gut abtropfen und erkalten lassen, Sonnenblumenkerne ohne Fett rösten und mit dem Parmesan, den Knoblauchzehen und dem erkalteten Rapsgemüse pürieren. Würzen nach Belieben und in vorbereitete Gläser mit Drehverschluss geben.

    Pesto ist eine beliebte Beigabe zu Teigwaren, zu Fisch und Fleisch und  Suppen und Soßen.


    CeKaTa Die Inspiration vom goldenen Rapsfeld mit seiner gesunden Ölfrucht war Anlass für diesen Beitrag und wir hoffen dass er dir zum Nutzen ist.

    Bei diesem Anklick 💜wirst du in die Provence entführt.

    Zitrone ein Alleskönner

    Die Zitrone ist sauer, köstlich und heilsam

    Die Zitrone, ein Alleskönner ist vielseitig in Haus und Küche einsetzbar. In unserem Beitrag findest du einiges Wissenswerte über den Gebrauch und die Anwendung dieser Super-Zitrusfrucht. Mit kleinen Rezeptideen und Tipps wollen wir dir noch einige Anregungen geben die Zitrone gekonnt einzusetzen.

    Zitrone ein Alleskönner,
    Zitrone ein Alleskönner

    Die Zitronenpflanze

    Die Zitrone wächst als kleiner bis mittelgroßen, immergrünen Baum. Zitronen mögen ein gleichmäßiges, warmes und feuchtes Klima. Auf Trockenheit und Kälte reagieren sie empfindlich. Unter feuchtwarmen Bedingungen blühen und fruchten sie das ganze Jahr über.

    Seit dem 13. Jahrhundert gibt es in Europa Zitronen. Zunächst auf Sizilien und in Spanien, in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts auch in Deutschland.  In der Zeit der Renaissancegärten und später in den fürstlichen Barockgärten waren sie sehr beliebte Pflanzen. Als im 17. und 18. Jahrhundert die Kultur der Orangerien ins nördliche Europa kam, wurden auch hier die Zitronenbäume repräsentativ gepflanzt. Durch ihr gleichzeitiges Blühen und Fruchttragen wurden sie bereits in früher Zeit als Zeichen der Unsterblichkeit verehrt.  Von Anfang an waren Duft und Geschmack dieser Zitrusgewächse sehr beliebt. In der bildenden Kunst ist der Zitronenbaum mit seinen Blüten und Früchten seit jeher von unzähligen Künstlern zu einem beliebten Darstellungsobjekt geworden.

    Was ist die Superfrucht Zitrone für den menschlichen Körper?

    Die Zitrone ist ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Sie hat einen hohen Anteil an Kalium, ist reich an MagnesiumPhosphor, Calcium und Pektin und darüber hinaus ein großer Vitamin C Spender. Sie stärkt die Abwehrkräfte des menschlichen Körpers und auch die Nerven. Als Heilmittel eignet sie sich auch wegen ihrer desinfizierenden Wirkung zur Reinigung von Wunden.

    Zitronensaft heilt brüchige Finger- und Fußnägel, wird zum Aufheller für Haut und Haare.  Zudem ist Zitronenduft vitalisierend und steigert die Konzentration. Durch ihren hohen Vitamin C Gehalt trägt die Zitrone ebenfalls zur Heilung bei.

    Die Superfrucht Zitrone aktiviert die weißen Blutkörperchen (Leukozyten), stärkt somit das Immunsystem und lindert Infektionskrankheiten.

    Die Säure des Zitronensaftes hilft auch bei Sodbrennen, denn dieser neutralisiert die überschüssige Magensäure. Achte darauf, dass die Zitrone nur in Verbindung mit Wasser ihre basische Wirkung entfalten kann. Deshalb den Saft von einer 1/2 Zitrone in einem Glas mit Wasser verdünnt trinken.

    In der Schale der Zitrone sind Monoterpene, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe. Diese schützen die Zitronenfrucht vor Krankheiten, fördern ihr Wachstum und dienen als Duft- und Aromastoffe.

    Für Menschen haben sie ebenfalls positive Auswirkungen, denn die Monoterpene besitzen krebshemmende Eigenschaften. Die sekundären Pflanzenstoffe der Zitrone beeinflussen also auf vielfältige Art die Stoffwechselprozesse beim Menschen. Sie sind somit förderlich für unsere Gesundheit.

    „Das Paracetamol der Natur“

    Kopfschmerz Trunk

    Zutaten

    200 g frischer Ingwer, 2 Zitronen, 3 Stängel Zitronengras, 2 Liter Wasser, 2 Gewürznelken, 1/2 Zimtstange,

    Zubereitung

    Ingwer schälen und kleinschneiden, Zitronengras ebenfalls kleinschneiden und in einem Topf mit dem Wasser und den Gewürzen zum Kochen bringen. Ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen. Kurz abkühlen, dann abseihen und mit dem Saft der Zitronen und etwas Honig abschmecken.

    Wirkung: Ingwer kann bereits in kleinen Mengen Schmerzen und Entzündungen ähnlich verhindern, wie frei verkäufliche Schmerzmittel. Kopfschmerzen sind häufig Folge eines gestörten Säure-Basen-Haushalts. Der Zitronensaft bringt diese wieder in Balance.

    Zitronen richtig lagern

    Ganze Zitronen niemals im Kühlschrank lagern. Beim Einkauf darauf achten, dass Zitronen prall sind und eine satte, gelbe Farbe haben. Oben in den Einkaufskorb legen, damit sie nicht gequetscht werden. Sie sind bei Zimmertemperatur zu lagern und von anderem Obst getrennt.

    Halbierte Zitronen mit der Schnittfläche auf einen Teller mit etwas Essig legen. Im Kühlschrank bleibt sie so noch einige Tage haltbar. Selbst gemachter Zitronensaft hält sich im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Tage und sollte alsbald verwendet werden.

    Die Zitrone als universeller Haushaltsreiniger

    Die natürliche Frucht hilft uns ohne Chemie beim Putzen. Die Zitrone unser Alleskönner hat nicht nur reinigende Wirkungen, sie vertreibt auch üble Gerüche.

    Sogar im Geschirrspüler ersetzt eine Zitronenschale den Klarspüler.

    Anfallende Keime auf Oberflächen werden durch das Reinigen mit Zitronensaft vernichtet.

    Zitronenschale hilft gegen Kalk.  Lästige Kalkflecken- und Kalkablagerungen an den Armaturen in Küche und Bad, oder auf Edelstahltöpfen und Gläsern kannst du mit Zitronenschale prima abreiben.

    Töpfe, Spüle und Fronten aus Edelstahl werden durch das Einreiben mit Zitronensaft wieder zum Glänzen gebracht.

    Zitronensaft ist perfekt für verschmutzte Fenster, besonders wenn diese Fettflecken haben. Je nach Verschmutzung den Zitronensaft unverdünnt aufs Fenstertuch geben oder ihn mit etwas Wasser verdünnen und mit Hilfe einer Sprühflasche aufs Fenster sprühen.

    Tipp:

    Robuste Holzbretter in deiner Küche wollen nicht mehr richtig sauber werden. So kannst du dir mit dem Alleskönner Zitrone und groben Salz helfen. Streue zunächst grobes Salz auf das zu reinigende Brett, sodass es komplett bedeckt ist. Halbiere dann eine Zitrone und reibe mit der Schnittfläche das Salz auf dem Brett. Kurz einwirken lassen und mit warmem Wasser abspülen.

    Rezeptvorschläge

    Zitronen-Gurken-Limonade

    (ohne künstliche Aromen und frei von Konservierungsstoffen und Farbstoffen! Eine Original Fruchtigkeit hat diese spritzige Limonade.)

    Zutaten:

    ½ Gurke

    2 Zitronen

    ¾ bis 1 Liter weiße Limonade oder Mineralwasser

    1 Bund Minze

    etwas Rohrzucker

    Eiswürfel

    Gurke waschen und in Scheiben schneiden. Diese pürieren und dann die Gurkenmasse durch ein feines Sieb in ein geeignetes Glasgefäß drücken. Zitronen auspressen und den Saft zum Gurkenwasser geben, ebenso etwas Rohrzucker. Anschließend mit Limonade oder Mineralwasser auffüllen.

    Mit gewürfelter Gurke, Minze und Eiswürfel in Longdrink Gläsern servieren.

    Als Aperitif kann man den Trink auch mit Sekt oder Gin abwandeln!

    Möhren-Sellerie-Salat mit Zitrone

    Zutaten:

    500 g Möhren

    300 g Sellerie

    1 Apfel

    Saft von 1 Zitrone

    Gewürze: Salz, Pfeffer, Agavendicksaft, 1 Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe, Sahne, gehackte Petersilie,

    Zubereitung: Möhren schälen, in kleine Scheiben schneiden und etwas garen.

    Sellerie ebenfalls leicht vorgaren und stifteln, Apfel kleinwürfeln alles zusammen in eine Schüssel geben und gleich mit dem Zitronensaft vermengen. (Um dem Braunwerden von Sellerie und Apfel vorzubeugen)

    Nach beliebigem Geschmack gut würzen, mit frischer Sahne begießen und alles miteinander nochmals gut vermengen. Etwas ruhen lassen, abschmecken, eventuell nochmals nachwürzen und vor dem Servieren mit frischer Petersilie bestreuen.

    Getrocknete Zitronenscheiben

    Zitronen heiß waschen und mit einem Messer in sehr feine Scheiben schneiden.

    Zitronenscheiben beidseitig in Zucker wenden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Den Backofen auf 90 Grad vorheizen und die Zitronenscheiben darin 50 bis 60 Minuten trocknen lassen. Danach im ausgeschalteten und geöffneten Backofen abkühlen lassen. Zitronenscheiben noch lauwarm vom Backpapier lösen und auf ein frisches Papier legen. Die Zitronenscheiben innerhalb 24 Stunden verwenden, da sie sonst weicher werden.

    Verwendung finden sie als Dekorationen bei Hauptgerichten, bei Vorspeisen und Salaten sowie bei Desserts.

    Unser Beitrag steht für die Nachhaltigkeit. In unserem Haushalt und besonders in unserer Küche findet die Zitrone als Alleskönner eine vielfältige Verwendung. Sie ist das Paracetamol der Natur. Wichtig ist ihre richtige Lagerung. Eine beliebte Zutat für Erfrischungsgetränke und wird zur Augenweide bei Dekorationen. Mit dem Alleskönner Zitrone wünschen auch wir dir eine vielfache und gute Verwendung in deinem nachhaltigen haushalten. CeKaTa Klick mich bitte an💛

    Heilpflanzen im eigenen Arzneigarten

    Heilpflanzen im kleinen Arzneigarten zu Hause

    Seit alter Zeit ist es üblich in den Klostergärten Heilpflanzen anzubauen.  Auch wir haben einen eigenen Arzneigarten zu Hause und dazu ein Hochbeet  auserkoren.  Aber auch Kübel und Töpfe auf dem Balkon eignen sich ideal für den Anbau von  Arzneipflanzen. Mit unserem kleinen Beitrag  „Heilpflanzen im eigenen Arzneigarten“  wollen wir dich dafür interessieren,  deine  Heilkräuter selbst in den dir gegebenen  Möglichkeiten zu pflanzen.

    Zitronenmelisse, eine Heilpflanze die entkrampfend, antibakteriell  und entspannend wirkt.

    Zitronenmelisse

    (Melissa officinalis)

    Als Heilpflanze wirkt sie entkrampfend, antibakteriell und beruhigend.

    Sie wächst sehr üppig. Am besten kurz vor Blühbeginn ernten, da die Pflanze dann die meisten Aromastoffe enthält.

    Pflege: Sie mag es sonnig bis halbschattig und mäßig gießen; die Erde sandig bis lehmig. Zitronenmelisse ist winterhart.

    Frauenmantel

    (Alchemilla vulgaris)

    Eine Heilpflanze, welche bei Magenerkrankungen, Verdauungsstörungen, Blähungen und Ekzemen hilft.

    Er ist anspruchslos in der Pflege, sollte aber nicht austrocknen. Der Rückschnitt sollte direkt nach der Blüte erfolgen um starkes Wuchern zu verhindern. Die Pflanzen säen sich selbst aus und vermehren sich rasch.

    Pflege: Der Frauenmantel mag sonnig bis halbschattig und feucht, die Erde sandig bis lehmig. Er ist winterhart.

    Die Ringelblume mit dem botanischen Namen Calendula officinalis

    Ringelblume

    (Calendula officinalis)

    Die Heilpflanze wird äußerlich angewandt für Behandlungen der Haut bei Entzündungen und dient  zur Wundheilung.

    Ihr strahlendes Gelb-Orange leuchtet von Juni bis Oktober. Die einjährige Pflanze sät sich im Herbst von selbst aus.

    Pflege: Sie mag es sonnig, ist mäßig zu gießen, die Erde sandig bis lehmig; die Ringelblume ist frostempfindlich

    Pfefferminze

    (Mentha X piperita)

    Als Heilpflanze wirkt sie bei Verdauungsbeschwerden, Gallenbeschwerden  und bei  Reizdarm.  Bei Spannungskopfschmerzen wirkt sie beruhigend sowie wirksam bei Schnupfen und Erkältungen.

    Die Pfefferminze breitet sich im Beet durch lange Wurzeln stark aus und überwuchert leicht andere Pflanzen. Tipp: In einem großen Kübel ohne Boden in die Erde pflanzen. Die Kübelwände dienen als Wurzelsperre.

    Pflege: Sie liebt die Sonne, ist mäßig zu gießen, mag sandige Erde und ist winterhart.

    Salbei

    (Salvia officinalis)

    Die Heilpflanze hilft im Klimakterium,  sowie bei Zahnfleisch-und Halsentzündungen.

    Der Echte Salbei stammt vom Mittelmeer, wo er auf kalkhaltigem Boden wächst. Ein Rückschnitt nach den letzten Frühjahrsfrösten kann das Verholzen verlangsamen.

    Pflege: Salbei mag es sonnig, wenig gießen, die Erde steinig und lehmig. Er ist nur bedingt winterhart.

    Rosmarin

    (Rosmarinus officinalis)

    Heilpflanze wird verwendet bei Bluthochdruck, bei  Erschöpfungszuständen und wirkt nervenberuhigend.

    Das immergrüne Gewächs verträgt Hitze und Trockenheit gut. Ende März werden die Triebe vom Vorjahr zurückgeschnitten. Im Winter empfiehlt es sich die Pflanze abzudecken.

    Pflege: Liebt es sonnig, wenig gießen, Erde steinig bis lehmig. Rosmarin ist winterhart.

    Oregano

    (Origanum vulgare)

    Heilpflanze, die schweißtreibend und harntreibend wirkt. Kann Husten und Heiserkeit lindern.

    Die Pflanze ist anspruchslos und wächst schnell. Im Frühjahr die Triebe von Vorjahr zurückschneiden, damit sie nicht verholzt. Im Topf zur Erde Sand oder Blähton hinzufügen.

    Pflege: Sonnig bis halbschattig, wenig gießen, die Erde sandig bis lehmig. Oregano ist winterhart.

    Kapuzinerkresse

    (Tropaeolum majus)

    Die Heilpflanze wird in zur Arzneiherstellung verwendet, wirkt antibakteriell.

    Die aus Mittel-und Südamerika stammende Pflanze wächst üppig. Die Blüten schmecken auch im Salat. Ihr würziger Geruch soll Schädlinge fernhalten.

    Pflege: Sonnig bis halbschattig; gut feuchthalten; Erde sandig bis lehmig. Kapuzinerkresse ist frostempfindlich.

    Die Schönheit der Dinge.

    Thymian

    (Thymus vulgaris)

    Als Heilpflanze wirkt sie bei Atemwegs-Erkrankungen, Erkältungen und bei Grippalen Infekten.

    Sie liebt eher nährstoffarmen, kalkhaltigen Boden. Die Pflanze übersteht problemlos auch längere Trockenperioden. Nach der Blüte sind die Triebspitzen zu kappen.

    Pflege: Mag es sonnig, ist wenig zu gießen, die Erde soll kiesig bis lehmig sein. Thymian ist winterhart.

    Es gibt eine große Vielfalt an Heilpflanzen und dies ist nur eine geringe Auswahl. Vielleicht hast du eine Vorliebe für ganz andere Arten. Probiere es doch einfach aus. Wir wünschen dir jedenfalls viel Freude an deinen Heilpflanzen im eigenen Arzneigarten.

    CeKaTa   Klick mich an und du kannst viel über 💚Rosmarin ein Zauberkraut erfahren!

    Tipps für Näh und Handarbeiten

    Einfache Tipps erleichtern die Arbeit

    Tipps für Näh und Handarbeiten
    Tipps für Näh und Handarbeiten

    Handarbeiten begleiten viele Menschen schon seit Generationen. Ob kleine Reparaturen an der Kleidung, das Annähen eines Knopfes oder das Kürzen eines Saumes – mit Nadel, Faden und etwas Geduld lassen sich viele Dinge selbst erledigen. Dabei geht es nicht nur darum, Kleidung zu reparieren, sondern auch darum, Dinge länger zu nutzen und mit den eigenen Händen etwas zu schaffen.

    In unserem kleinen Beitrag teilen wir einige einfache Tipps für Näh- und Handarbeiten, die im Alltag immer wieder nützlich sein können. Mal ist am Kleidungsstück eine Naht aufgegangen, ein Knopf ist abgefallen, ein Gummiband hat seine Spannung verloren oder der Faden will einfach nicht durchs Nadelöhr. Solche kleinen Probleme kennt wohl jeder.

    Oft sind es gerade die einfachen Tricks aus der Nähstube unserer Großmütter, die heute noch genauso gut funktionieren wie früher. Mit ein paar kleinen Kniffen lassen sich viele Arbeiten erleichtern, und manchmal spart man damit sogar Zeit und Mühe.

    Handarbeiten haben außerdem etwas Beruhigendes. Wer näht oder flickt, arbeitet mit den Händen und konzentriert sich auf eine kleine Aufgabe. Gleichzeitig entsteht etwas Nützliches, und ein Kleidungsstück kann wieder viele weitere Male getragen werden.

    Im Folgenden haben wir einige kleine Tipps zusammengestellt, die dir bei Näh- und Handarbeiten helfen können.

    Praktische Tipps für den Alltag

    20 Super-Tipps:

    Tipp 1 – Faden leichter einfädeln
    Wenn sich der Faden schwer durch das Nadelöhr schieben lässt, kann es helfen, das Fadenende leicht anzufeuchten oder zwischen den Fingern zu glätten. So wird der Faden etwas fester und lässt sich leichter einfädeln.

    Tipp 2 – Der Faden verknotet sich ständig
    Wenn sich der Nähfaden immer wieder verdreht oder verknotet, kann es helfen, ihn einmal komplett hängen zu lassen. Der Faden dreht sich von selbst wieder gerade.

    Tipp 3 – Knopf sicher annähen
    Beim Annähen eines Knopfes kann ein Streichholz oder Zahnstocher zwischen Stoff und Knopf gelegt werden. Nach dem Annähen wird er entfernt – so entsteht ein kleiner Abstand und der Knopf lässt sich später leichter schließen.

    Tipp 4 – Reißverschluss klemmt
    Ein klemmender Reißverschluss lässt sich oft mit einem Stück Kerzenwachs oder etwas Seife wieder leichtgängig machen. Einfach vorsichtig darüber reiben.

    Tipp 5 – Stecknadeln griffbereit halten
    Eine kleine Dose oder ein Nadelkissen hilft dabei, Stecknadeln ordentlich aufzubewahren. So sind sie immer schnell zur Hand und gehen nicht verloren.

    Tipp 6 – Stoff vor dem Nähen vorbereiten
    Es ist hilfreich, Stoff vor dem Nähen einmal zu bügeln. Dadurch liegt er glatt und lässt sich besser zuschneiden und verarbeiten.

    Tipp 7 – Fäden ordentlich abschneiden
    Eine kleine, scharfe Schere nur für Näharbeiten sorgt dafür, dass Fäden sauber abgeschnitten werden und nicht ausfransen.

    Tipp 8 – Gummibänder leichter einziehen
    Wenn ein Gummiband in einen Tunnel eingezogen werden muss, kann eine Sicherheitsnadel am Ende befestigt werden. Damit lässt sich das Band einfacher durch den Stoff führen.

    Weitere praktische Tipps für Näh- und Handarbeiten

    Tipp 9 – Nadel sicher aufbewahren
    Damit Nadeln nicht verloren gehen, können sie in einem kleinen Nadelkissen oder auch in einem Stück Filz aufbewahrt werden. So sind sie geschützt und immer griffbereit.

    Tipp 10 – Stoffreste aufheben
    Kleine Stoffreste sollten nicht sofort weggeworfen werden. Sie können später noch für kleine Reparaturen, Flicken oder kreative Bastelarbeiten verwendet werden.

    Tipp 11 – Saum gleichmäßig nähen
    Damit ein Saum gerade wird, kann man ihn vorher mit Stecknadeln fixieren oder leicht vorbügeln. Das Nähen wird dadurch erleichtert und sorgt für ein sauberes Ergebnis.

    Tipp 12 – Fadenfarbe richtig wählen
    Wenn man sich bei der Fadenfarbe unsicher ist, ist ein etwas dunklerer Ton oft unauffälliger als ein zu heller Faden.

    Tipp 13 – Nadeln regelmäßig wechseln
    Bei der Nähmaschine sollte die Nadel regelmäßig gewechselt werden. Eine stumpfe oder verbogene Nadel kann den Stoff beschädigen oder unsaubere Nähte verursachen.

    Tipp 14 – Knopfloch stabilisieren
    Bevor ein Knopfloch genäht wird, kann ein kleines Stück Vlies oder ein zusätzlicher Stoff daruntergelegt werden. Dadurch wird das Knopfloch stabiler.

    Tipp 15 – Maßband griffbereit halten
    Ein Maßband gehört zu den wichtigsten Hilfsmitteln beim Nähen. Es hilft dabei, Längen genau zu bestimmen und Stoffstücke passend zuzuschneiden.

    Tipp 16 – Stecknadeln richtig einsetzen
    Stecknadeln sollten möglichst quer zur Naht gesteckt werden. So lassen sie sich während des Nähens leichter entfernen.

    Tipp 17 – Kleine Löcher schnell reparieren
    Ein kleines Loch im Stoff kann oft mit wenigen Stichen geschlossen werden, bevor es größer wird. Je früher man repariert, desto unauffälliger bleibt die Stelle.

    Tipp 18 – Garn ordentlich aufbewahren
    Nähgarn lässt sich gut in kleinen Boxen oder Fächern sortieren. So behält man den Überblick über Farben und Garnrollen.

    Tipp 19 – Stoff beim Zuschneiden fixieren
    Wenn Stoff beim Zuschneiden verrutscht, kann er mit Gewichten oder zusätzlichen Stecknadeln fixiert werden.

    Tipp 20 – Geduld beim Nähen
    Der vielleicht wichtigste Tipp: Beim Nähen lohnt sich Geduld. Wer sorgfältig arbeitet und sich Zeit nimmt, wird am Ende mit einem besseren Ergebnis belohnt.

    Mit diesen kleinen Tipps und Tricks lassen sich viele Näharbeiten einfacher und angenehmer erledigen. Ob kleine Reparaturen im Alltag oder kreative Projekte – mit etwas Übung wächst die Freude an der Handarbeit ganz von selbst.

    Viele dieser kleinen Tipps wirken unscheinbar, können aber die Arbeit deutlich erleichtern. Mit etwas Übung und Geduld wird das Nähen schnell zur Routine, und kleine Reparaturen lassen sich ohne großen Aufwand erledigen.

    Vielleicht erinnert der eine oder andere Trick sogar an frühere Zeiten, in denen solche Handgriffe ganz selbstverständlich zum Alltag gehörten. Umso schöner ist es, dieses Wissen weiterzugeben und weiterhin zu nutzen.

    Sprühe ein wenig Haarspray auf die Finger und reibe  den Faden damit ein;  er wird etwas fest und lässt sich leichter durchs Nadelöhr führen.

    Auswechseln im Nu

    Beim Auswechseln eines ausgeleierten Gummibandes befestige  das neue Band mit einer Sicherheitsnadel am Ende des alten. Beim Herausziehen wird dann zugleich das neue Band eingezogen.

    Ausgefranzte Stoffkante

    Mit einem Überwendlingsstich die ausgefranzte Stoffkante umnähen um das weitere Ausfranzen zu verhindern.

    Für starke Beanspruchung

    Knöpfe, die stark beansprucht werden; nähe sie zweckmäßigerweise mit einem Gummifaden an.

    An der richtigen Stelle

    Um die Knöpfe exakt an der richtigen Stelle annähen zu können, lege den Verschluss  des Kleidungsstückes mit den vorderen Kanten genau aufeinander. Steche durch das vordere Knopflochende eine Stecknadel. Da muss dann der Knopf angenäht werden.

    Schnell gefunden

    Damit du die passenden Knöpfe bei Bedarf schnell findest, reihe alle zusammen gehörende auf einen Faden und schließe mit einer Schleife.

    Perlmuttknöpfe wie neu

    Perlmuttknöpfe behalten ihren Glanz, wenn du sie gelegentlich mit farblosem Nagellack bestreichst.

    Kein Verheddern mehr

    Das Verheddern der Wolle beim Stricken mit unterschiedlichen Farben  kann leicht vermieden werden.  Gebe die Wollknäuel in eine passende Tüte, durchlöchere sie an mehreren Stellen und ziehe die einzelnen Wollfäden durch die Löcher.

    Gummifaden mitlaufen lassen

    Bündchen an Taille und Ärmeln dehnen sich nicht aus, wenn man beim Stricken einen feinen farblich passenden Gummifaden mitlaufen lässt.

    Aufgezogene Wolle

    Aufgezogene Wolle kann man wieder glattbekommen, wenn man sie über ein Brett oder Tablett wickelt und gut anfeuchtet. Anschließend auf dem Brett trocknen lassen. ( Kleine Anmerkung: Bei uns zu Hause war es üblich, dass der Großvater am Abend die Wolle aufzog und sie fest über ein Brett wickelte. Danach besprühte er die aufgewickelte Wolle mit Wasser. Nach dem Trocknen wickelte er die fadengestraffte Wolle ab und daraus wurden runde Knäuel, die aussahen wie kleine Bälle. So konnte die Wolle wieder neu verwertet und verarbeitet werden.)

    CeKaTa Mit diesen Tipps  für Näh -und Handarbeiten aus alten Zeiten haben wir auch die Nachhaltigkeit bedacht und fördern diese Denkweise. Unterstütze auch du dieses Gedankengut!

    Klick mich an und du findest einen Beitrag mit nützlicher Resteverwertung.

    Ostern — Rezepte & Ideen

    Osterdekorationen und Ostergerichte auf einfache Art

    Wir freuen uns auf den Frühling und besonders auf das Osterfest., denn diese Jahreszeit mit dem beginnenden Grünen und den ersten Blumen und Blüten beflügelt unsere Stimmung. Sonnenstrahlen blicken vorwitzig  durch die Fensterscheiben und ermuntern zum Frühjahrsputz. Das veranlasst uns zum Osterfest nach alter Tradition wieder alles auf Hochglanz zu bringen. Dieser kleine Beitrag „ Ostern-Rezepte-Ideen“ zeigt einige Impressionen von unseren selbst gestalteten Osterdekorationen und auch einfache Rezeptideen für die Küche in der  Oster –und Frühlingszeit findest du zum Nachmachen. Vielleicht gefällt dir das eine oder andere; was natürlich noch besser ist, wenn deine eigenen Ideen dich inspirieren.

    Da wir auf Nachhaltigkeit bedacht sind, haben wir alt hergebrachtes mit in die Dekoration einbezogen.

    Einfache Ostergerichte

    Auch alte, einfache Ostern-Rezepte von Mutter und Großmutter bringen wir wieder zum Vorschein. Die schmecken immer noch!!!

    Unsere originellen Osterrezepte beinhalten nur einfache Eierspeisen!

    Rustikales Rühreibrot

    2 Eier salzen und pfeffern und mit einem Schuss Sahne verquirlen. In einer Pfanne eine kleingeschnittene Zwiebel an schwitzen und die Rühreimasse dazugeben. Das ganze zum Stocken bringen. Eine deftige Vollkornschnitte damit belegen.

    Dieses Rühreibrot kann man mit frischen Cocktailtomaten und gehackter Petersilie garnieren; oder mit Krabben und Gewürzgurke; oder mit Räucherlachs, Meerrettich und Zwiebelringen.

    Herzhafte  Eiersauce mit frischem Schnittlauch

    40 g Butter in einem Topf schmelzen lassen. Dann 2 Esslöffel Mehl einrühren. 400 ml Gemüsebrühe nach und nach unter Rühren angießen und die helle Grundsoße glattrühren. Kurz aufkochen lassen. Würzen mit Salz, Pfeffer, Muskat, mittelscharfer Senf, Meerrettich, etwas Zitronensaft jeweils nach Belieben. Verfeinern mit ca. 200ml Sahne. Zum Schluss 1 Bund klein geschnittenen Schnittlauch hinzugeben.

    Alles gut miteinander verrühren und zu guterletzt in der Sauce, die bereits zuvor gekochten Eier, halbiert hineinsetzen.

    Dazu reichen wir Salzkartoffeln (Sorte Gunda) und frischem Pflücksalat. Den Salat verfeinern wir mit Radieschen und gehackten Kräutern, sowie einer würzigen Vinaigrette.

    Eine passende Frühlingsmahlzeit für alle Tage!

    Raffinierte, gefüllte Eier-Pfannkuchen   ( 4 Port.)

    5 Eier, 400 g Weizenmehl, 1 Teelöffel Salz, etwas Paprikapulver, 1 Prise Muskatnuss, 300 ml Mineralwasser und 300 ml Milch. Die Zutaten gut miteinander verquirlen und den Teig  30 Minuten ruhen lassen.

    In Butterschmalz Pfannkuchen von beiden Seiten goldgelb vorbacken.

    Füllung

    800 g frischer Blattspinat, gewaschen und grob geschnitten, wird  in der Pfanne mit einer kleingeschnittenen  Zwiebel in Fett solange dünstet bis die Flüssigkeit verdampft ist. 200 g gekochten Schinken in feine Streifen schneiden und untermischen. Würzen mit Salz, Cayenne Pfeffer und Muskat. 200 g Roquefort Käse zerbröselt dazugeben und umrühren.

    Die Eier-Pfannkuchen füllen und zusammenrollen.  In die Auflaufform  geben, die zuvor mit einer einfachen Tomatenkräutersauce  von 250 ml  aufgefüllt wurde.

    Die Pfannkuchen Rollen werden je mit 2 Tomatenscheiben und etwas Roquefort Käse belegt. Dann im vorgeheizten Backofen 15 Minuten bei 180 Grad überbacken.

    Dazu einen knackigen Kopfsalat mit roter und gelber, gewürfelter Paprika.

    Zubereitung:

    Kopfsalat zerpflücken, kurz waschen und auf Sieb abtropfen lassen.

    Je ½ rote und gelbe Paprikaschote klein würfeln, ebenfalls eine Schalotte fein schneiden und etwa ½ Stunde in der zubereiteten, würzigen  Salat-Vinaigrette durchziehen lassen. Dann erst mit dem vorbereiteten Kopfsalat und der gehackten, frischen Petersilie leicht vermengen. Darüber streuen wir ein klein gehacktes, hart gekochtes Ei.   Lecker!!!

    Oster-Biskuit mit Eierlikörcreme zur Kaffeetafel

    Bei diesem Kuchenrezept, das nach sehr alter Tradition gebacken wird,  ist es wichtig die Küchenwaage zu benutzen. Denn diese Rezeptur ist mit einer Rechenaufgabe verbunden!!!

    Zutaten:  6 Eier, Zucker, Mehl, Butter

    Zunächst 6 Eier abwiegen und dann genau die gleiche Menge Zucker abwiegen.

    Von dieser Gesamtmenge wird dann 2/3 des Gewichts für das Mehl berechnet.

    Von dem Mehlgewicht wiederum wird 1/3 Gewicht für die Butter genommen.

    Zubereitung

    Eier und Zucker schaumig rühren,

     gesiebtes Mehl löffelweise unterrühren,

    zum Schluss die flüssige Butter leicht unterrühren,

    In eine Kastenform füllen und bei 175 Grad ca. 1 Stunde mit Ober-Unterhitze abbacken.

    Nach dem Erkalten mit Puderzucker bestäuben. Dazu reichen wir eine Eierlikörcreme nach folgendem Rezept:

    Rezept für Osterzopf mit Quark-Öl-Teig

    Zutaten:

    Für den Teig:

    • 500 g Weizenmehl (Type 550)
    • 200 g Quark (mager oder halbfett)
    • 100 ml Sonnenblumenöl
    • 100 ml Milch
    • 100 g Zucker
    • 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
    • 1 Prise Salz
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 1 Ei (zum Bestreichen)

    Für die Füllung (optional):

    • 100 g Rosinen oder gehackte Mandeln
    • 50 g Zucker (für die Füllung)
    • 1 TL Zimt

    Zubereitung:

    Teig vorbereiten: In einer großen Schüssel Weizenmehl, Trockenhefe, Zucker, Vanillezucker und Salz vermengen. In einer separaten Schüssel Quark, Sonnenblumenöl und Milch gut verrühren.

    Teig kneten: Die Quark-Öl-Mischung zur Mehlmischung geben und alles gut mit einem Holzlöffel oder der Hand vermengen, bis ein homogener Teig entsteht. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 5–10 Minuten kräftig durchkneten, bis er geschmeidig ist.

    Teig ruhen lassen: Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben, mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 30–60 Minuten gehen lassen, bis er sich in Volumen verdoppelt hat.

    Füllung vorbereiten (optional): Während der Teig geht, Rosinen oder Mandeln mit Zucker und Zimt vermischen.

    Zopf flechten: Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche erneut durchkneten. In drei gleich große Stücke teilen und diese zu langen Strängen ausrollen. Die Füllung gleichmäßig auf den Strängen verteilen. Die Stränge zu einem Zopf flechten und die Enden gut zusammendrücken.

    Zopf gehen lassen: Den geflochtenen Zopf auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, erneut abdecken und 30 Minuten gehen lassen.

    Backen: Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Zopf mit dem verquirlten Ei bestreichen und im vorgeheizten Ofen etwa 30–35 Minuten goldbraun backen. Wenn der Zopf zu schnell bräunt, kann er mit Alufolie abgedeckt werden.

    Abkühlen lassen: Den fertigen Osterzopf aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

    Nährwertangaben (pro Portion, bei 12 Portionen):

    • Kalorien: ca. 220 kcal
    • Fett: 10 g
    • Kohlenhydrate: 30 g
    • Eiweiß: 6 g
    • Ballaststoffe: 1 g

    Guten Appetit!

    Eierlikörcreme

    Zutaten:  100 Bio-Magerquark, 100 g Schmand, 200 ml Schlagsahne,

                       1 Esslöffel Puderzucker, 150 ml Eierlikör,

    Zubereitung

    Quark,  Schmand und Puderzucker gut verrühren, Eierlikör dazugeben und die geschlagene Sahne leicht darunterheben. Fertig!  Gekühlt dazu servieren.

    Nach Belieben kann man frische Beeren oder kleine Schoko-Ostereier dazu als Garnitur geben.        

    Mit unserem Beitrag „Ostern-Rezepte“ wünschen wir dir ein gutes Gelingen und eine frohe und schöne Osterzeit !

    CeKaTa Beim Anklicken findest du noch weitere Rezepte.

    Mit Sankt Gertrud in den Garten gehen

    Garten und Feld werden bestellt

    Mit Sankt Gertrud in den Garten gehen
    Mit Sankt Gertrud in den Garten gehen

    Dieser kleine Beitrag “ Mit Sankt Gertrud in den Garten gehen“ will kurz auf ein altes Brauchtum aufmerksam machen, welches unsere eigene Gartenarbeit selbst von Jahr zu Jahr immer aufs Neue beflügelt. Der 17. März ist dieser besondere Tag. Er ist nicht nur der Namenstag der Heiligen Gertrud oder wie sie auch Gertraud genannt wird; es ist auch der Tag an dem man mit der Aussaat beginnt, denn Garten und Feld werden bestellt!

    Wie ist es deshalb auch so schön, wenn man als berufstätige Eltern mit Familienanhang, dem hektischen Alltag für einen Moment entfliehen kann, um Zeit im Freien zu verbringen. Gerade die Gartenarbeit lädt dazu ein, gemeinsam mit uns zu erkunden, wie wir die Natur genießen können, indem wir unseren Garten bestellen und das Feld bearbeiten.

    Bauernregeln  

    • Es führt Sankt Gertraud, die Kuh zum Kraut, die Bienen zum Flug und die Pferde zum Zug.
    • An Sankt Gertud ist es gut, wenn in die Erd‘ die Bohn‘ man tut.
    • Gertrud bringt uns die Störche her und Bartholomäus (22.8.) macht ihre Nester wieder leer.
    • Gertrude nützt dem Gärtner fein, wenn sie kommt mit Sonnenschein. Sieht St. Gertrud Eis, wird das ganze Jahr nicht heiß.

    Gedanken zu Sankt Gertrud

    Gertrud lebte im 7. Jahrhundert, geboren 626 und verstorben am 17. März 659. Sie war sehr gebildet und wurde Äbtissin in einem belgischen Kloster in der Nähe von Brüssel. Ihr ist es zu verdanken, dass  Mädchen lesen lernen konnten. Außer ihrer ständigen Krankenfürsorge beköstigte sie auch fahrende Schüler, Mönche und Wandergesellen. Später gründete sie eine Benediktinerinnenabtei in Karlsburg in Unterfranken. Ein Kloster, welches sich der Armen,  Kranken und Gebrechlichen annahm.

    Seit langer Zeit wird sie als Schutzpatronin der Reisenden, Wanderer und Pilger, der Gärtner und Landwirte, der Armen und Witwen verehrt. Viele Kirchen, Krankenhäuser und Heime sind dem Patrozinium der heiligen Gertrud unterstellt.

    Laut einer Legende soll Gertrud durch ihr Gebet eine Mäuse-und Rattenplage verhindert und so die Ernte gerettet haben.

    Traditionell beginnt man an diesem Tag die Garten- und Feldarbeit und die Winterarbeit im Haus hat ein Ende.

    Was  ist nun zu tun?

    • Beete vorbereiten und anlegen
    • Gemüsegarten anlegen mit Steckzwiebel, dicke Bohnen, Rote Rüben, Möhren, Kopfsalat, Spinat, Rhabarber, Kräuter.
    • Rosen pflanzen und pflegen, eventuell zurückschneiden,
    • Obstbäume vor Schädlingen schützen
    • Ziergehölze zurückschneiden
    • Heidegarten benötigt auch einen Rückschnitt
    • Nach dem Winter: Pflanzen, Bäume und Sträucher düngen
    • Blüten und Fruchtreste von Erdbeerpflanzen entfernen
    • Unkraut entfernen

    Wer an Sankt Gertraud nicht in den Garten geht, im Sommer vor leeren Beeten steht.

    Lasst uns also gemeinsam die Früchte unserer Arbeit ernten und die Schönheit der Natur in unserem eigenen Garten und auf dem Feld erleben. Indem wir Zeit im Freien verbringen und die Erde bestellen, schaffen wir nicht nur eine nachhaltige Umgebung für uns und unsere Familie, sondern auch Momente der Ruhe und des Friedens inmitten unseres hektischen Alltags. Gemeinsam mit Sankt Gertrud in den Garten gehen und die Schönheit der Natur in all ihren Facetten erleben!

    CeKaTa So erinnern auch wir uns gerne am Gertrudentag an unsere nun beginnende Gartenarbeit und freuen uns darauf im schönen Frühling Garten und Feld zu bestellen.   „Mit Sankt Gertrud in den Garten gehen“ wünschen auch wir euch viel Spaß und Freude.

    Klick mich bitte an und wähle dir eine passende Rubrik aus!

    Aus Alt mach Neu

    Nachhaltige Ideen zu Upcycling im Frühling

    Der kommende Frühling verführt uns zu frischen, neuen Ideen, wie wir unsere jahreszeitlichen Dekorationen mit Nachhaltigkeit prägen können. Viele Möglichkeiten tun sich auf um „aus Alt mach Neu“ Kreatives zu schaffen. Das neue Modewort „Upcycling“ steht für  verwertbare Umgestaltungen und Neuschaffung. Wir haben es diesmal mit alten Glasgefäßen versucht, welche wir zu kreativen Dekorationsgläser umgestaltet haben. Einige, kleine Anregungen stellen wir dir in diesem Beitrag vor.


    Unsere Beispiele für Frühlingsdekorationen

    Aus alt mach neu!
Ein altes Glas kommt einer neuen Verwendung zu.

    Ein altes Glas in Eiform, welches vorher eine Bonboniere war, wurde umfunktioniert zu einer Osterdekoration. Den Glasboden belegten wir mit hellen Sisalfäden. Kleingeschnittene Buchsbaumzweige aus dem eigenen Garten wurden lose darauf gelegt. Drei künstlerisch gestaltete Ostereier, welche mit einer Tusche Feder in feiner Handarbeit bemalt und beschriftet sind bilden die obere Abdeckung. Diese filigrane Frühlingsdekoration mit ausgefallenen Materialien sieht man sich gerne aus der Nähe an.


    Die ersten Frühlingsboten erfreuen uns besonders!

    Ein sehr altes Glasgefäß von unserer Großmutter, welches schon lange Zeit im Keller verbrachte, wurde wieder hervorgeholt. Wir beklebten es mit Glas-Nuggets. Als Muster wählten wir zwei Rauten. Danach wurde es mit Frühlingstulpen und schmückendem Beiwerk neu belebt und erfreut nun unseren Anblick. Aus Alt mach Neu hat sich hier sichtlich gelohnt.


    Glasgefäße für den alltäglichen Gebrauch umgestaltet!

    Das gebrauchte, sechseckige Glasgefäß mit Deckel wurde zum Kaffeeglas für die neue Küche umgeändert. Mit Glas-Muggel-Steinen und Glas-Nuggets farblich passend beklebt, ist es zu einem Schmuckstück für das moderne Küchenbord geworden. Der gelbe, ebenfalls mit Glas-Nuggets dekorierte Blumentopf ziert derweil die Küchentheke.

    Die übrig gebliebene Spiegelfliese wurde zum Kerzenteller umgestaltet. Dabei vermittelt sie einen interessanten Hingucker!

    Eine bereits im Glasmüll gelandete Schampon-Flasche wurde wieder herausgenommen. Zunächst gut gereinigt und dann gestaltet. Zuerst aus einem farbigen Strumpfwolle- Rest eine 4 Meter lange Luftmaschenkette gehäkelt. Diese in Runden um den unteren Flaschenteil gewickelt, welcher zuvor mit geeignetem Leim eingepinselt war. Nach dem Trocknen erhielt die zur Vase umfunktionierte Flasche eine neue Verwendung. Sie bekam einen frischen, farblich abgestimmten Frühlingsdekor. Nun ist sie zu einem feschen Blickpunkt geworden.

    In die Jahre gekommene Gefäße lassen sich oft gut umgestalten. So haben wir bei dieser besonderen Form nur einige kleine Kieselsteine aufgeklebt. Auch ins Innere der quadratischen Glasflasche sind etliche Kiesel eingefüllt worden. Und schon haben wir mit diesen Akzenten eine neue Kreation geschaffen.

    Einfach aber ausdrucksstark!

    Die Tulpe

    Dunkel war alles und Nacht, in der Erde tief die Zwiebel schlief, die braune. * Was ist das für ein Gemunkel, was ist das für ein Geraune, dachte die Zwiebel plötzlich erwacht. * Was singen die Vögel da droben und jauchzen und toben? * Von Neugier gepackt, hat die Zwiebel einen langen Hals gemacht und um sich geblickt mit einem hübschen Tulpengesicht. * Da hat ihr der Frühling entgegengelacht.

    Josef Guggenmoos 1922-2003

    Frühlingsimpressionen!

    „Aus Alt mach Neu“ könnte zu einem Trend werden. Was ist daran verwerflich? Auch Großmutter hatte schon immer gute Tipps und wusste praktische Ratschläge zu geben. Gehen wir doch wieder bewusster mit Allem um und stehen für das Nachhaltige!

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