Farben bestimmen unser Leben

Die Welt ist bunt und wir mittendrin

Die Welt ist bunt und wir mittendrin
Die Welt ist bunt und wir mittendrin

Der Herbst in seiner Buntheit hat uns motiviert diesen Beitrag,  Farben bestimmen unser Leben, zu schreiben. Wir sind täglich in unserem Umfeld von etlichen Farben und unterschiedlichen Farbtönungen umgeben,  sei es in der Wohnung;  mit der Kleidung die wir tragen; draußen bei Mutter Natur; unsere interessante Fotografie Arbeit;  beim Betrachten von Gemälden oder auch beim eigenen, kreativen Gestalten und dem Aussuchen der dazu passenden Farben. Wir stellen fest: „ Bunt ist unsere Welt, und wir leben mittendrin.“

Die Farbenlehre beschreibt die Lehre vom System zur Ordnung von Farben. Sie schreibt einzelnen Farben bestimmte Eigenschaften und Wirkungen zu. Künstler, Physiker, Biologen und Psychologen sind mit dieser Lehre seit jeher beschäftigt und betrachten sie aus unterschiedlichen Blickpunkten.

Farbreize werden vom Licht getragen, aber die tatsächlichen Empfindungen entstehen eigentlich erst in unserem Körper. Deshalb wirken Gegenstände auf den Betrachter unterschiedlich, je nach Beleuchtung oder Ausleuchtung.

Harmonielehre  beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von Farbtönen. Die Schöpfer von Farblehren sind meistens  auch Vertreter der Harmonielehre,  so wie zum Beispiel der Schweizer Johannes Itten,  der den Farbkreis entwickelte.

Farben als Therapie

Bereits in der Antike vermutete man, dass Farben eine Heilwirkung besitzen.

Mediziner, Biologen, Psychologen und Heilpraktiker haben sich zunehmend damit beschäftigt Formen für eine Farbtherapie zu entwickeln.

Farbtherapien können über die Augen, Nahrungsmitteln, Getränke, den Körper  oder auch über den direkten Kontakt mit Farben erfolgen.

Farben und ihre Wirkung auf die Psyche

Wie wirken die vier

Grundfarben

Blau—Gelb—Rot—Grün

auf unsere Psyche?

Blau

Blau steht für Entspannung, Ruhe, Gelassenheit, Treue, Freiheit, Tiefe und Sehnsucht. Das Element von Blau ist Wasser. Es dämpft die Erregtheit und Nervosität. Blau ist die beste Farbe für das Schlafzimmer!!! Der Farbe sagt man zu, dass sie stresslösend wirkt,  positiv auf das Herz, sowie den Blutdruck senkt.

Gelb

Gelb ist anregend,  heiter und wird häufig mit Licht und Helligkeit assoziiert. Sie ist die hellste Farbe von allen. Ihr wird eine belebende Wirkung zugesprochen, die zusätzlich Konzentration fordert, Klarheit bringt und den menschlichen Austausch anregen soll. Gelb  symbolisiert Fröhlichkeit und Intelligenz.

Rot


Rot steht für Energie, Liebe, Feuer, Kraft und Sinnlichkeit. Auch wird Rot als  aggressiv wahrgenommen. Die Farbe steht für Energie und Lebendigkeit. Vom psychologischen her wirkt Rot stimulierend, belebend, steigert das Selbstwertgefühl und schenkt Lebenskraft.


Grün

Grün  gilt weithin als passive und eher weibliche Farbe, denn sie strahlt Natürlichkeit und Jugend aus. Sie versinnbildlicht natürliche und erdnahe Elemente, sowie die Erde selbst. Grün steht für Erneuerung, Frieden und Hoffnung. Auf die Psyche wirkt sie daher beruhigend, ausgleichend und erholsam. Sie soll Körper und Geist in Einklang bringen.

Eine kurze Anmerkung zu unserem Leitfaden Nachhaltigkeit

Da Farben unser Leben bestimmen, versuchen sich viele in Eigenarbeit ihre Mal Arbeiten, welche in der Wohnung oder im Haus anfallen, selbst zu verrichten. Deshalb sollte man sich zuvor den Rat bei Fachleuten einholen. Denn beim Kauf der Farbmaterialien und übrigen Utensilien sollte stets beachtet werden, dass sie nicht der Gesundheit schaden, sie umweltfreundlich sind und dass die Nachhaltigkeit berücksichtigt wird.

Die Natur bietet uns selbst eine Riesenfarbpalette an. Genießen wir die Buntheit unserer Welt und versuchen wir hin und wieder Entspannung zu finden im eigenen Farbenspiel.

Ein buntes Wandbild in deinem Domizil inspiriert nicht nur den Betrachter, sondern vermittelt auch ein wohliges Gefühl. Malen bringt Entspannung, entlastet Geist und Körper. Malen steigert auch die Konzentration, die Feinmotorik und stärkt das Selbstwertgefühl. Dabei bewirken die Farben maßgeblich unsere Stimmung, Konzentration und Entscheidungen.

  CeKaTa Wir wünschen dir eine schöne, bunte Zeit.

Hier anklicken und bunte Herbstimpressionen erwarten dich.

Mit dem Kühlschrank richtig umgehen

Kühlschrank regelmäßig reinigen, sortieren , nutzen.

Mit dem Kühlschrank richtig umgehen. Kühlschrank regelmäßig reinigen, sortieren, nutzen,
Mit dem Kühlschrank richtig umgehen

In diesem Beitrag möchten wir, mit einfachen Tipps zeigen, mit dem Kühlschrank richtig umzugehen. Wie man einen chaotischen Kühlschrank jederzeit organisieren und mittels eines durchdachten Systems gut einräumen kann. Es gibt viele Gründe auf Ordnung im Kühlschrank zu achten. Sehr wichtig ist es dabei „Mit dem Kühlschrank richtig umgehen“. Vor allen sollte man auf hygienische Sauberkeit achten, weshalb der Kühlschrank öfters einen ordentlichen „Hausputz“ verträgt.

Mit dem Kühlschrank richtig umgehen

Du ahnst es sicher schon und denkst, wie mache ich das? Fangen wir doch zunächst mal mit der ordentlichen Reinigung unseres Kühlschrankes an. Als erstes ist das Gerät auszuschalten. Dann muss alles  ausgeräumt werden, wobei sich die Gelegenheit bietet unbrauchbare Reste auszusortieren, ebenfalls Lebensmittel mit abgelaufenem Verfallsdatum. Artikel, welche nochmal in den Kühlschrank später zurückgelegt werden, sind in Kühltaschen zwischen zu lagern.  Alle Ablageplatten, Fächer, Kunststoffschalen, Roste und Schubladen gründlich mit Essig- oder Zitronenreiniger ab bzw. auswaschen. Man berücksichtige auch die Gummipolsterung der Kühlschranktür, ebenso die Auflageschienen für die Ablageplatten zu reinigen.

Tipp: Unangenehme Kühlschrankgerüche können mit alt bewährten Hausmitteln, wie gemahlenen Bohnenkaffee, Backpulver, Natron oder Zitronenscheiben behoben werden.

Wie räume ich meinen Kühlschrank ein?   

Zunächst wird unser Kühlgerät wieder an die Stromquelle angeschlossen.

Dann  fange ich mit den Lebensmitteln an, für die ein Platz im Kühlschrank vorgesehen ist. Gemüse kommt in das Gemüsefach, Käse und Molkereiprodukte in das dafür geeignete Fach. Fleisch und  Wurst ebenso in die entsprechende Schublade, wenn eine solche vorhanden ist. Butter und Eier in das jeweilige Fach in der Tür.

Tipp: Brauchst du selten Eier? Dann kannst du sie im Karton lassen, dort bleiben sie nicht nur länger frisch, sondern du kannst das Verfallsdatum auf der Packung im Auge behalten.

Nun füllen wir die Türinnenseite. Dort hinein sortieren wir  kleinere Dinge wie Senftuben evtl. Mayonnaise, kleine Kunststoffflaschen mit Soßen, Senf oder Marmelade. In den unteren Türteil geben wir  Getränkeflaschen, Tetra Paks  etc.

Tipp:  Daran denken: Oftmals wird auch eine kleine Ecke für Medikamente gebraucht, welche kühl aufbewahrt werden sollen!

Was gehört nicht in den Kühlschrank?

Sortiere den Rest nach Typ oder Art und überlege was du wie oft brauchen wirst. Das könnte sein: 

  • Fertige Speisen und Übriggebliebenes in gut verschließbare Behälter füllen oder mit Folie abdecken. 
  • Speisen die noch warm sind, gehören natürlich nicht in den Kühlschrank.  Erst abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank eingeräumt werden.
  • Diese Lebensmittel gehören auf keinen Fall in unseren Kühlschrank:
    • Bananen, sie erleiden einen Kälteschock
    • Südfrüchte wie Mango, Ananas, Kiwi und so weiter verlieren jeglichen Geschmack.
    • Avocados, Papayas, sowie Zitrusfrüchte wie Limetten, Zitronen, Pampelmusen sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden. 

Im Gegensatz zum Obst können fast alle Gemüsesorten in den Kühlschrank. Aber wie immer gibt es natürlich auch hier Ausnahmen:

Tomaten, Auberginen, Paprika, Kartoffeln und Kürbis gehören nicht in den Kühlschrank.

CeKaTa Durch die neue Ordnung in unserem Kühlschrank macht es viel mehr Spaß, Sachen  einzuräumen, da wir für alles einen festen Platz haben. Er ist übersichtlich gestaltet und vor unserem Einkauf genügt oftmals ein kurzer Blick in den Kühlschrank, um zu sehen was fehlt und neu zu kaufen ist. So sind wir mit unserem Kühlschrank richtig umgegangen, denn Hygiene und ein übersichtliches, sauberes Einsortieren erleichtert die organisatorischen Aufgaben der Hausfrau bzw. Hausmann.

Klick bitte mich an und es gibt ein Rezept zum Zitronenreiniger.

Fit durch die kalte Jahreszeit mit Vitamin C

Lebensfreude durch Vitalität

Mit „Fit durch die kalte Jahreszeit mit Vitamin C“ wollen wir auf die Monate aufmerksam machen, in der bekanntlich Erkältungskrankheiten vermehrt aufkommen. Dazu kann das Vitamin C  zum helfenden Begleiter werden,  um diese Zeit gut zu überstehen. Verschiedene Tipps, damit du selbst Vorsorge in  deinem Alltag treffen kannst,  findest du in diesem Beitrag.

Hallo Freunde

Herbst und Winter sind im Anmarsch. In deren Begleitung finden sich oft Schnupfen, Heiserkeit, Husten und Grippe. Man spricht im Volksmund von einer Erkältung, obwohl doch vor allem Viren die Auslöser sind, die mittels winziger Tröpfchen übertragen werden. Dabei kann Kälte jedoch die Abwehr schwächen, wenn sie den Körper unterkühlt und damit die Widerstandsfähigkeit gegenüber Infekten verringert.  

Fit durch die kalte Jahreszeit mit Vitamin C
Viren in abstrakter Form
Viren in abstrakter Form

Vitamin C als guter Helfer

Und nun kann das Vitamin C ein guter Helfer sein um eine Erkältung schneller zu überstehen. Eine regelmäßige Einnahme von täglich 100 Milligramm Vitamin C  ist schon ausreichend.  Zum Beispiel, in einem Glas frisch gepressten Orangensaft oder in zwei Kiwis  ist diese Menge bereits enthalten. Zu viel Vitamin C kann nicht im Körper gespeichert werden,  sondern wird wieder ausgeschieden.

Der menschliche Körper kann dieses Vitamin nicht selbst produzieren und ist deshalb auf Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Vitamin C braucht er zum Aufbau des Bindegewebes und der Knochen und Zähne;  es wirkt antioxidativ,  das heißt, es schützt die Zellen und Moleküle im Körper vor Schäden und verringert die Bildung von krebsauslösenden Nitrosaminen.

Raucher hingegen haben höhere Stoffwechselwerte. Ihr Umsatz an Vitamin C liegt um 40 % deutlich höher. ( täglich ca. 140-155 mg % )

Von Natur aus reich an Vitamin C

Die besten  Vitamin C  Lieferanten sind Gemüse und Obst und die daraus frisch hergestellten Säfte.  Einen besonders hohen Vitamin C Gehalt haben Sanddornbeeren, Gemüsepaprika, schwarze Johannisbeeren und Petersilie. (100 g = 100 mg) 

Die Vitamin C Versorgung durch Zitrusfrüchte, Kartoffeln, Kohl, Spinat und Tomaten sind aufgrund ihres hohen Vitamingehaltes und der konsumierten Menge für den menschlichen Körper von großer Bedeutung.

Der Gehalt an Vitamin C kann jedoch durch Transport, Dauer und Art der Lagerung sowie durch küchentechnische Zubereitung variieren und sich vermindern.


Tipps

  • Täglich möglichst mehrere Portionen Gemüse und Obst verzehren. Am besten zu jeder Mahlzeit.
  • Obst und Gemüse gründlich, aber kurz waschen.
  • Gemüse kurz dünsten um Vitaminverluste gering zu halten.

Vorsorge ist besser als heilen

Bist du bereits erkältet solltest du nicht Sport treiben oder in die Sauna gehen, denn beides belastet Herz-und Kreislauf und schwächt  das Immunsystem.

Eine Influenza, also eine Grippe, kann in schweren Fällen zum Tode führen. Deshalb raten Ärzte in jedem Jahr ab September bis November zu einer Schutzimpfung. Dieser jährliche  Vorsorgeschutz ist empfehlenswert besonders für Risikogruppen wie ältere Menschen, Personen mit geschwächtem Immunsystem oder Mitarbeiter in öffentlichen Einrichtungen. Die Kosten für eine Grippeschutzimpfung übernimmt meistens die Krankenkasse.

Besonders wichtig ist aber, dass ein jeder für sich selbst sorgt, sich möglichst nicht mit Grippe- oder Erkältungserregern anzustecken.

Denn wie sagt man im Volksmund: Vorsorge ist immer besser als heilen!

Hilfreich für dich sind dabei folgende Maßnahmen um Fit durch die kalte Jahreszeit mit Vitamin C zu kommen

  • Täglich Obst und Gemüse essen
  • Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft
  • Morgens eine kalte Dusche zur Stärkung der Abwehrkräfte
  • Mehrmals täglich die Hände waschen
  • niesen und husten in die Ellenbeuge
  • Händeschütteln vermeiden
  • Viel Wasser und Tee trinken
  • Spaziergänge und Walken oder joggen steigern das Wohlbefinden und das Immunsystem

Und in diesen Corona-Zeiten denke besonders an Abstand halten,  das Tragen der Mund Nasen Schutzmaske,  an gründliches Händewaschen.

Unser Vitamin C  Rezept für dich mit entsprechender Zubereitung !

Vitamin C   Power-Salat

  • Eine rote  und  eine gelbe  Paprikaschote in Streifen schneiden.
  • Einen roten Apfel entkernen und mit der Schale klein würfeln, ebenso die Schalotte.
  • Petersilie fein wiegen und alle Zutaten miteinander vermischen  mit dem dazu gefügten Saft einer halben Zitrone.

Für die Marinade nehmen wir 3 Esslöffel Bio- Sonnenblumenöl, Salz, Pfeffer,  einige Samenkörner der Paprikaschote, 1 Teelöffel Blütenhonig und 2 Esslöffel Orangensaft. Verquirlen und zum Salat geben.  Alles gut miteinander vermengen. Etwa 1 Stunde ruhen lassen, nochmal gut mischen und abschmecken.  Eventuell bei Bedarf nachwürzen.


CeKaTa  wünschen dir einen guten und gesunden Start in die kalte Jahreszeit und bleib gesund.  

Klick mich bitte an und du findest ein Rezept über eine alt bewährte Hustenmedizin.           

Winterfeste Tipps für den Garten

Praktische Tipps um den Garten  vor Frost zu schützen

Winterfeste Tipps für den Garten
Winterfeste Tipps für den Garten

Heute wollen wir in unserem Beitrag „Winterfeste Tipps für den Garten“ zum  Thema bringen, was uns jedes Jahr aufs neue „kalt erwischt“!

Der Winter naht und die Temperaturen fallen. An was muss man nicht alles denken, wenn der Frost vor der Tür steht. Deshalb haben wir uns Gedanken gemacht, was zu tun ist, bevor es richtig kalt wird.

  • Große Pflanzen im Garten, die den Frost, Schnee und den eisigen Wind nicht so mögen und auch deine Balkonpflanzen, welche den Winter gut überstehen sollen, musst du gut einpacken um vor der Kälte zu schützen. Dazu nimm einfache und nachhaltige Materialien wie Stroh, Jutesack, Noppenfolie, Gartenvlies, Tannenreisig und Tücher.  

  • Pflanzen die nicht im Winter draußen bleiben können, aus der Erde nehmen oder mit dem Kübel  zum Überwintern in den Keller bringen.
  • Töpfe oder Kübel, die auf der Terrasse oder im Garten stehen, frostsicher unterbringen. Alternativ kannst du diese auch umdrehen, damit sich das Wasser nicht in den Gefäßen sammelt und der Frost sie zum Platzen bringt. Gießkanne nicht vergessen!
  • Dann haben wir noch den Gartenschlauch. Auch diesem gefällt es bei Frost im Freien nicht besonders. Also Schlauch abschrauben, leerlaufen lassen, aufrollen und in dem Keller oder in der Garage unterbringen.
  • Nun haben wir noch den Wasseranschluss für den Gartenschlauch. Auch dieser muss versorgt werden. Das heißt, wir müssen im Haus das Wasser abstellen und am Außenanschluss bzw. innen die Leitung entleeren. Der Zapfhahn außen bleibt offen damit sich kein Wasser in der Leitung sammeln kann und der Frost sie zum Platzen bringt.
  • Wenn wir schon beim Wasser sind, da gibt es sicher noch ein Fass oder so etwas in der Art, um das Regenwasser aufzufangen. Diesen Behälter sollte man entleeren und umdrehen damit sich kein Wasser darin sammeln kann. Wenn ein Ventil zum Wasserzapfen eingebaut ist, öffnen und auflassen. Auch wichtig ist, wenn das Fass über eine Klappe im Regenfallrohr gefüllt wird, dass man diese schließt. Dadurch läuft das Wasser wieder in den Kanal ab.

  • Weiterhin ist es auch notwendig die Bodeneinläufe auf Terrasse, Hof, Garten usw. zu kontrollieren. Hierfür entfernt man den Gitterrost, wobei man regelmäßig einen Schraubenzieher oder Ähnliches benötigt um den Rost abzuheben. Da immer Schmutz in den Spalt gespült wird und dieser sich festsetzt muss man ihn von Zeit zu Zeit entfernen. Im Schacht unter dem Rost steht normalerweise Wasser, außer es hat schon sehr lange nicht geregnet. In diesem Wasser befindet sich ein Sammelbehälter, eine Art Korb, der den groben Schmutz zurück hält. Diesen kann man herausziehen und reinigen, den Schlamm im Schacht auch entfernen, damit das Wasser wieder frei ablaufen kann. Danach Korb und Abdeckung wieder einbauen. Die Rinne vor der Garage nicht vergessen! Vorsicht ist besser als Nachsicht – in diesem Fall eine Überschwemmung.
Schneeschaufel. wo sind die Geräte?

Was auch oft vergessen wird: Schneeschaufel oder Schneeschieber. Wo sind die Geräte, und sind sie noch in Ordnung?

Dann folgt die Frage: Habe ich noch Streusalz, Granulat, Sand oder Sägespäne um mir bei Schneefall oder Eisglätte überhaupt helfen zu können?

  • Denke  auch an unsere kleinen Freunde, die Vögel.

Bereite schon mal selbst die Meisenknödel vor, decke dich mit Sonnenblumenkernen und Vogelfutter genügendein; und stelle die Futterhäuschen bereit. Das kannst du alles schon im frühen Herbst besorgen.

Denke  auch an unsere kleinen Freunde, die Vögel.
Denke  auch an unsere kleinen Freunde, die Vögel.
  • Auch die Abdeckung der Gartenmöbel ist relevant für die Überwinterung des Mobiliars. Schaue nach ob die Boxen für die Gartenmöbel-Auflagen noch in Ordnung sind.

Gedanken der Achtsamkeit und Nachhaltigkeit haben uns veranlasst diesen Text für dich zu schreiben. Du merkst also, es gibt viele Dinge, die unseren Kopf beschäftigen, wenn es an das Thema: Winterfeste Tipps für den Garten geht. Wir würden uns freuen, wenn unsere Gedanken dich unterstützen können bevor der Wintereinbruch für Überraschung sorgt.  Es gibt mit Sicherheit noch viele weitere Dinge, die bedacht werden sollten, bevor es kalt wird. (z.B. Rasenmäher, Auto, Dachrinnen usw.)

Wir wünschen dir ein gutes Vorbereiten und Planen für die kommende Wintersaison und vor allem bleib gesund. 

CeKaTa Ein passender Beitrag gibt dir noch Tipps fürs Haus

Blumige Herbst-Impressionen

Unsere diesjährigen Herbstdekorationen

Blumige Herbst-Impressionen
Blumige Herbst-Impressionen

Mit diesem Bilderbeitrag wollen wir dir unsere diesjährige Herbstdekoration vorstellen. Blumige Herbst-Impressionen haben wir sie genannt. Wir verwendeten Pflanzen und Blüten aus unseren heimischen Gärten. Für dich haben wir in verschiedener Art und Weise sie kreativ zusammen gefügt. Besonders haben wir dabei Wert auf Nachhaltigkeit und Achtsamkeit gelegt. Vielleicht können wir mit unserem Beitrag dich etwas inspirieren für deine eigenen, herbstlichen Kreationen.

Hortensienkranz

frisch gebunden mit Salbei, Weihrauch und Efeu.

Nicht nur herbstliche Früchte hübsch angeordnet sondern auch

Blumige Herbst-Impressionen

Auf der Lüneburger Heide,

in dem wunderschönen Land.

Ging ich auf und ging ich unter,

Allerlei am Weg ich fand.

Valleri, vallera………..

von Hermann Löns

Pflanzkörbe aus Naturweide, ideal für Herbstdekorationen, für dich oder als Geschenkidee bereits ausgesucht!

Die einzelnen Bilder bitte anklicken und du kannst die Blumigen Herbst-Impressionen in voller Größe genau betrachten.

Unser Heidegarten

Auch wir haben einen kleinen Heidegarten, denn Heidekraut darf im Herbst in unserem Garten nicht fehlen. Ob in einer Schale oder in einem Kasten auf dem Balkon oder der Terrasse, sowie im Weidenkorb vor der Haustür. Das Gartenbeet hinter dem Haus mit Raketenwacholder bepflanzt und Riesen- Kieselsteinen belegt, bildet eine schöne Komposition mit verschiedenen Arten von Calluna und Erika.

Die Besenheide ist in Deutschland und Mitteleuropa zu Hause. Sie wächst in Sand- und Moorböden in voller Sonne. Die Blütezeit ist je nach Art der Heide verschieden. Die Schneeheide blüht von Januar bis April; die Sommerheide von Juli bis September.

Damit Heidekräuter kompakt bleiben, muss man sie regelmäßig, ähnlich wie beim Lavendel, zurückschneiden. Schnittzeitpunkt für Winterheide ist das Frühjahr.

Im Heidegarten ergänzen sich gut Wachholder, Rhododendron, Kiefergewächse und Birken.

Heidekraut wird auch in der Homöopathie verwendet; als Heilmittel gegen Gicht und Rheuma.

Wir wünschen dir viel Freude und Ideen bei deinen eigenen Kreationen für die saisonale Herbstdekoration. Und vielleicht hast auch du Interesse an einem kleinen Heidegarten.

Klick mich bitte an und du erfährst etwas über das magische Zauberkraut CeKaTa

Herbstgerichte aus unserer Küche

Herbstlich frisch aus Feld und Garten

Herbstgerichte aus unserer Küche
Herbstgerichte aus unserer Küche

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da; er färbt die Blätter wunderbar……… !

Mit unserem Beitrag „Herbstgerichte aus unserer Küche“ mit herbstlichen Zutaten aus Feld und Garten geben wir Beispiele für eine regionale, nachhaltige Kost.

Der Herbst beschenkt uns  mit seiner natürlichen Buntheit aber auch mit einer Vielzahl von frischen Früchten und Gemüse. Das nehmen wir zum Anlass dir aktuelle Rezepte in dieser Jahreszeit zu präsentieren. Denn diese hausgemachten Herbstgerichte aus unserer Küche, wie die Kürbissuppe, das Kartoffelgericht, das Pflaumenkompott, den Zwiebelkuchen und den Rote Beete Salat, haben wir für dich bereits ausprobiert und fanden sie sehr lecker.

Hokkaido Kürbis.
Hokkaido

Was man über diesen Kürbis wissen sollte?

Der Hokkaido Kürbis ist eine von der Japanischen Insel Hokkaido stammende kleine Varietät des Riesenkürbis. Er ist sehr vitaminreich und ein kalorienarmes Nahrungsmittel, auch enthält er kaum Zucker und keine Säure. Dafür hat er sehr viel Betakarotin, Kalium und Eisen, welches den Kürbis zur idealen Schonkost für Magenkranke macht.

Kürbissuppe, ein guter Start für die Herbstgerichte aus unserer Küche !

Zutaten

  • 3 Zwiebeln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 50 g Ingwer
  • 1 Hokkaido-Kürbis  etwa 1,5 kg
  • 60 g Butter
  • 1 Esslöffel Wildblütenhonig
  • 1 Esslöffel Currypulver
  • 200 ml Orangensaft
  • 1,5 l Gemüsebrühe,  evtl. etwas mehr wenn zu dickflüssig
  • Salz, Pfeffer, Muskat zum Würzen
  • 100 ml Sahne

Zubereitung

Zunächst den Hokkaido Kürbis waschen, dann halbieren und das Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden.

In einem großen Topf die kleingeschnittenen Zwiebeln, Knoblauchzehen und Ingwer  glasig andünsten, dann  den vorbereiteten Kürbis mit dem Honig und dem Currypulver hinzugeben und kurz andünsten. Den Orangensaft hinzufügen und einige Minuten köcheln lassen.  Dann die Gemüsebrühe zugießen und das Ganze etwa 25-30  Minuten bei mittlerer Hitze garen.

Danach mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und abschmecken. Die Sahne hinzugeben und gut umrühren.

Zum Servieren eine  Garnitur mit frischer, feingehackter Petersilie und Zesten einer Orange  anbieten.

Es könnte aber auch eine Garnitur aus Vollkornbrot-Crumble sein!

Zubereitung

Dunkles, grobes Vollkornbrot zerbröseln und in einer Pfanne mit etwas Butter unter  Rühren anrösten, dann eine klein geschnittene Lauchzwiebel dazu geben und kurz mit anbraten. Die Pfanne von der Herdplatte nehmen,  grob zerbröselten Feta-Käse dazugeben,  mit Cayennepfeffer würzen und umrühren. Dieses herzhafte Vollkornbrot-Crumble  dann auf die Suppenportionen verteilen.  Lecker!!!

Die Kartoffelernte hat wieder begonnen!
Kartoffeln

Die Kartoffelernte hat wieder begonnen!

Wer denkt da nicht an die abendlichen Kartoffelfeuer, in denen das dürre Kartoffelkraut auf dem Feld verbrannt wurde. Und in diesem gespenstigen Feuer, um das wir saßen,  schmorten die kleinen Kartoffeln, welche wir zuvor noch als kläglichen Rest eingesammelt hatten. Schwarz verkohlte, einfach wunderbar schmeckende Kartoffeln; eine schöne Erinnerung an längst vergangene Kindertage.

„Kartoffelkneddeln“

Zutaten

500 g gekochte Salzkartoffeln

500 g rohe geriebene Kartoffeln

2 -3 Eier

3  Lauchzwiebeln

100 g Mehl

Salz Pfeffer Muskat zum Würzen

Zubereitung

Flüssigkeit von den roh geriebenen Kartoffeln abgießen. Das abgesetzte Kartoffelmehl aber verwenden. Die rohe Kartoffelmasse mit den durchgedrückten, gekochten Kartoffeln gut vermengen. Eier hinzufügen, ebenso die Gewürze nach Geschmack und die kleingeschnittenen Lauchzwiebeln. Alles gut durchmengen, dann gesiebtes Mehl nach und nach dazugeben und gut durchrühren bis die Kartoffelteigmasse die richtige Konsistenz hat.

10 Minuten ruhen lassen um dann mit dem Esslöffel Nockerl (Kneddel) formen und  in einen großen Topf mit kochendem Salzwasser geben. Die Hitze reduzieren und die „Kartoffelkneddeln“ etwa 12-15 Minuten gar ziehen lassen.

Mit dem Schaumlöffel die „ Kartoffelkneddel“  in eine geeignete Schüssel einfüllen und mit einer deftigen Sahne-Specksauce übergießen.  Dazu reicht man einen Endiviensalat oder frischen, grünen Blattsalat, aber auch Pflaumenkompott oder Apfelmus schmecken ebenfalls dazu.

Pflaumenkompott, ein Begleiter zu vielen Speisen

750 g Pflaumen oder Zwetschgen

250 ml Orangensaft

½ Teelöffel Zimt

etwas gemahlener Anis

1 Prise gemahlene Nelken

etwas flüssige Bourbon Vanille

evtl. 1 Esslöffel Speisestärke zum Binden

Zubereitung

Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen, dann in einen Topf geben und mit dem Saft und den Gewürzen, zum Kochen bringen und ca. 12-15 Minuten bei schwacher Hitze leicht köcheln lassen.

Bei Bedarf evtl. mit kalt angerührter Speisestärke binden, dabei 1 Minute nochmals aufkochen lassen.

Zwiebelkuchen

Zutaten für den Teig

  • 300 g Mehl
  • 150 g Butter
  • schwach gehäufter Teelöffel Salz
  • 7 Esslöffel Wasser

Zutaten mischen und gut kneten  und ca. 1 Stunde kühl stellen.

Backblech einfetten und mit Mehl zart bestäuben und  den Teig darauf ausrollen.

Zutaten für den Belag

1500 g Gemüsezwiebeln — enthäuten, halbieren fein in Scheiben schneiden

100 g durchwachsener Speck — in kleine Würfel schneiden und ausbraten, dann die geschnittenen Zwiebel dazugeben und glasig andünsten.

Folgende Zutaten miteinander verquirlen:

250 ml saure Sahne,

4 Eier

1Prise Salz

1 Esslöffel Kümmel

Alles miteinander gut vermengen und auf dem ausgerollten Teig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene 20 bis 30 Minuten bei 180 ° Umluft abbacken.

Zu diesem Herbstgericht aus unserer Küche passt als Getränk ein Federweißer oder Apfelmost.

Rote Bete Salat mit herbstlicher Note

500 g gekochte Rote Bete – in grobe Stifte geraspelt

150 g Rucola  — gewaschen und mundgerecht verlesen

2 Äpfel —  geschält, entkernt und in Scheiben geschnitten,  mit Zitronensaft beträufeln

100 g Walnüsse – grob gehackt

1  rote Zwiebel — fein gewürfelt

Alle vorbereiteten  Zutaten in eine Schüssel geben

Marinade dazu:

3 Esslöffel Apfelessig, 4 Esslöffel Sonnenblumenöl, 1 Esslöffel Wildblüten Honig,

2 -3 Esslöffel Apfelsaft,  Gewürze wie  Salz, Pfeffer,  Prise gemahlene Nelken, etwas braunen Zucker,

Die Marinade verquirlen und den vorbereiteten Salat damit gut vermengen und abschmecken, evtl.  bei Bedarf etwas nachwürzen.

Wir wünschen dir, dass die Herbstgerichte aus unserer Küche dein Interesse finden und dich anregen sie eventuell auszuprobieren.

Klick mich bitte an und du findest die Multitalente „Bohnen“, die auch im Herbst gut zu kochen und gesund zum Essen sind.

CeKaTa Rubrik nachhaltige Küche