Neuanfang wagen
Impuls für den heutigen Tag

Es gibt ein Bleiben im Gehen,
ein Gewinnen im Verlieren,
im Ende einen Neuanfang.
aus Japan

Es gibt ein Bleiben im Gehen,
ein Gewinnen im Verlieren,
im Ende einen Neuanfang.
aus Japan
Das Gärtnern bereitet Freude, zumal wenn man auch gut ernten kann. Dazu ist es notwendig, dass man gute Nachbarn im Gemüsegarten mit den entsprechenden Pflanzen richtig anlegt. Wer kann gut miteinander und welche Pflanzen passen nicht zueinander. In diesem Beitrag „Gute Nachbarn im Gemüsegarten“ wollen wir etwas näher darauf eingehen.
Von einem prachtvollen Nutzgarten, in dem Kräuter, Obst und Gemüse gut gedeihen, träumt jeder Hobbygärtner. Selbst gezogenes Gemüse ist immer frisch und im besten Sinne nachhaltig. Es ist saisonal, pestizidfrei kultiviert und auch günstiger als im Bioladen. Nebenbei hält dich die Gartenarbeit durch die Bewegung fit und damit gesund. Besonders das Ernten erfreut und gibt Befriedigung.
Bevor man mit der Gartenarbeit anfängt, sollte man im Vorfeld vorausschauend planen wie und wo die Beete angelegt werden, wie ist die Bodenbeschaffenheit und wie sonnig oder schattig sind die Standorte.
Welche Gemüsesorten oder Kräuter möchte man anbauen? Dazu gesellt sich auch die Frage, welche Gemüsesorten passen gut zueinander und können miteinander? Folgend aufgeführte Sorten können als Nachbarn im Gemüsegarten gut miteinander auskommen:
Zu den Buschbohnen sind neben Bohnenkraut auch Erdbeeren, und Gurken, sowie Sellerie, Rote Bete und Kohlarten, aber auch der Kopfsalat passend und mögen diese Nachbarschaft.
Buschbohnen mögen aber nicht Lauch, Zwiebeln und Knoblauch, sowie Erbsen und Fenchel in ihrer Nähe.
Die Erbsen lieben in ihrem Umfeld Dill und Fenchel, auch Gurken, Kohlarten und Kohlrabi, sowie Mais und Möhren, Kopfsalat, Radieschen und Zucchini.
Erbsen mögen nicht: Knoblauch, Lauch, Zwiebeln, Tomaten, Kartoffeln und Bohnen in ihrer Nähe.
Als Nachbarn mögen sie den Borretsch, die Buschbohnen, den Knoblauch, die Zwiebel und den Lauch, ebenso den Schnittlauch, Radieschen, Kopfsalat und den Spinat.
Erdbeeren mögen aber keine Kohlarten um sich herum.
Sie bevorzugen den Kohl um sich, auch Lauch, Zwiebeln, Bohnen, sowie Dill und Fenchel, aber auch Erbsen und Kopfsalat, Kümmel und Mais, Rote Bete und Sellerie.
Die Nachbarschaft von Tomaten und Radieschen lieben Gurken nicht.
Die Kartoffeln sind gerne Nachbarn von Dicken Bohnen, Kohlarten, Kohlrabi, Kümmel, Mais und Spinat.
Diese Nachtschattengewächse wollen keine Tomaten, keinen Kürbis und Sellerie und keine Sonnenblumen in ihrer Nähe.
Gute Nachbarn sind Erdbeeren, Gurken, Tomaten, Möhren, Rote Bete und Himbeeren. Er liebt es unter Obstbäumen sowie bei Lilien und Rosen zu wachsen.
Knoblauch mag es nicht bei den Stangenbohnen zu wachsen, liebt keine Kohlgewächse und Erbsen.
Verschiedene Kohlarten lieben in ihrer Nachbarschaft Kopfsalat, Tomaten, Spinat, Sellerie, Bohnen, Dill, Erbsen und Kartoffeln.
Kohlarten mögen keine Zwiebeln, Knoblauch, Erdbeeren und Senf in ihrem Umfeld.
Der grüne Blattsalat fühlt sich wohl in der Nachbarschaft von: Bohnen, Dill, Erbsen, Erdbeeren, Gurken, Tomaten, Kohl, Lauch und Zwiebeln.
Kopfsalat mag aber keine Petersilie und Sellerie in seiner Nähe.
Gute Nachbarn vom Lauch sind Erdbeeren, Tomaten, Sellerie, Möhren, Kohl und Kopfsalat.
Lauch mag keine Nachbarschaft mit Bohnen, Erbsen und Rote Bete.
Die Möhren mögen gerne Lauch, Knoblauch, Tomaten, Radieschen, Rettich, Schnittlauch, Dill und Erbsen um sich.
Möhren sind gute Nachbarn im Gemüsegarten !
Als Nachbarn mögen sie Kopfsalat, Möhren, Kohl, Erbsen und Bohnen.
Gurken möchten sie nicht in ihrer Nachbarschaft
Gute Nachbarn der Tomaten sind Knoblauch, Kohl und Kohlrabi.
Allerdings Erbsen, Fenchel und Kartoffeln sind keine guten Nachbarn.
Lauch, Zwiebel, Rettich, Kopfsalat, Möhren, Petersilie, Radieschen, Rote Bete, Sellerie, Spinat und Stangenbohnen fühlen sich wohl in der Nachbarschaft von Zucchini.
Schlechte Nachbarn gibt es keine.
Die Zwiebeln lieben Erdbeeren, Bohnenkraut, Dill, Kopfsalat und Rote Bete.
Bohnen, Erbsen und Kohl fühlen sich nicht wohl in der Nähe

CeKaTa Es bereitet Freude den Teller und die Vorratskammer mit Selbstangebautem zu füllen. Wenn man vorausschauend pflanzt, profitiert der Gärtner, dass Gemüse, Kräuter, Salat und vieles mehr sich gegenseitig im Wachstum fördert und gut gedeihen kann. Mit diesem Beitrag fällt es dir vielleicht etwas leichter, deinen Küchengarten anzulegen und dabei gute Nachbarn im Gemüsegarten richtig zu planen. Viel Spaß dabei mit folgendem Tipp!
Aus aktuellem Anlass möchten wir nochmals in Erinnerung rufen, doch mit unserem Denken und Handeln der Umwelt und dem Klimaschutz zu dienen.Ein jeder kann seinen Beitrag dazu leisten. Gehen wir bewusst mit den Ressourcen um, im Kleinen wie im Großen. Energiesparen ist angesagt und wichtig für uns alle. Mit einigen Tipps geben wir dazu Anregungen.

Kocht man Speisen gerade so lange, wie es unbedingt nötig ist, schont man nicht nur den Nährwert und die Vitamine, man spart auch Energie. Auch lässt sich die Nachwärme der Kochplatten nutzen.
Töpfe mit großem Boden nutzen die Wärme der Platte besser aus als kleine hohe. Der Topf sollte also nie kleiner sein als die Herdplatte und keinen so dicken Boden haben. Und auf jeden Topf gehört ein passender Deckel.
Wenn du einen Heißluftherd hast, dann nutze ihn so oft wie möglich um mehrere Gerichte gleichzeitig zu garen.
Gerichte sollen erst im ganz abgekühlten Zustand in den Kühlschrank gestellt werden. Kühl- und Gefrierschrank so kurz wie möglich öffnen.
Eine dicke Eisschicht im Gefrierschrank , in der Gefriertruhe oder im Gefrierfach erhöht den Energiebedarf. Deshalb regelmäßig abtauen.
Die Geschirrspülmaschine sollte immer effizient und voll beladen sein. Halbvolle, unsortierte Beladungen verschwenden unnötig Energie.
Tropfende Wasserhähne sind hartnäckige Energiefresser!
Duschen ist billiger als Baden. Für ein Duschbad benötigt man im Schnitt 30 bis 50 Liter Wasser, für ein Vollbad hingegen 150 bis 180 Liter.
Ca. 80 Prozent der in den Haushalten verbrauchten Energie entfallen auf die Raumheizung. Stelle die Heizung niedriger. Nur ein Grad weniger Raumtemperatur bedeutet sechs Prozent weniger Energieeinsparung.
Die Heizung ganz abzustellen bringt keine Energieersparnis, weil das Aufheizen viel Energie verschlingt. Heizung nachts und bei kurzer Abwesenheit nur niedriger einstellen.
Rollläden schützen nicht nur vor neugierigen Nachbarn, sie halten auch Kälte ab. Also möglichst früh am Abend herunterlassen, auch schwere Fenstervorhänge halten Kälte ab.
Undichte Fenster lassen viel Wärme nach draußen. Die Fugen zwischen Fensterflügel und Rahmen lassen sich selbst leicht abdichten. Material dafür gibt es im Baustoffhandel oder in Haushaltgeschäften.
Die elektrische Beleuchtung fällt beim Verbrauch von Energie im Haushalt zwar bescheiden ins Gewicht. Dennoch sollten sie auf Festbeleuchtung in allen Räumen verzichten.
Lass deinen Fernseher nicht eingeschaltet, wenn niemand das Programm anschaut. Farbfernsehgeräte verbrauchen viel Strom.
Auch im Standbymodus wird Strom verbraucht. Daher Geräte ausschalten, die nicht zwingend laufen müssen.
Man braucht den Haartrockner nicht so lange zu betätigen, wenn das Haar unter einem Handtuch etwas angetrocknet ist. Und verzichten wir auf die höchste Stufe, schonen wir nicht nur das Haar sondern sparen auch Energie.
Mit der richtigen Pflege halten Geräte länger. Das heißt regelmäßiges Entkalken mit Essig-oder Zitronensäure bei Kaffeemaschinen und Wasserkocher, sowie Entkalken von Geschirrspüler und Waschmaschinen wirkt Wunder.
Höchstgeschwindigkeit vermeiden, denn bei Geschwindigkeiten über 100 km/h steigt der Kraftstoffverbrauch mit steigendem Tempo an. Je schneller du fährst, desto mehr Sprit verbraucht dein Auto.
Deshalb Kurzstrecken vermeiden; öfters mal zu Fuß gehen oder eventuell den Bus oder die Bahn nehmen, oder wie wäre es mit dem Fahrrad zu radeln. Auch wöchentlich einen autofreien Tag einzuplanen wäre eine gute Idee.
Ebenfalls den Stromverbrauch im Auto reduzieren. Zum Beispiel verzichten auf die Klimaanlage, Sitzheizung und das Radio, denn das erhöht ebenfalls den Kraftstoffverbrauch.
Einen Erledigungstag in der Woche planen oder eine Mitfahrgelegenheit nutzen spart ebenso Energie.
CeKaTa Energiesparen ist angesagt und mit kleinen, einfachen Tipps kann es dir gelingen. Somit trägst auch du dazu bei den Klimaschutz zu fördern und die Nachwelt zu erhalten. Thermostatventile richtig einstellen trägt ebenfalls zum Energiesparen bei!
Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück, alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei.
Goethe

In unserem Beitrag wollen wir über Porzellan im Trend der neuen Zeit eingehen. Porzellanhersteller haben sich wieder der Keramik und dem Steingut zugewandt. Neues und modernes Geschirr in schönen und edlen Farbabstufungen bietet sich bestens zum Kombinieren an. Dadurch erhält der gedeckte Tisch ein besonderes Ambiente und ist in täglicher Vielfalt zu gebrauchen.

Zum Beispiel: Thomas Porzellan Form Trend in den neuen Farben, Moon Grey, Night Blue und Ice Blue. Ein schönes Geschirr für den täglichen Gebrauch.
Porzellan ist wieder angesagter als je zuvor! Es stehen neue Trends im Vordergrund, die klassische Eleganz mit modernen Designideen und Umweltbewusstsein vereinen. Ganz gleich, ob Du minimalistisches Design, handgefertigte Unikate oder farbenfrohe Akzente bevorzugst – die neuen Porzellan-Trends bieten für jeden Geschmack das Richtige. Lass Dich inspirieren!
Minimalismus bleibt im Trend, und auch bei Porzellan ist es weniger oft mehr. Statt verspielter Details und auffälliger Muster stehen schlichte Formen und sanfte Farben wie Weiß, Beige und Grau im Vordergrund. Diese zurückhaltenden Designs passen hervorragend zu modernen Einrichtungsstilen und strahlen Ruhe und Eleganz aus. Besonders beliebt ist minimalistisches Porzellan im skandinavischen Stil, das durch klare Linien und natürliche Töne ein harmonisches Ambiente schafft.
Handgefertigtes Porzellan ist ein echtes Must-Have für alle, die Wert auf Individualität und Qualität legen. Kein Stück gleicht den anderen, und kleine Unterschiede machen den Charme dieser Unikate aus. Die handwerkliche Verarbeitung verleiht dem Porzellan eine besondere Persönlichkeit, die sich ideal für besondere Anlässe oder als einzigartiges Geschenk eignet. Wenn Du nach günstigen Akzenten suchst, die nicht jeder hat, ist handgefertigtes Porzellan die perfekte Wahl.
Nachhaltigkeit ist heute wichtiger denn je – auch beim Porzellan. Immer mehr Hersteller setzen auf umweltfreundliche Materialien und umweltschonende Produktionsprozesse. Langlebiges, recycelbares Porzellan oder biologisch abbaubare Alternativen gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Dieses nachhaltige Porzellan ist nicht nur frei von schädlichen Chemikalien, sondern auch robust und zeitlos, was es zu einer bewussten Wahl für umweltbewusste Konsumenten macht.
Farbiges Porzellan ist ein weiterer großer Trend. Ob sanfte Pastelltöne, kräftiges Blau oder erdiges Grün – Farben bringen frischen Wind auf den Tisch und setzen fröhliche Akzente. Besonders im Frühling und Sommer sind diese farbenfrohen Stücke eine willkommene Abwechslung zu den klassischen Weißtönen. Sie lassen sich ideal mit neutralem Geschirr kombinieren oder für besondere Tischdekorationen nutzen, die jeder Mahlzeit eine frische Note verleihen.
Porzellan ist längst nicht mehr nur etwas für die Vitrine. Die aktuellen Porzellan-Trends bieten für jeden Geschmack das Richtige – ob minimalistisches, nachhaltiges oder farbenfrohes Design. Besonders durch handgefertigte und personalisierte Stücke lässt sich heute eine individuelle Note auf den Tisch bringen. Wir haben in hochwertiges und langlebiges Porzellan investiert, von stilvoller Ästhetik inspiriert, die weit über eine Saison hinaus begeistert ist.
Porzellan, das kostbare, weiße Gold wurde vor 1400 Jahren erfunden. In all den vergangenen Jahrhunderten hat das Porzellan auf der ganzen Welt eine immer größer werdende Entwicklung erfahren. In verschiedenen Bereichen, sei es in der Technik oder in der Medizin, aber auch im Baugewerbe und im Sanitärwesen sowie im Haushalt und speziell in der Kunst finden sich Porzellane verschiedener Art.
Porzellan, kostbar wie Gold, wurde bereits anno 620 in China erfunden. Die Herstellung des weißen Goldes wurde jedoch geheim gehalten. Erst im 13. Jahrhundert wurde es teuer von China nach Europa importiert. Im Jahre 1708 gelang es in Dresden das Geheimnis der Herstellung zu lüften. Das erste europäische Porzellan wurde nun hergestellt und in Meißen 1710 die erste Porzellanmanufaktur gegründet. Diese ist heute noch für die Herstellung hochwertiger Ware bekannt. Ab 1718 entstanden in Deutschland zahlreiche Porzellanmanufakturen. Etliche „Porzellanstraßen“ zogen sich durch Thüringen, den Oberpfälzer Wald und das Fichtelgebirge. Aber auch in der Fränkischen Schweiz und im Bayrischen Vogtland bis in den Kaiserwald fanden sich viele einstige und noch bestehende Porzellan-Produktionsstätten.
Wohl deshalb, weil der Hauptrohstoff für die Porzellanherstellung, nämlich das Koalin, in hohem Maße in der Oberpfalz und in Thüringen vorzufinden war.

In Deutschland wird hochwertiges Porzellan hergestellt, und diese drei Rohstoffe benötigt man dazu:
Kaolin, (Porzellanerde) Quarz, und Feldspat.
Kaolin gibt dem Porzellan seine weiße Farbe und seine Festigkeit.
Hartporzellan hat einen Anteil von 50% Kaolin; 25% Quarz und 25% Feldspat. Seine Brenntemperaturen liegen bei 1400-1460 grad Celsius. Der hohe Kaolin Gehalt verleiht dem Fertigprodukt eine höhere Schlagbiegefestigkeit. „Meißner Porzellan“ ist ein Hartporzellan.
Weichporzellan enthält 25% Kaolin; 45% Quarz und 30% Feldspat. Die Brenntemperaturen betragen hier bis max. 1350 grad Celsius. Dieses Porzellan ist empfindlicher gegen Temperaturschwankungen und deutlich stoßempfindlich.
Bone China, auch Knochenporzellan genannt, ist ein Weichporzellan. Es gilt als das edelste aller Porzellane mit einem Anteil von 50% Knochenschale.
Vitro-Porzellan ist besonders bruch- und kantenfest.
Die Herstellungsverfahren sind Gießen, Pressen, Drehen, Brennen und Glasieren. Nicht nur die Verarbeitung der Rohstoffe, sondern auch der Überzug ist extrem wichtig bei der Herstellung von Porzellan. Die Glasur entscheidet über das optische Resultat.

Die gedeckte Tafel mit feinem Porzellan und das gemeinsame Essen ist ein Teil unserer kulturellen Entwicklung. Sie ist nicht nur Tradition sondern auch das Praktizieren einer kulturellen Disziplin und Gastfreundschaft. Der gemeinsame Tisch ist Treffpunkt der Familie, der Verwandten und Freunde. Ebenso ist er ein Ort der geselligen Kommunikation.
Eine gelebte Tischkultur ist ein wichtiger Aspekt für ein fröhliches und harmonisches Leben in einer funktionierenden Gemeinschaft.
Ein altes Sprichwort sagt: Bei Tisch soll Freude den Vorsitz führen!
CeKaTa Gerade zu besonderen Festtagen und Anlässen war es in unserer Familie üblich, einen schön gedeckten Tisch mit kostbarem Porzellan herzurichten. Dazu fand das alte, über hundertjährige Porzellan von unserer Großmutter oft Verwendung. Und immer wieder wird es heute noch gerne gesehen und benutzt. In unseren Erinnerungen denken wir dann oft an ihre stets mit edlem Porzellan, auch für uns kostbar wie Gold, gedeckte Tafel. Als Tischschmuck dekorierte sie den Tisch mit Blumen aus ihrem eigenen, wundervollen Garten. Zu farblich passenden Sträußchen waren sie hübsch arrangiert, aber auch ihre wohlschmeckenden Speisen und Kuchen, welche sie uns liebevoll servierte. Eine lieb gewordene Tradition, die es lohnt sie weiterzuführen. So wünschen wir auch dir beim Herrichten deiner schönen Tafel viel Freude und Ideenreichtum!
Mit diesem Beitrag zeigen wir Textiles Gestalten mit Wolle. Unterschiedliche Handarbeiten mit verschiedenen Wollsorten für den täglichen Gebrauch, sowie Objekte für die heimische Wohnung wurden kreativ gestaltet. Einige unentgeltliche Anleitungen dazu findest du ebenso.

Das ideale Garn, um daraus Socken zu stricken ist natürlich Sockenwolle. Die spezielle Wolle ist nicht nur für Socken geeignet, sondern auch für andere Projekte.
Der Unterschied zwischen anderen Garnen und Sockenwolle ist, dass Sockenwolle zu einem Teil aus Polyamid (oder auch Nylon) besteht. Meistens haben Sockengarne die klassische Zusammensetzung von 80% Wolle und 20% Polyamid, was somit die Haltbarkeit verlängert. Polyamid hält die Socke auch nach dem Waschen in Form und macht somit die Wolle etwas elastischer. Die meisten Sockengarne heutzutage sind Superwash Produkte und können somit auch in der Waschmaschine gewaschen werden. Dadurch laufen deine selbst gestrickten (oder gehäkelten) Projekte nicht ein und verfilzen auch nicht.


Wir benötigen Wollgarn, je nach Wunsch in uni oder in anderen ausgesuchten Farben. Etwa 300 g benötigen wir und eine Häkelnadel in Nr. 3-3,5 Stärke. Unser Tuch wurde mit einer leichten Flauschwolle gehäkelt.
Beginnen wir mit 5 Luftmaschen Anschlag. Setzen in die 4. Luftmasche 1 gehäkeltes Stäbchen und dann folgen 2 Luftmaschen, 2 Stäbchen dann 3 Luftmaschen und wieder 2 Stäbchen in dieselbe. Nun 2 Luftmachen und dann in die übrig gebliebene 5. Luftmasche häkeln wir 2 Stäbchen. Nun haben wir bereits das Anfangsdreieck gehäkelt.
Jetzt folgt die 2. Reihe: Mit 3 Luftmaschen und 1 Randstäbchen beginnen wir, welches auf das zweite Stäbchen der Vorreihe gesetzt wird. Wieder 2 Luftmaschen und in die Lücke 2 Stäbchen arbeiten, 2 Luftmaschen und 2 Stäbchen in die Spitze ( der vorherigen 3 Luftmaschen), dann wieder 3 Luftmaschen häkeln und nochmals 2 Stäbchen in die gleiche Lücke hinzufügen um die Spitze fortzuführen. 2 Luftmaschen und in die Lücke 2 Stäbchen, 2 Luftmaschen und 2 Stäbchen auf die Randmaschen. Die fortlaufenden Reihen genauso arbeiten. Bei jeder Reihe vergrößert sich das Dreiecktuch, unser Dreieckschal wurde mit insgesamt 45 Reihen gehäkelt.
Tipp: Ein Randabschluss mit einer Muschelstäbchenkante oder Mauszäckchen, einer Krebskante sowie Fransen geben dem Schal ein schönes Aussehen.
Hinweis: Der Verbrauch der Wolle oder des Garns variiert je nach Beschaffenheit, da die Lauflänge oder auch die Wunschgröße des Schultertuches unterschiedlich sind.



Wir haben bewusst eine gute Acrylwolle gewählt, da sie leicht zu verarbeiten ist und auch gut zu pflegen. Textiles Gestalten für den Wohnbereich bietet interessante Möglichkeiten mit vielen Varianten.
Das Sitzkissen, im Stäbchenmuster gehäkelt , wobei die farblich gemusterte Wolle ein harmonisches Farbenspiel ergibt. Das passende Nackenkissen, ist in einem einfachen Muster mit Rechts-und Linksmaschen gestrickt. Beim näheren Ansehen der Bilder lassen sich diese Handarbeiten besser im Detail erkennen.
Ein Loop aus Merinowolle im Halbpatentmuster gestrickt und dabei mit farblich abgestimmter Holzbrosche geschmückt.
Mütze und Kragenschal in Bouclé Wolle kraus rechts gestrickt, dazu eine cremefarbene Muschelbrosche mit Holzstab eingesteckt.



Textiles Gestalten in vielfacher Weise fördert die Kreativität und das persönliche Wohlbefinden. Wir wünschen dir viel Freude bei deinem eigenen, kreativem Schaffen.
CeKaTa Einen weiteren Beitrag über Kreativität findest du hier!

Stille Stunden
Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten,
sondern unsere stillsten Stunden.
Friedrich Nietzsche
Oliven gehören zu den beliebtesten Zutaten der südländischen Küche. In diesem Beitrag “Oliven mediterrane Frucht“ wollen wir dir diese klassische Steinfrucht etwas näher beschreiben. Denn mit ihren vielen Vitaminen dient sie nicht nur unserer Gesundheit, sondern verfeinert auch viele Speisen zu leckeren Gerichten.

Die Steinfrüchte des Olivenbaums gelten als Obst. Sie wachsen meist auf alten, knorrigen Bäumen. Es gibt grüne und schwarze Oliven und die Sorte unterscheidet sich durch ihren Reifegrad. Grüne Oliven werden früher geerntet, dagegen sind die schwarzen Früchte vollkommen ausgereift.
Die grünen, noch unreif gepflückten Steinfrüchte haben weniger Kalorien und einen geringeren Gehalt an Vitalstoffen als schwarze Oliven. Roh sind Oliven aufgrund ihrer Bitterstoffe nicht zu genießen und werden daher meist in Öl oder Salzlake eingelegt verzehrt.
Mit ihren reichhaltigen, vitalen Inhaltstoffen wie Natrium, Kalzium, Phosphor und Eisen sind Oliven gesunde Nährstoffpakete. Neben sekundären Pflanzenstoffen, die als gesundheitsfördernd gelten, besitzen sie viele Vitamine unter anderem Vitamin A und Folsäure sowie reichhaltige Bitterstoffe. Diese Substanzen gelten als wirksamer Schutz vor Krebserkrankungen, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Thrombose. Sie normalisieren den Cholesterinspiegel und beugen Herz-Kreislauferkrankungen vor.
Oliven die mediterrane Frucht ist reich an Antioxidantien, an antientzündlichen, ungesättigten Fettsäuren, sogar die „Gesellschaft für grundlegende und angewandte Ernährungswissenschaft“ rät Erwachsenen, täglich durchschnittlich sieben Oliven zu essen.
Als Antipasti, im Aperitif, als Pesto, auf Pizza oder als schmackhafte Beilagen, auch im Baguette oder als Olivenbutter werden diese köstlichen Baumfrüchte verwendet. Es gibt sie in verschiedenen Sorten, die je nach Herkunftsland in Geschmack und Farbe variieren. Alle am Mittelmeer angrenzenden Länder, wie Italien, Frankreich, Spanien, Marokko, Tunesien, Ägypten, Griechenland und Türkei sind Exportländer von Tafeloliven und Speiseölen. In Spanien wird sogar der Verzehr von Oliven staatlich empfohlen.
Zutaten
500 g Oliven, 3 Esslöffel Olivenöl, 2 Knoblauchzehen grob gehackt, 1 gehäufter Esslöffel getrocknete Kräuter der Provence, ½ Teelöffel Cayenne Pfeffer,
Zutaten
250 g Butter (Zimmertemperatur), 60 g grüne Oliven, 1 Biozitrone, 1 Teelöffel Salz, 1 Rosmarinzweig,
Anschließend die Mischung gründlich mit dem Löffel unter die weiche Butter mischen und gut verrühren und gleichmäßig zu einer Rolle formen. Dann in Butterbrotpapier einwickeln und im Kühlschank aufbewahren.
Tipp: Im Kühlschrank ist die Olivenbutter etwas 14 Tage haltbar, sie kann aber auch in Butterbrotpapier bis zu 3 Monaten im Gefrierschrank eingefroren werden.
Selbst hergestellte Olivenbutter kann zum Buffet beim Grillabend gereicht werden, oder zum kleinen „Gruß aus der Küche“ mit selbstgebackenem Brot, auch zur Weiterarbeitung im Kräuterbaguette und als Soßenbasis.

Gin-Wermut- Eiswürfel- Olive am Spieß— Zum Wohl!!!
Zutaten
100 g kernlose grüne Trauben, 50 g schwarze entsteinte Oliven, 1 Apfel, 1 Orange, 1 Bio- Zitrone, etwas Salz, Pfeffer, Muskat, Mayonnaise nach Bedarf, Zitronenmelisse,
Zubereitung
Zunächst Trauben und Oliven halbieren, dann die Orange filetieren, Apfel schälen, entkernen und kleinwürfeln, Zitrone entsaften, etwas Zitronenschalenabrieb dazu verwenden.
Alle Zutaten und Gewürze gut miteinander vermengen und etwa 2 Stunden ziehen lassen. Danach abschmecken, eventuell nachwürzen und einige frische Blättchen von der Zitronenmelisse vor dem Servieren auflegen.

CeKaTa Auch wir lieben Oliven die mediterrane Frucht, denn diese kleinen, gesunden Köstlichkeiten sind nicht mehr aus unserer Küche wegzudenken. Indem Zusammenhang verweisen wir aber auch auf unser gesundes Tomaten-Fruchtgemüse, welches ebenso zur mediterranen Küche gehört.

Nimm dir Zeit, um froh zu sein; es ist die Musik der Seele.
aus Island
In unserem Beitrag „Umweltbewusst in Küche und Haushalt“ befassen wir uns mit einem aktuellen Thema. Immer mehr gesundheitsbewußte Menschen sind sich klar darüber, welche wichtige Rolle die Ernährung in unserem Leben spielt. Dazu gehört aber auch eine umweltbewusste Küchenführung sowie ein energiesparendes Haushalten.
Umweltbewusst und sparsam leben, das geht nur, wenn auch in der Küche einige Tipps beachtet werden, um den Verbrauch von Strom und Wasser zu verringern. Da besonders in der Küche ein hoher Verbrauch von Strom und Wasser benötigt werden, sollte man darauf achten die Energiekosten zu senken, da die Energiepreise seit Jahren kontinuierlich ansteigen. Somit kommen wir auch der Verpflichtung für unsere Umwelt nach.
Denken wir doch mal daran, dass Energie erst einmal erzeugt werden muss, bevor wir sie nutzen können.
Denn immer noch wird ein Großteil der Energie aus endlichen Quellen gewonnen.



Mit dem Backofeninnenraum kann man Energiesparen und fast ein ganzes Menü kochen. Auf der mittleren Schiene steht der Braten; 20 bis 30 Minuten vor Ende der Garzeit stellt man die Kartoffeln dazu. Man kann ebenfalls noch Gemüsekonserven in einer feuerfesten Auflaufform für 15-20 Minuten dazustellen. So lässt sich eine Gemüseplatte bis zu 6 Gemüsesorten zubereiten.
Energiesparen mit dem Elektroherd: Wer mit geschlossenem Deckel gart, spart Strom. Fleischbrühe zum Beispiel im geschlossenen Topf gegart braucht 300 Watt Strom. Dieser Energieverbrauch verdreifacht sich ohne Deckel. Ein nur locker aufliegender Deckel erhöht ebenfalls den Stromverbrauch. Der Bodendurchmesser des Topfes sollte auch dem Durchmesser der Kochstelle (Platte oder Gasflamme) entsprechen, denn ein überstehender Topf braucht mehr Energie zum Kochen. Ein kleinerer Topf auf größerer Kochstelle verschwendet Energie.
Auch Cent-Beträge summieren sich!
Heißluftherd: Mit ihm kann man Energie sparen, wenn man zum Beispiel 4 Kastenformen mit Rührteig gleichzeitig backt. Die Kuchen, die man nicht gleich essen will, friert man einfach ein.
Geschirrspüler: Wenn man sich einen neuen kauft, sollte man unbedingt darauf achten, dass er wenig Energie und Wasser verbraucht. Mehrkosten bei der Anschaffung machen sich in einem Jahr dadurch schon wieder bezahlt.
Die Stiftung Warentest und die Verbraucherzentrale geben darüber Auskunft.
Geschirrspülmaschinen sollte man erst anstellen, wenn sie restlos gefüllt sind. Ein Vorspülen mit heißem Wasser erübrigt sich, frische Speisereste verschwinden auch mit kaltem Wasser. Energiesparen heißt nämlich Umwelt schonen. Geschirrspülmaschinen brauchen gar nicht so viel Spülmittel, wie oft angegeben, ein knapper Esslöffel Spülmittel reicht vollkommen aus, um das Geschirr sauber zu bekommen. Oft bleibt Geschirr nämlich verschmutzt, weil es ungünstig in den Geschirrspüler eingeräumt wurde. Immer darauf achten, dass die Wasserstrahlen auch an das ganze Geschirr herankommen.
Geschirr, stark verschmutztes sollte umweltschonend vorgesäubert werden. Zwar machen dem Geschirrspüler ein paar Speisereste nichts aus, aber man braucht mehr heißes Wasser. Der <Umwelt zuliebe sollte man stark verschmutztes Geschirr vorsäubern! Jedoch niemals unter fließendem Wasser, denn so gelangen fettige Rückstände ins Abwasser, verstopfen die Abflussrohre, und belasten die Klärwerke. Besser ist es Speisereste mit einem Teigschaber in den Biomüll zu streifen.
Wasser lässt sich einsparen und doppelt nutzen, zum Beispiel sollte man beim Salat -und Gemüsewaschen das Wasser in einer Schüssel oder einem Eimer auffangen und es dann zum Blumengießen benutzen. Damit kann man Zimmer- und Balkonpflanzen, Kübelpflanzen oder auch das Hochbeet versorgen. Man glaubt gar nicht, wieviel Wasser auf diese Weise eingespart werden kann.
Kochplatten heizen nach dem Abschalten noch so lange nach, dass man sie etwa 5 bis 10 Minuten vor Ende der Garzeit herunterschalten kann. Wenn man es richtig bedenkt, spart man im Laufe der Zeit viel Strom dadurch.
Eierkocher hält man mit einem Schuss Essig im abgemessenen Wasser während des Eierkoches wunderbar sauber und kalkfrei.
Holzbrettchen werden, mit Essigwasser geputzt, wieder wie neu.
Isolierkannen bekommt man ganz einfach wieder sauber: Man gibt 1 Teelöffel Salz, 1 Teelöffel Reis und etwas Wasser hinein, schüttelt die Kanne kräftig und spült sie nach ca. 5 Minuten mit klarem Wasser aus.
Küchengeräte wie Kochlöffel, Reiben und Töpfe nicht unter fließendem Wasser mit einer Bürste reinigen, sie werden nicht sauberer als in der guten, alten Spülschüssel und man spart bis zu 40 % Wasser.
CeKaTa Umweltbewusst in Küche und Haushalt zu sein ist ein vielfältiges Aufgabengebiet. Deshalb werden wir in unseren Beiträgen diese Thematik öfters anbieten. Mit unserem Beitrag „Mit dem Kühlschrank richtig umgehen“ geben wir dir eine Ergänzung zum heutigen Thema: Umweltbewusst in Küche und Haushalt.