Sedum pflegeleichte Gartenpflanzen

Robuste und dekorative „Fetthennen“

Sedum pflegeleichte Gartenpflanzen
Sedum pflegeleichte Gartenpflanzen


Hier findest du nützliche Hinweise und gute Ratschläge zu dem Thema “ Sedum pflegeleichte Gartenpflanzen“.

Klimawandel hält Einzug in unserem Garten

Da der Klimawandel auch die Pflanzen im Garten vor Herausforderungen stellt, haben wir dieses Thema in besonderer Weise für unsere Gartenliebhaber gewählt.  Durch längere Hitze- und Dürreperioden der vergangenen Sommer lohnt es sich den Garten in sinnvoller Weise mit Blumen und Stauden, sowie Gräser zu bepflanzen, welche auch ohne viel Bewässerung auskommen. Deshalb möchten wir mit Sedum pflegeleichte Gartenpflanzen, da sie einen geringen Wasserbedarf und Pflegeaufwand brauchen, werben. Zusätzlich dienen sie auch als Bienen- und Schmetterlingsmagneten und sorgen somit für den Schutz und die Artenvielfalt von Insekten in unserem Garten.

Sedum pflegeleichte Gartenpflanzen sind sehr beliebt, da ein „grüner Daumen“ für sie nicht benötigt wird. Es sind dankbare Dickblattgewächse, die als robust und resistent bekannt sind und darüber hinaus noch sehr dekorativ wirken. Zahlreiche Sedum-bzw. Fetthennen-Arten präsentieren sich als unverwüstliche Allrounder und sind deshalb wahre Überlebenskünstler. Über viele Jahre hat man daran seine Freude. Mit diesem Beitrag zeigen wir einige Sedum Gewächse, wobei eine richtige Auswahl an blühenden Sedum Arten deinen Garten oder auch Dachgarten zu einem wertvollen Lebensraum für die unersetzlichen Bienen werden lässt.

Wohin pflanze ich meine Sedum- Gewächse?

Ob im Steingarten, im Blumenbeet, in Bauern- und Präriegärten, zur Bepflanzung von Trockenmauern oder zur Dachbegrünung, selbst in Pflanzgefäßen der unterschiedlichsten Art werden die Sedum Gewächse, auch Fetthennen genannt, zur Augenweide. Für jeden Zweck gibt es geeignete Züchtungen, diese sind in ihrer Robustheit kaum zu übertreffen und dadurch ist ihre Anspruchslosigkeit in unseren Gärten unverzichtbar.

Die Fetthenne ein Überlebenskünstler

In guten Staudengärtnereien werden eine große Palette sehr unterschiedlicher Sedum-Arten angeboten, darunter gibt es wenige Zentimeter hoch werdende, teppichbildende Pflanzen bis hin zu Arten, die eine Höhe von ca. 60 cm erreichen. Die meisten sind immergrün und auch während der kalten Jahreszeit hübsch anzusehen, andere ziehen sich über den Winter ein und als Überlebenskünstler erscheinen sie im Frühjahr wieder. Fetthennen sind ebenso Hungerkünstler, haben es gerne mager und stellen deshalb an den Boden überhaupt keine Ansprüche. Sonne ist die wichtigste Voraussetzung für ein gutes Gedeihen.



Kleine Bildergalerie mit Sedumpflanzen

Sedum spectabile "Iceberg"  Weiße Fetthenne

Sedum spectabile „Iceberg“ Weiße Fetthenne

Weißblühende hohe Fetthenne mit grünem Laub. Die buschige Gartensorte ist ein pflegeleichter Hingucker, der auch gut geeignet ist für Balkon, Terrasse oder solitär im Kübel.

Blütezeit: August-September, Höhe: 30 bis 40 cm, ist sehr frostverträglich

Sedum spathulifolium, Spatelblättrige Fetthenne

Diese Art von Fetthenne ist ein wuchskräftiger Bodendecker mit sehenswertem Laub und schönem Blütenschmuck für trockene Bereiche. Von Mai bis Juli präsentiert Sedum spathulifolium ihre hübschen, gelben Blüten an kurzen Stielen über den Blattrosetten.

Dach-Hauswurz ist ideal für Steingärten und trockene Mauern und lässt sich natürlich auch auf den Dächern pflanzen, heut zutage eher als Dachbegrünung. Auch für Balkone und Terrassen in flachen Schalen und Töpfen als gute Variante geeignet.

Sedum spectabile Brilliant Prächtige Fetthenne in rosa

Die Prächtige Fetthenne ist eine besonders robuste Pflanze, gut schnittverträglich sowie ideal für Vasenschmuck und floristische Arbeiten. Wird 30 bis 50 cm hoch und ist buschig, die Blütezeit August bis September.

Mauerpfeffer Yellow Queen

Yellow Queen ist der beliebte Bodendecker und zugleich eine Rasenalternative. Ebenso ist das Sedum Gewächs hervorragend für die Dachbegrünung und auch Steinbeete geeignet. Sie sieht auch in kleineren Schalen und Kübeln toll aus, besonders, wenn sie im Sommer ihre gelben Blüten zeigt. Im Winter färben sich ihre Spitzen gelb.

Fetthenne Mr. Goodbud

Die violettroten Blüten der Fetthenne Mr. Goodbud stehen in reizvollem Kontrast zu den helleren, sich öffnenden Knospen. Zusammen ergibt dies eine farbintensive Kombination! Sie ist kompakt im Wuchs, dazu sehr robust und für Bienen ein Schmaus. Sie ziert bereits knospig noch bevor ihre Blüten sich voller Pracht öffnen.

CeKaTa Sedum pflegeleichte Gartenpflanzen“ gibt es in vielfältigen Arten und Farben und werden immer beliebter. Eine ideale Gestaltungsmöglichkeit für schöne Gartenanlagen und zudem auch nachhaltig und umweltfreundlich. Probiere doch mal deine Gartenbeete oder deine Trockenmauern, vielleicht deinen Steingarten und evtl. besondere Gefäße mit diesen robusten, bizarren Pflanzen zu gestalten. Es kann für dich zu einer freudigen Überraschung werden!

Weitere Anregungen findest du in diesem Beitrag.

Radel dich gesund & fit

Warum ist Fahrradfahren gesund?

Hier findest du nützliche Hinweise und gute Ratschläge zu dem Thema: Radel dich gesund & fit

Hallo Freunde   Radel dich gesund & fit
Hallo Freunde Radel dich fit und gesund

Um gesund zu bleiben oder bestehende Symptome zu lindern ist es gut regelmäßig Ausdauersport zu betreiben. Das Fahrradfahren bietet sich dafür gut an, denn in der Freizeit oder sogar auf dem Weg zur Arbeit kannst du bereits viel für deine Gesundheit tun. Das Radeln trainiert das Herz-Kreislaufsystem und die Ausdauer, stärkt die Muskulatur und schont die Gelenke. Deshalb kommt dieser Beitrag „Radel dich gesund & fit“ gerade für dich nun zur rechten Zeit.

Was bewirkt das Fahrradfahren?

Radfahren ist gut um viele Krankheiten zu verhindern.

Es ist gut zur Entspannung und hilft gegen Stress.

Ebenfalls lässt es dich besser schlafen.

Und es hilft gegen Fettleibigkeit.

Auch verbessert es den Muskelaufbau.

Radfahren fördert die Durchblutung des Gehirns.

Radfahren ist eine soziale Aktivität.

Beim Radfahren bekommt man das Gefühl der Freiheit.

Wenn du mit dem Fahrrad fährst, bist du draußen in der Natur.

Warum hilft Radeln bei leichtem Bluthochdruck?

Dabei gilt eine Regel: Bluthochdruckerkrankte sollen sich vorab unbedingt kardiologisch durchchecken lassen, denn bei einem Wert von über 160/95mmHg ist es nicht ratsam zu trainieren. Leichter Bluthochdruck kann sich aber drosseln lassen und hilft Stress ab zu bauen. Regelmäßiges Radfahren hilft auch das Bluthochdruckrisiko zu minimieren. Dagegen lässt sich niedriger Blutdruck durch das Radfahren anregen.

Warum hält Radeln die Gelenke beweglich?

Die zyklische Be- und Entlastung beim Radeln führt dazu, dass die Gelenkzwischenräume besser mit Nährstoffen versorgt und gleichzeitig Abbauprodukte entsorgt werden. Menschen mit Arthrose, bei denen bereits ein Gelenkverschleiß vorliegt, profitieren von der gleichmäßigen Trittbewegung, weil ein Großteil des Gewichtes auf dem Sattel liegt. Somit wird Hüft- und Kniegelenk geschont.

Tipp: Eher niedrige Gänge mit hoher Trittfrequenz fahren!

Warum senkt Radeln den Blutzuckerspiegel?

Regelmäßiges Fahrradfahren fünf- bis sechsmal pro Woche ca. ½ Stunde, lässt die Dosis von Diabetesmedikamenten reduzieren, weil durch das Ausdauertraining der Stoffwechsel besseren Ausgleich findet, laut der Deutschen Diabeteshilfe.  Denn bei Diabetes vom Typ 2, handelt es sich ja um eine durch Bewegungsmangel und Fehlernährung erworbene chronische Stoffwechselerkrankung. Wobei die Bauchspeicheldrüse es nicht schafft, genügend Insulin zu produzieren, um den gefährlich erhöhten Blutzuckerspiegel auszugleichen.

Warum unterstützt das Radeln die Venen?

Langes Stehen und Sitzen begünstigt eine Venenschwäche. Der leichte, aber stetige Einsatz der Beinmuskulatur beim Fahrradfahren aktiviert die Muskelpumpe, auf die es besonders ankommt. Blutstaus werden aufgelöst und man kann auch Krampfadern entgegenwirken. Bei gleichmäßiger Trittfrequenz täglich 20 bis 30 Minuten radeln ist von Vorteil für deine Venen und dich selbst.

Warum wird durch Radeln der Rücken stabilisiert?

Die Rückenmuskulatur und die tief liegenden, direkt an der Wirbelsäule ansetzenden kurzen Muskeln, werden trainiert. Jedoch kommt es dabei immer auch auf die richtige Sitzhaltung an, keinen Rundrücken, sondern die natürliche Doppel-S- Form zeigen. Die Vorwärtsneigung des Oberkörpers von 15 bis 20 Grad ist wichtig, um die gute Grundspannung der Rückenmuskulatur aufzubauen.

Warum wird durch Radeln die Atemfunktion verbessert?

Die zyklische, rhythmische Bewegung beim Radfahren wirkt sich positiv auf die Lungenfunktion aus. Die erhöhte Atemfrequenz stärkt die umliegende Muskulatur. Die gut trainierte Lunge pumpt mehr Luft aus den Lungenflügeln, dadurch kann mehr sauerstoffreiche Luft nachströmen und sich über den Blutfluss im Körper verteilen. An der frischen Luft im Grünen verstärkt sich der Gesundheitseffekt. Als Nebenwirkung der erhöhten Durchblutung kommt es zu einer verbesserten Verzweigung der Nervenzellen, was auch dem Gehirn zugute kommt, da es leistungsfähiger wird.

Warum wird durch Radeln das Herz gestärkt?

Durch regelmäßige Bewegungen beim Radfahren, verringern wir das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Da der Blutkreislauf in Schwung kommt, erhöht sich das Schlagvolumen des Herzens bei beruhigter Pumpleistung. Gleichzeitig baut sich vermehrt Cholesterin ab, was einer Verkalkung der Blutgefäße vorbeugt. Moderates Ausdauertraining ( fünfmal pro Woche ca. 30 Minuten), ist empfehlenswert um somit das Fortschreiten einer koronaren Herz-Kreislauferkrankung zu verlangsamen.

Vorab ist jedoch immer das Absprechen mit dem Kardiologen erforderlich, für die individuelle Belastbarkeit und Pulsfrequenz.


CeKaTa Wir wünschen dir mit unserem Beitrag „Radel dich gesund & fit“ genügend Motivation, etwas für deine Gesundheit selbst zu tun. Lebensfreude und Vitalität werden gefördert und die Muskulatur gestärkt.

Dazu passt auch folgende Seite zur Gesunderhaltung deines Körpers.

Leichte Sommer Salate & Co

Knackfrisch und leicht an heißen Tagen

Hier findest du leckere, knackfrische Rezepte zum Thema „Leichte Sommer Salate & Co“ , womit wir dir für den sommerlichen Alltag in deiner Küche schmackhafte, sowie gesunde Ideen servieren wollen.

Leichte Sommer Salate & Co
Leichte Sommer Salate & Co

Das leichte Fundament

Blattsalate bilden die Basis frischer Salatzubereitungen und es gibt sie in vielen Varianten von mild bis kräftig. Finde daher deinen Favoriten selber heraus oder stelle dir deine bunten Mischungen zusammen, denn knackig und leicht machen sie an heißen Tagen Appetit.

Frisée

Der grüne Krauskopf mit den knackigen Blättern hat eine leichte Bitternote und ein würzig herzhaftes Aroma. Eine gute Kombination bildet ein leicht süßlicher Dressing mit herzhaften Zutaten wie Speck, oder Croutons sowie Senf-Kräuter-Vinaigrette.

Lollo bianco

Der krause Salat schmeckt leicht herb und etwas nussig, dabei gibt es neben der weißen Variante auch eine rote Variante. Dazu reicht man leichte Dressings mit einer zitronigen frischen Note.

Radicchio

Der herbe, italienische Salat bringt Farbe und Aroma in jede Salatschüssel. Besonders bitter sind dabei die hellen Blattrippen, deshalb ergänzen fruchtige Begleiter und cremige Soßen ihn gut.

Kopfsalat

Unser einheimischer Salat-Klassiker ist immer noch sehr beliebt. Besonders begehrt sind seine zarten Herzen, wobei sich die meisten seiner Nährstoffe in den dunkleren, äußeren Blättern befinden. Sein Aroma ist einzustufen: butterweich, fein und leicht würzig. Die Lagerung: Er sollte schnell verbraucht werden, denn er ist nur kurz haltbar. Dafür kann man aber schon ab Mai und den ganzen Sommer über beim Salatkauf auf ihn zugreifen. 

Ein kleiner Tipp: Wie alle Salate sollte auch der Kopfsalat mit einem wertvollen Öl zubereitet werden.

Römersalat

Der Name verrät schon, dass es sich hier um einen südeuropäischen Salat handelt, oft auch unter dem Namen Romana bekannt. Im berühmten, amerikanischen „Caesar Salat“ kommt er besonderer Weise zum Einsatz. Das Aroma kann man mit würzig und leicht herb beschreiben. Er lässt sich etwa 2-3 Tage im Kühlschrank lagern. Zu kaufen gibt es ihn erst im Spätsommer aus deutschem Anbau. Als Vorschlag kann ich dir noch empfehlen, kurz gedünstet und gratiniert ist er als Gemüsebeilage gut zu servieren. Der “Caesar Salat“ ist ein Klassiker und wird ursprünglich als Vorspeise serviert. Mit ein paar gegrillten Hähnchenbruststreifen wird er zu einem leckeren Hauptgericht. Frischer Knoblauch, Olivenöl und Parmesan geben dem Salat seinen typischen Geschmack. Weitere Zutaten für das Dressing sind Eigelb, Zitronensaft und Senf. Wer möchte, gibt noch etwas Worcestersauce oder Anchovis ins Dressing. Dann sollte aber mit Salz gespart werden.

Eichblattsalat

Den Eichblattsalat gibt es in grün und in roter Farbe und er ist nicht nur optisch ein Genuss. In Deutschland wird er sowohl im Freiland als auch unter Glas angebaut. Sein Aroma kann man unter nussig und herzhaft einstufen. Die Lagerung ist im Kühlschrank möglich, aber maximal nur zwei bis drei Tage. Was man aber noch empfehlen kann, ist eine Kombination mit Champignons, Avocados oder Käse. Die Saison ist von Frühsommer bis Herbst.

Chicorée

Als Salat, gebraten oder im Auflauf wird er gerne verwendet, egal ob leicht bitter oder mild. Die zarten Chicorée-Sprossen sind lecker und sehr gesund durch ihren Gehalt an Bitterstoffen. Chicorée als Salat genießen, oder in einem Kochgericht und auch in der Pfanne gebraten ist eine wahre Delikatesse. Seine Erntesaison ist zwischen November bis März. Gut kombinieren lässt sich der Chicoréesalat mit Früchten wie Äpfel, Birnen oder Orangen sowie mit Feldsalat und anderen Blattsalaten. Honig und Joghurt verwendet man sehr gerne im Dressing.

Zu unseren Salatsaucen

Die Salatsauce verbindet alle Salatzutaten und sorgt für entsprechendes Aroma; ob klassisch, kräuterintensiv oder leicht süßlich. Einige Varianten von Salatsaucen findest du nachstehend.

Italienische Vinaigrette

1 Zwiebel würfeln, 8 Esslöffel dunklen Balsamico, Salz, Pfeffer, und je 1 Teelöffel Senf und Honig verquirlen. 7 Esslöffel Olivenöl darunter schlagen. Zwiebel und 1 Esslöffel gehackten Basilikum hinzugeben. Passend zu Salaten mit Tomaten oder Bohnen.

Klassische Vinaigrette

2 Schalotten und 1 kleine Knoblauchzehe fein würfeln und in 1 Esslöffel Öl andünsten. Mit 6 Esslöffel Rotweinessig, Salz, Pfeffer und 1-2 Esslöffel braunen Zucker verrühren. 6 Esslöffel Öl darunter schlagen. Passt zu allen Salaten.

Tofu-Creme

100 g Seidentofu, 35 g geriebenen Parmesan, Blätter von 1-2 Stielen Minze, 1 Knoblauchzehe, 5 Esslöffel Olivenöl, Saft von 2 Zitronen und 1 Messerspitze Sardellenpaste. Mit Salz und Pfeffer würzen. Passt fein zu Römersalat!

Grüne Salatsauce

4-5 Stiele Petersilie, 1 Knoblauchzehe, 75 g Salatmayonnaise, 125 g Sour Crem und 4 Esslöffel Weißweinessig pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Lecker zu kräftigen Salatsorten, wie z. B. Rucola.

Honig-Senf-Marinade

1 kleiner Bund Schnittlauch in Röllchen schneiden. 1 Esslöffel Senf, 2 Esslöffel Honig und Schnittlauch verrühren. 6 Esslöffel Olivenöl darunter schlagen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Wird gerne genommen zu bitteren Salaten wie Radicchio.


CeKaTa Dieser Beitrag“ Leichte Sommer Salate & Co“ ist ideal für die Sommersaison und die Grillparty. Wir wünschen dir gutes Gelingen bei der Herstellung deiner ausgesuchten Salatkreationen. Weitere Rezepte und Anregungen für Salate findest du in der Rubrik Gemüse-und Obstgarten.

Helfende Kniffe bei der Gartenarbeit

Was erleichtert dir die Arbeit im Garten?

Mit diesem Beitrag „Helfende Kniffe bei der Gartenarbeit“ geben wir dir unterschiedliche Tipps mit einfachen Handhabungen und Möglichkeiten und wünschen dir beim Durchführen ein gutes Gelingen.

Helfende Kniffe bei der Gartenarbeit

Was erleichtert dir die Arbeit im Garten?
Helfende Kniffe bei der Gartenarbeit – Was erleichtert dir die Arbeit im Garten?

Gartengeräte:

Um zu verhindern, dass die Metallteile von Rost befallen werden, steckt man sie in einen Eimer mit feinem Sand, den man mit Leinsamenöl vermischt hat.

Gartenschlauch:

lebt länger, wenn man folgende Regeln beachtet: Nach Gebrauch austrocknen lassen und trocknen. In großen, losen Kreisen aufrollen.

Gewächshaus:

Mit Alufolien, die eine stark isolierende und reflektierende Wirkung haben, kann man wärmeintensive Ecken im Frühbeet oder Gewächshaus auskleiden.

Gießen:

  • Nicht immer an derselben Stelle gießen, sonst bildet sich in der Blumenerde eine Abflussröhre, und die Wurzelballen bleiben trocken.
  • Man sollte kein Wasser über die Blätter und Blüten gießen. Die Wassertropfen wirken bei Sonnenstrahlen wie Brenngläser.
  • Man sollte besser morgens als abends die Topfpflanzen gießen. Die Pflanzen, die nachts zu feucht stehen, sind anfälliger für Pilze.
  • Man sollte seine Topfpflanzen stets mit abgestandenem Regenwasser gießen.  Werden die Pflanzen zu trocken oder läuft das Gießwasser zu schnell in den Untersetzer oder Übertopf, sollte man den ganzen Topf samt der Pflanze in einen Eimer mit Wasser stellen, sodass die Blumenerde gerade bedeckt ist. Erst wieder herausnehmen, wenn keine Luftblasen mehr an die Oberfläche aufsteigen.

Glaskugeln:

bunte, wie man sie aus den Bauerngärten kennt, locken Insekten an, halten aber die Vögel wegen der Spiegelung fern.

Gurken

bekommen einen Hitzeschlag, wenn es im Kleingewächshaus wesentlich wärmer als 20 ° ist. Pflanzen unbedingt vor Zugluft schützen.

Hecken:

Zwischen dem 15. März und dem 30. September sollten Hecken, Zäune und Gebüsche nicht mehr geschnitten, bzw. gestrichen werden, weil dann die Vögel darin ihre Nester bauen und beim Brüten nicht gestört werden sollen.

Beeren

Heidelbeeren:  Heidelbeeren, auch Bigbeeren oder Waldbeeren genannt, sind erst 7 Tage nachdem sie sich blau gefärbt haben, voll ausgereift.

Himbeeren, Brombeeren und Erdbeerpflanzen mulcht man mit Farnkraut, dann bleiben die Himbeerkäfer und Erdbeerblütenstecher aus.

Holunderbeeren kann man trocknen und im Winter den Vögeln verfüttern, sie sind dann nicht nur auf Körnerfutter angewiesen.

Johannisbeeren kann man sofort nach der Ernte beschneiden. Man entfernt das Zuviel an den Zweigen und dünnt sie somit aus. Wieviel man schneiden muss, kann man besser feststellen, wenn die Blätter noch an den Zweigen sind. Das Sonnenlicht muss nämlich die Sträucher noch erreichen. Alte Zweige werden entfernt.

Hortensien

vertragen es während der Blütezeit nicht, wenn sie mehrmals hintereinander austrocknen. An heißen Tagen sollte man besser am Tag zweimal gießen.

Kletterrosen  

Hier sollten nur die Seitentriebe um 3 bis 5 Augen eingekürzt werden. Die langen Ruten nur bei ganz alten Stöcken einmal auslichten.

Kürbis

gedeiht am besten auf dem Komposthaufen, weil er sich dort gut ausbreiten kann. Je Pflanze muss man mit 3 bis 6 qm rechnen. Außerdem wird bei heißem Wetter der Komposthaufen durch die Blätter vor starken Sonnenstrahlen geschützt.

Obstbäume

die verblüht sind, brauchen besonders viel Wasser zum Fruchtansetzen. Daher sollte man sie bei Trockenheit regelmäßig gießen. Die Düngung von Obstbäumen nimmt man am besten im November vor.

Obstpflücken

ohne dass dabei die Leiter in den Erdboden versinkt: Einfach die Füße der Leiter in leere Konservendosen stellen.

Zwiebeln

will man sie ernten, dann sollte man die verwelkten Stängel nicht wegschneiden oder abreißen, sondern je drei oder vier Zwiebeln zu je einem Zopf zusammenflechten. Die Zwiebeln daran in einem frostfreien, trockenen Raum aufhängen. So aufbewahrt faulen die Zwiebeln nicht und treiben im Frühjahr auch nicht so rasch aus.

Kaffeesatz

sammelt man samt Filtertüten in einem großen Topf, bis er voll ist, danach kommt alles in eine große Kiste zum Trocknen. So erhält man einen preiswerten säurefreien Torfersatz.

 Schöner Bauerngarten
Schöner Bauerngarten

CeKaTa Wir haben dir einige nützliche Hinweise und gute Ratschläge zu dem Thema: „Helfende Kniffe bei der Gartenarbeit“ gegeben und hoffen, dass du sie anwenden kannst. Wir wünschen dir weiterhin viel Freude bei deiner Arbeit im Garten.

 In den Rubriken für den Garten findest du weitere interessante Themen und Ratschläge.

Pflanzenöle vitaminreich wertvoll gesund

Kleines Kennenlernen verschiedener Speiseöle

Super Tipp für dich!

Hier findest du nützliche Hinweise und gute Ratschläge zum Thema „Pflanzenöle vitaminreich wertvoll gesund“ in deinem täglichen Allerlei.


In diesem Beitrag „Pflanzenöle vitaminreich wertvoll gesund“ wenden wir uns gesunden Fetten zu, denn Pflanzenöle sind wertvolle Geschmacksträger und liefern wichtige Vitamine. Es gibt eine Vielzahl an Speiseölen und für die Familienküche sollten wir deshalb bei der Auswahl achtsam sein.

Es gibt native oder raffinierte Öle. Die nativen Öle enthalten wertvolle Inhaltsstoffe, da sie meist kalt gepresst werden, auch sind sie bestens geeignet für die kalte Küche. Raffinierte Öle sind gereinigte Öle und sind länger haltbar, jedoch nährstoffärmer, ebenso sind sie ideal zum Braten.

Welches Öl eignet sich wofür?

Für die kalte Küche gibt es das Walnussöl, Kürbiskernöl, Leinöl, Weizenkeimöl.


Walnussöl

Der Geschmack von Walnussöl ist kräftig und herb und sollte deshalb sparsam dosiert werden. Es enthält ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E. Man verwendet es gerne zu Salaten, Suppen und Soßen und man verfeinert auch damit Wurzelgemüse und Fisch.

Kürbiskernöl

Vom Geschmack her ist es intensiv würzig und man sollte es daher sehr sparsam dosieren. Es enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Chlorophyll. Man verwendet es für Salate und Suppen, auch zu Reisgerichten, sowie Gemüse und Nudeln. Es wird auch gerne zum Verfeinern von Dessert genommen.

Kürbiskernöl enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Chlorophyll.

Leinöl

Vom Geschmack her ist Leinöl leicht nussig. Es enthält Omega 3 Fettsäuren und man verwendet es zu Salaten, auch zu Nudeln und Kartoffeln, ebenso wird es gerne zu Joghurt, Quark und Smoothies genommen.

Weizenkeimöl

Das Weizenkeimöl ist im Geschmack mild. Es enthält viel Vitamin E und findet Verwendung in Salaten, Dips und Dressings.



Für die warme Küche nehmen wir Kokosöl, Sesamöl, Sonnenblumenöl und Erdnussöl.


Kokosöl

Kokosöl,wird verwendet zum scharfen Anbraten,

Der Geschmack von Kokosnussöl ist nussig und enthält mittelkettige, gesättigte Fettsäuren. Es wird verwendet zum scharfen Anbraten, auch für das Garen im Wok aber auch zum Schmoren und Frittieren, ebenso zum Herstellen von Kuchen wird es gerne genommen.

Sesamöl

Sesamöl ist im Geschmack fast neutral. Es ist ein Öl mit ein – und mehrfach ungesättigten Fettsäuren und es wird verwendet zum Braten, Frittieren, zum Grillen und Backen.

Sesamöl gibt es auch unraffiniert in dunkler Farbe und es ist sehr würzig und wird deshalb in Dressings, zu Dips oder in der Asia Küche verwendet.

Sesamöl ist im Geschmack fast neutral.

Sonnenblumenöl

Pflanzenöle vitaminreich wertvoll gesund

Sonnenblumenöl neutral und mild

Sonnenblumenöl

Im Geschmack ist das Öl neutral und sehr mild. Es enthält reichlich Vitamin E und kommt zum Einsatz beim scharfen Anbraten, ebenso für den Wok aber auch zum Frittieren und Schmoren.

Erdnussöl

Erdnussöl ist ein raffiniertes Öl, im Geschmack neutral und mild. Es ist ein Öl, mit ein – und mehrfach ungesättigten Fettsäuren und hat viel Vitamin E, und daher ideal ist zum Braten, Frittieren und Grillen.

Auch als unraffinierte, nussige Variante ist es im Handel erhältlich und wird benutzt für Dips und Dressings.

Neutrale Pflanzenöle sind das Distelöl und das Rapsöl.

Distelöl

Der Geschmack vom Distelöl ist fruchtig

Der Geschmack vom Distelöl ist fruchtig und es enthält einen hohen Anteil an Omega 6 Fettsäuren und Vitamin E, daher verwendet man es gerne zu Salatsoßen, für Dressings, Marinaden oder nimmt es auch zum Kuchenbacken.

Rapsöl

Rapsöl hat einen milden Geschmack und hat ein – und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, sowie das Vitamin E. Für Dips, Dressings, Mayonnaisen, Salatsoßen und zum Kuchenbacken kommt dieses allseits beliebte Öl zum Einsatz.

Hierbei möchten wir dir gerne zum Anklicken unseren besonderen Beitrag über das Rapsöl und seine Anwendung empfehlen.

Olivenöl

Olivenöl, fruchtig und herb

Der Geschmack von Olivenöl ist fruchtig und herb. Das Öl hat viele Antioxidantien und wird in der warmen und kalten Küche verwendet.


Marinadenrezept von CeKaTa

Zutaten

5 Esslöffel weißer Balsamico, 1 dicker Esslöffel Honig, 8 Esslöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer, gut miteinander verquirlen und beispielsweise über mundgerechten Rucola, Basilikum mit 500g Erdbeeren geben. Alle Zutaten gut vermischen und dann mit Folgendem überstreuen: 5 Esslöffel geröstete Pinienkerne, 50 g gehobelter Pecorino oder einem herzhaften Bergkäse,

Mayonnaise

Zutaten

1 Bio Limette, 2 Bio-Eigelb, 150 ml natives Rapsöl, 1 Esslöffel Dijon-Senf, etwas Cayenne Pfeffer, etwas Fleur de Sel, 1 Prise brauner Zucker,

Vorbereiten: 1 Teelöffel Abrieb von der Limette, 2 Teelöffel Limettensaft,

Zubereitung

Rapsöl, Eigelb, Senf und Zitronensaft in einem hohen Gefäß mit dem Stabmixer zu einer homogenen Masse aufschlagen und dann anschließend den Limettenabrieb und die Gewürze unterheben.

CeKaTa Mit unserem Beitrag Pflanzenöle vitaminreich wertvoll gesund geben wir dir Anregung für eine gesunde Küche sowie wünschen wir beim Ausprobieren der Rezepte unserer nachhaltigen Küche viel Freude und Fantasie.

Fortsetzung „Tipps für Sommerflor rund ums Haus“

Bunte Sommerblumen für Garten, Balkon und Terrasse

Bunte Sommerblumen für Garten, Balkon und Terrasse
“ Tipps für Sommerflor rund ums Haus“

Unsere Fortsetzung „Tipps für Sommerflor rund ums Haus“ zeigt weiteren, bunten Blumenschmuck. Für diese Folge haben wir aber auch mehrjährige Stauden ausgesucht, welche besonders im Garten einen schönen Blickpunkt bilden durch ihre besonderen Blüten.

Super Tipp für dich!

Hier findest du nützliche Hinweise und gute Ratschläge zum Thema „Fortsetzung Sommerflor rund ums Haus“ in deinem täglichen Allerlei:


Rittersporn (Delphinium)

Rittersporn braucht einen nahrhaften und lockeren Boden und während seiner Wachstumszeit sollte er gut gedüngt und gewässert werden. Wichtig ist das Zurückschneiden nach dem Ausblühen, denn das ergibt nochmals ein Spätblühen im September-Oktober.

Mohn (Papaver)

Fast alle Mohnarten vertragen das Verpflanzen nur sehr schlecht und sollten deshalb einen festen Standort im Garten behalten.

Tränendes Herz (Lamprocapnos)

Tränendes Herz wächst genauso gut in der Sonne wie im Schatten. Es braucht aber ein weites Pflanzfeld um sich und liebt kein Gedränge im Blumenbeet. Es blüht besser in einer stillen Gartenecke.

Phlox (Flammenblumen)

Der Phlox braucht einen freien Standort und muss während seiner Wachstums -und Blütezeit kräftig gedüngt werden. Verblühtes sollte immer abgeschnitten werden, umso mehr Blüten bilden sich am Strauch. Er gilt als ideale Bienennahrung.

Pfingstrosen (Paeonia)

Pfingstrosen sind die ältesten und beliebtesten Kulturpflanzen und blühen im Juni/Juli. Sie benötigen einen nahrhaften, tiefgrundigen Boden und einen windgeschützten Platz. Wichtig ist die Wurzeln nicht zu tief einzupflanzen, da die Pflanze sonst in der Anfangswachstumszeit zu viel Kraft verbraucht und kann dann keine großen Blüten bilden.

Pfingstrosen blühen üppiger, wenn sie während der Knospenbildung reichlich gewässert werden und auch die verwelkten Blüten immer gleich entfernt.

Tipp: Pfingstrosen halten im Zimmer als Schnittblume länger, wenn nur halbgeöffnete, weiche Blüten ausgewählt wurden. Die Schnittstellen an den Stängelenden kurz in heißes Wasser tauchen und in eine Vase mit zimmerwarmem Wasser stellen.

Gladiolen (Gladiolus)

Gladiolen sollten nicht alle auf einmal April/Mai gepflanzt werden, sondern in Abständen von 8 bis 14 Tagen; dann hat man länger etwas von ihnen, weil sie nicht alle zur gleichen Zeit blühen.

Auch brauchen sie viel Sonne und einen sandigen Lehmboden. Für reichlich Wasser und Dünger sind sie dankbar. Beim Schnitt für die Vase sollte man darauf achten, dass die untersten Knospen gerade erblühen, denn so halten sie sich lange. Am besten morgens schneiden, weil dann die Stängel mit Wasser gefüllt sind.

Dahlien (Dahlia)

Dahlien lieben einen nahrhaften Boden. Sie sind sehr frostempfindlich. Die Knollen nach dem ersten Frost aus der Erde nehmen und gut getrocknet im Keller überwintern, denn wenn sie feucht in den Keller kommen, faulen sie. Dahlienknollen kann man aber auch in mit Torf gefüllten Holzkisten überwintern lassen. Nach den Eisheiligen im Mai werden die Knollen dann ausgepflanzt. Dahlien gedeihen in jedem Boden und brauchen aber volle Sonneneinwirkung.

Akelei (Aquilegia)

Die Akelei ist eine winterharte Staude, welche mehrjährig ist. Idealer Pflanzort ist sonnig bis halbschattig. Der Boden sollte durchlässig und nährstoffreich sein.

Die Blütezeit ist von Mai bis Juli (sortenabhängig), wenn man die verblühten Blüten abschneidet, kann sie im Herbst erneut blühen.

Funkien (Hosta)

Funkien, auch Herzblattlilien genannt, lieben humusreichen, sandig bis lehmigen Boden. Sie gehören zu den winterharten Pflanzen und sind Halbschattengewächse. Eigentlich passen sie gut zu den Frühlingsboten, da sie spät austreiben. Je nach Sorte blühen Funkien von Juni bis September.

Cosmea bippinata

Auf deutsch auch Schmuckkörbchen genannt ist eine pflegeleichte, einjährige Sommerblume, welche von Mai bis in den Herbst hinein blüht. Sie liebt die Wärme und die Sonne und mag es windgeschützt. An den Boden stellt sie keine besonderen Ansprüche. Meist ist sie in Bauerngärten anzutreffen, dort kann sie sich selbst aussäen, sodass im kommenden Jahr neue Pflänzchen entstehen.

Tipp: Damit die Cosmea lange blüht sollten die welken Triebe abgeschnitten werden, das regt die Pflanze an, neue Knospen zu bilden. Für einen buschigen Wuchs ab und zu etwas zurückschneiden, aber nicht aus Versehen die Blütentriebe.

Fortsetzung „Tipps für Sommerflor rund ums Haus“

Cosmea bippinata
Fortsetzung „Tipps für Sommerflor rund ums Haus“

CeKaTa Mit unserer Fortsetzung „Tipps für Sommerflor rund ums Haus“ hoffen wir dir eine weitere Anregung für deinen Sommergarten oder deine blühende Terrasse zu geben. In einer neuen Folge wollen wir dir dann im nächsten Beitrag  „Kniffe zur Hilfe bei der Gartenarbeit“ aufzeigen. Wir wünschen allen Garten -und Blumenliebhabern eine gute Zeit und viel Freude bei diesem schönen, gestalterischen Hobby.   Eine weitere wunderbare Sommerpflanze findest du hier!

Tipps für Sommerflor rund ums Haus

Bunte Sommerblumen für Garten, Balkon und Terrasse

Tipps für Sommerflor rund ums Haus
Tipps für Sommerflor rund ums Haus

In diesem Beitrag „Tipps für Sommerflor rund ums Haus“ beschreiben wir eine Vielzahl von bunten Blumen, welche uns im Sommer erfreuen und unseren Garten, den Balkon und auch die freie Terrasse in ein wunderschönes Blütenparadies verwandeln.


Super Tipp für dich!

Hier findest du nützliche Hinweise und gute Ratschläge zum Thema “ Tipps für Sommerflor rund ums Haus“ für das tägliche Allerlei.

Begonien (Begonia)

Begonien lieben einen hellen Standort, jedoch vor greller Sonne sollen sie geschützt werden. Sie neigen zu trockenen Ballen und sollten deshalb mit angewärmtem Wasser gründlich gegossen werden. Verblühtes rauszupfen und auf Mehltau achten, da dieser die Pflanzen gerne bei Staunässe und feuchtem Klima befällt. Erkrankte Pflanzen deshalb sofort vernichten und nicht auf den Kompost werfen, damit der Mehltau nicht weitergetragen wird.

Geranien (Pelargonien)

Hängende Geranien eignen sich nicht für windige Ecken.

Geranienableger ohne Blüten werden Ende August geschnitten und in Blumentöpfen ausgepflanzt. Dazu schneidet man mittlere Triebe heraus, den Schnitt anspitzen und in Torfmull mit Sand und etwas von der alten Blumenerde, welche angefeuchtet wurde, einpflanzen. Während der Ruhezeit nur wenig gießen. In einem kühlen Raum lässt man dann die Stecklinge überwintern, denn die Raumkälte bremst das Wachstum der Pflanze.

Geranienpflanzen

Geranien müssen vor dem ersten Frost zurückgeschnitten werden und zur Überwinterung in den Keller oder kühlen geeigneten Raum kommen. Dazu stellt man sie in Zeitungspapier eingepackt in Holzkisten auf. Hat man nur wenige, dann kann man diese auch auf dem Fensterbrett in der Wohnung überwintern, wobei der Wintergarten oder das Küchenfenster am besten geeignet sind.

Alle überwinterten Pflanzen, wie Geranien, Fuchsien oder andere werden im April umgetopft, nochmals zurückgeschnitten und am Ende des Monats wieder an die Außentemperatur gewöhnt, muss aber berücksichtigen sie bei starker Kälte abends wieder ins zu Haus holen.

Petunien (Petunia)

Petunien vertragen viel Sonne und sollten deshalb stets an der Südseite der Balkone oder Terrassen gepflanzt werden. Aber regelmäßiges Gießen ist Voraussetzung, da sie sonst verwelken und die Blätter und Blüten schlaff herunterhängen. Auch wird sonst das Blattwerk klebrig. Im Sommer kann man sie etwas zurückschneiden, sodass sie im Spätherbst auch noch üppig blühen.

Tipp: Petunien blühen auf einem hellen und warmen Fensterbrett bei ca. 15 ° auch im Winter weiter und so kann man sie jahrelang erhalten.

Fuchsien (Fuchsia

Fuchsien gibt es in bunter Vielfalt und alle Sorten gedeihen, wenn sie mindestens vier Stunden am Tag Sonne bekommen. Vor der prallen Mittagssonne im Sommer sollte sie jedoch geschützt werden. In ihrer Blütenzeit muss die Erde gut feucht gehalten und alle 14 Tage gedüngt werden. Die Wurzelballen dürfen nicht austrocknen, sonst entfalten sich ihre Blüten nicht und fallen vor dem Öffnen ab.

Während ihrer Ruhezeit im Herbst werden die sommerblühenden Fuchsien auf 15 cm zurückgeschnitten und im Keller überwintert.

Fleißiges Lieschen (Impatiens walleriana)

Das Fleißige Lieschen braucht viel Licht, aber nicht zu viel Sonne. Die Halbschatten liebende Pflanze will reichlich gegossen werden und liebt Mistbeet Erde mit Sand gemischt.

Margeriten (Leucanthemum

Margeriten sind Gruppen- und Schnittstauden, die man im Frühjahr und Herbst pflanzen kann. Sie ist eine regelrechte Wucherpflanze, welches man beim Einpflanzen berücksichtigen sollte und ihr viel Platz zum Wachsen lassen.

Männertreu (Lobelia)

Zu einem üppigen Blumenkissen mit blauen, violetten oder weißen Farben ist Männertreu ein hübscher Blickfang in Balkonkästen und im Steingarten. Bei Trockenheit sollte man normal gießen und alle 14 Tage düngen. Wenn man nach der ersten Blüte etwas zurückschneidet, bilden sich nochmals neue Blüten.

Studentenblumen (Tagetes)

Studentenblumen werden aus Samen gezogen und blühen den ganzen Sommer über bis zum Frost. Sie sind anspruchslos, man sollte sie normal gießen und auch mal düngen.

Verbenen (Verbena)

Verbenen sind farbenfrohe Balkonpflanzen und mögen sonnige Standorte. Sie ist eine blühende Hängepflanze, welche zugleich als wertvolle Bienennahrung dient. Kurze Trockenheit verträgt sie, jedoch sollte der Wurzelballen nicht austrocknen. Verwelkte Blüten stets entfernen, um die Blütenpracht zu fördern.

Beim Anklicken der Bilder vergrößern sie sich!

CeKaTa Diesen Beitrag“ Tipps über Sommerflor rund ums Haus „ werden wir in der nächsten Ausgabe mit weiteren Sommerblumen-Arten ergänzen und laden dich bereits jetzt schon zum Lesen ein. Wir freuen uns auf deinen Internet-Besuch. In unseren Rubriken findest du weitere interessante Beiträge!

Einfache Kosmetik Pflegetipps

Kleine, praktische Tipps für deine kosmetischen Präparate

Super Tipp für dich!

Hier findest du nützliche Hinweise und gute Ratschläge zum Thema “ Einfache Kosmetik Pflegetipps“ in deinem täglichen Allerlei.

In diesem kleinen Beitrag “ Einfache Kosmetik Pflegetipps“ findest du tolle Ideen für den Umgang mit einigen kosmetischen Pflegemitteln. Es sind Tipps für kosmetische Präparate, welche Anwendung finden in der Schönheitspflege. Dabei legen wir auch Wert auf den Gebrauch von Naturmitteln.

Einfache Kosmetik Pflegetipps,
Einfache Kosmetik Pflegetipps

Es folgen einfache Kosmetik Pflegetipps:

* Augen- Make-Up

Damit es nicht verläuft sollte man Fixiercreme auf dem Lid verteilen, dann den Lidschatten von der Mitte aus auftupfen.

* Augenbrauen

Augenbrauen kann man auch vor dem Zupfen mit Rasierwasser betupfen, dann stellen sich die Härchen auf und lassen sich leichter entfernen.

* Brillenspuren

Brillenspuren auf der Nase können durch Betupfen des Nasensattels mit ein wenig Körperpuder vermieden werden.

* Creme

Man sollte niemals mit den Fingern in einen Cremetiegel greifen. Zum Entnehmen der Creme gibt es spezielle Spatel. An den Händen befinden sich nämlich, selbst nach dem Waschen Bakterien, die in den Tiegel gelangen und so die Wirkung und auch die Haltbarkeit des Inhalts beeinträchtigen können.

* Füße

Man sollte oft ohne Schuhe und Strümpfe zu Hause und im Freien gehen, die Füße und auch der ganze Körper danken es einem.

* Haar

Schönes Haar bekommt man, wenn man das Shampoo nie direkt auf den Kopf gibt, sondern vorher in der Hand mit lauwarmem Wasser verdünnt, denn ein Zuviel an Haarshampoo lässt sich nicht so leicht herausspülen, und das Haar wird dann leicht stumpf.

* Haar, braunes

Haar, braunes bekommt mit einer Spülung aus schwarzem Tee einen schönen Glanz.

* Handcreme

Handcreme wirkt besser, wenn die Hände vorher mit warmem Wasser gewaschen wurden, das öffnet die Poren und lässt die Creme besser einziehen.

* Haut, fettige

Einen Apfel ganz fein reiben und auf das gut gereinigte Gesicht auftragen, 10-15 Minuten einwirken lassen und dann mit klarem Wasser nachspülen.

* Mineralwasser

Wirkt erfrischend, wenn man damit sein Gesicht befeuchtet. Es prickelt nicht nur angenehm, sondern verleiht der Haut auch ein rosiges Aussehen.

* Rissige Lippen

Honig erhält die Lippen jung. Man sollte öfter eine dicke Schicht auftragen und einwirken lassen.

* Kühl aufbewahren

Kosmetische Präparate halten länger, wenn sie an einem kühlen Ort aufbewahrt werden. Überheizte Badezimmer und sonnenbeschienene Fensterbänke sind der falsche Platz.

* Kosmetikstifte eiskalt spitzen

Weiche Kosmetikstifte, wie zum Beispiel Kajal Stifte oder Konturenstifte, etc. lassen sich nur schwer anspitzen. Lege doch den Stift für kurze Zeit  ins Gefrierfach, dann geht es plötzlich ganz einfach.



* Vier Grundregeln

Für die Gesichtspflege gelten vier Grundregeln:

Reinigen, Klären, Schützen, Nähren.

Sie gelten für alle Hauttypen, ob sie nun eine fettige, trockene, empfindliche oder von Akne befallene Haut haben.



* Keine Seife

Niemals Toilettenseifen zur Entfernung des Make-ups nehmen, weil deren Reinigungskraft nicht ausreicht.

* Zum Abschminken Babyöl

Make-up, Wimperntusche und Lidschatten müssen vor dem Schlafengehen entfernt werden. Die auf der Haut aufliegenden Substanzen fördern im Schlaf die Faltenbildung. Ein preiswertes und geeignetes Mittel zum Abschminken ist Babyöl.

* Regelmäßig eincremen

Trockene Heizungsluft schadet der Haut, egal welchen Hauttyp du hast. Besonders die feine Haut der Augenpartie sollte deshalb regelmäßig eingecremt werden. Für die ganze Gesichtspartie spendet eine Maske aus Gurkenscheiben Feuchtigkeit.

* Gegen fleckige Haut

Bei einer nervösen, geröteten oder fleckigen Haut helfen am besten Kompressen aus Kamillensud.

* Olivenöl gegen spröde Hände

Wöchentlich einmal ein lauwarmes Olivenölbad hilft hervorragend bei rissig und spröde gewordenen Händen. Das Öl gut einmassieren.

* Test beim Parfumkauf

Parfum mindestens fünf Minuten auf deiner Haut einwirken lassen, bevor du dich zum Kauf entscheidest. So lange braucht ein Parfum, um sich zu entfalten. Mehr als drei bis vier Gerüche solltest du nicht hintereinander testen, denn mehr kann dein Geruchssinn nicht unterscheiden.

* Duftverlängerung

Parfum oder Eau de Toilette duften besonders lange, wenn du einige Tröpfchen  auf das frischgewaschene, noch feuchte Haar gibst.

CeKaTa Wir hoffen, dass wir mit unserem Beitrag „Einfache Kosmetik Pflegetipps“ dir einige Anregungen für die Pflege gegeben haben, die dir von Nutzen sein können.

Klick bitte an und du kommst auf eine interessante Seite über ein Heilmittel!

Was uns im Frühling und Sommer müde macht

Was sind Müdemacher?

Eigentlich habe ich doch genug geschlafen; und  trotzdem steige ich morgens müde aus dem Bett!“  Warum wohl? Dieser kleine Beitrag „Was uns im Frühling und Sommer müde macht?“ möchte versteckte Erschöpfungsquellen ausfindig machen und darauf hinweisen. Gehen wir doch gemeinsam mal auf Spurensuche.

Warum Salz nicht nur durstig macht, sondern auch müde

Müdemacher Salz-

Was uns im Frühling und Sommer müde macht
Müdemacher Salz – Was uns im Frühling und Sommer müde macht

Wer salzig isst, bekommt Durst. Dadurch wird das überflüssige Mineral ausgeschieden. Der Körper gewöhnt sich an den gesteigerten Salzkonsum und reagiert nicht mehr mit Durst. Deshalb gerät der Säure-Basen-Haushalt durcheinander und macht träge. Der Salzbedarf eines Erwachsenen liegt bei 2 bis 6 Gramm pro Tag.

Was weiße Fingernagel-Flecken über Erschöpfung verraten

Deutschland ist Selen-Mangelgebiet.  Von dem Spurenelement abhängige Enzyme schützen den Organismus vor Zellschädigung und regulieren die Schilddrüsenhormone.

Selenquellen finden sich in Fleisch und Fisch, Paranüssen und Kohlgemüse.

Häufiges Mangelsymptom sind Müdigkeit und weiße Flecken auf Nägeln.

Käse schützt vor Müdigkeit

Laut der Nationalen Verzehrstudie leiden etwa 20 Prozent der Erwachsenen unter Zinkmangel.  Betroffene fühlen sich erschöpft. Zink ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Um den täglichen Bedarf zu decken benötigen Frauen 10 mg und Männer 7 mg. Mediziner empfehlen zinkhaltige Nahrungsmittel, wie Fleisch, Weizenkeime und Edamer Käse.

Wenn plötzlich die Vitaminreserven schwinden

Bei der Umwandlung von Zucker in Energie entstehen in den Zellen Säuren. Diese müssten von einem Vitamin –B 1  haltigen Enzym neutralisiert werden. Wer zu viel Süßes isst, hat irgendwann zu wenig Vitamin B. Das mindert die Leistungsfähigkeit.

Schlafforscher haben festgestellt: Wer zu viel Zucker isst braucht abends 12 Minuten länger zum Einschlafen.

Unordnung raubt Kraft

Neurowissenschaftler haben herausgefunden: Um die tägliche Informationsflut zu bewältigen, muss unser Gehirn ständig entscheiden, welche Eindrücke wichtig sind und welche nicht. Das ist anstrengend. Damit sich das Gehirn wenigstens zu Hause regenerieren kann, sollte es dort ordentlich und möglichst puristisch sein. Das  macht fit.

Warum Musik auch mal ausgeschaltet werden soll

Geräusche sind Stress. Es ist erwiesen, dass unser Herz-Kreislauf-System offenbar extrem auf Geräusche reagiert. Der Puls wird schneller. Der Blutdruck steigt. Adrenalin wird ausgeschüttet. Also alle Reaktionen wie beim Stress. Und Stress strengt uns an und macht müde.

Deshalb zwischendurch mal die Stille genießen!

Kaffee ist nicht nur ein Wachmacher

Kaffee ist nicht nur ein Wachmacher
Kaffee ist nicht nur ein Wachmacher

Wer zu viel Kaffee trinkt wird müde! Laut Studie vertragen die meisten Erwachsenen pro Tag etwa 400 mg Koffein. Das entspricht etwa 4 Bechern Kaffee.  Grund: Nach etwa 30 Minuten ziehen sich durch das Koffein die Blutgefäße im Gehirn zusammen, die Sauerstoffzufuhr wird gebremst und wir werden schläfrig. Der Wachmacher Kaffee kann also auch ein „heimlicher Müde-Macher“ werden.

Warum ist es nicht nur wichtig wie viel wir trinken, sondern auch wann….

Pro Stunde ein großes Glas Wasser leeren-das hält wach!
Pro Stunde ein großes Glas Wasser leeren-das hält wach!

Innerhalb von 16 Tagen wird das gesamte Körperwasser erneuert, daher ist es wichtig ausreichend zu trinken, mindestens 1,5 Liter am Tag. Dazu kommen 700 Milliliter aus der Nahrung. Schon bei einem Flüssigkeitsmangel von zwei Prozent des Körpergewichts werden wir träge. Aber der Darm kann maximal 800 Milliliter pro Stunde aufnehmen. Statt alles auf einmal zu trinken, lieber pro Stunde ein großes Glas Wasser leeren-das hält wach!

Das Wach-Vitamin darf nicht fehlen

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass ein Mangel an Vitamin D zu Tagesmüdigkeit führt. Zwar kann unser Körper Vitamin D selbst bilden, aber nur wenn UV-Strahlen direkt auf unsere Haut treffen. Nach ärztlicher Anordnung kann zusätzlich Vitamin D täglich eingenommen werden.

Gehe jeden Tag  10-15 Minuten in die Mittagssonne und tanke Vitamin D!


CeKaTa Vielleicht kannst du in dieser kleinen Anleitung “ Was uns im Frühling und Sommer müde macht“ heraus finden, welche bei dir zutreffen, und etwas dagegen tun. Viel Erfolg beim Kämpfen gegen “ die Müde-Macher“ !

Klick mich an und du findest Vitaminspender!

Entzündetes Zahnfleisch was tun

Entzündetes Zahnfleisch und Hausmittel

Mit diesem Beitrag „Entzündetes Zahnfleisch was tun“ wenden wir uns einem wichtigen Thema zu. Empfindliche und sogar schmerzhafte Stellen im Mund kann man sehr gut selbst oder mit Hilfe von Hausmitteln behandeln. Zu etlichen Fragen betreffend der Mundhygiene geben wir Empfehlungen und auch einige Tipps.

Was ist gut für das Zahnfleisch?

Folsäure ist gut für das Zahnfleisch, denn sie verbessert die Wundheilung. Darum sind Lebensmittel mit hohem Folsäuregehalt sehr ratsam. Empfehlenswert für gesundes Zahnfleisch sind zum Beispiel Tomaten, Hülsenfrüchte, Spargel, Kohl und Vollkornprodukte.

Wie stärkt man das Zahnfleisch?

Das Zahnfleisch wird gestärkt durch eine gründliche Mundhygiene. Das förderlichste Mittel, um für gesundes und starkes Zahnfleisch zu sorgen, ist eine ausgiebige sowie regelmäßige Mundpflege.

Welche Lebensmittel meiden bei Zahnfleischentzündung?

Meide Weißmehlprodukte und greife lieber zu Vollkornbrot, Vollkornreis oder Getreideflocken.

Welche Lebensmittel sind gut für die Zähne?

Vitaminhaltige und kalziumhaltige Lebensmittel sind bestens geeignet, sowie Nahrungsmittel, die den Speichelfluss anregen.

Das wichtige Vitamin C, enthalten in Spinat, Beeren, Zitrusfrüchten, Hagebutten und im Kohl sind gute Lieferanten.

Tipp:  

Ingwertee wirkt nicht nur bei Erkältung. Durch seine ätherischen Öle regt er auch die Speichelbildung an.

Entzündetes Zahnfleisch und Hausmittel

Ideal sind Kamille- und Salbeispülungen mit Tee. Sie wirken desinfizierend und beruhigend auf das entzündete Zahnfleisch.

Salzwasser: Löse 1 Teelöffel Salz in einem Glas Wasser auf und spüle damit.


Tipps für gesundes Zahnfleisch

Richtig Zähneputzen

Am besten verwende eine weiche Zahnbürste mit abgerundeten Borsten. Bewege sie leicht in rotierenden Bewegungen über Zähne und Zahnfleisch. Auf diese Weise löst sich der Zahnbelag und gleichzeitig wird das Zahnfleisch wohltuend massiert. Danach die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder kleinen Bürstchen reinigen. Eventuell kannst du auch deine Munddusche dazu benutzen.

Falls du eine entsprechende Zahnbürste, sowie Munddusche benötigst, sind wir schon mal vorab für dich auf Suche gegangen.

Gutes Kauen

Beim Kauen wird der Speichelfluss angeregt, denn der ist wichtig für die Pflege des Mundraumes. Durch den Speichel wird das Wachstum von Bakterien unter Kontrolle gehalten. Ein gutes Kautraining mit Lebensmittel, wie Äpfel, Karotten oder Vollkornbrot, fördern nicht nur die Speichelproduktion, sondern schützen damit auch das Zahnfleisch.  

Pfefferminztee

Der Hauptwirkstoff der Pfefferminze ist das Menthol, das fast in jeder Zahnpasta oder Mundspülung zu finden ist. Dieser Wirkstoff sorgt für frischen Atem, hat eine entzündungshemmende Heilkraft und ist außerdem kühlend. Wer also regelmäßig Pfefferminztee aus frischen Blättern trinkt, tut seinem Zahnfleisch etwas Gutes. Dieser Tee ist gekühlt auch als Erfrischungsgetränk beliebt.

Gesunde Ernährung ist wichtig

Die Ernährung hat einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit des Zahnfleisches. Zuviel Zucker führt dazu, dass säurehaltige Zahnbeläge entstehen, und diese verursachen Zahnfleischentzündungen. Auch ein Vitamin C Mangel über einen längeren Zeitraum kann zu schweren Zahnfleischschäden führen. Ist das Zahnfleisch nicht gesund, so sind auch die Zähne in Gefahr.

Mundwasser mit Apfelessig

In vielen Bereichen hat der Apfelessig einen heilenden Effekt. Durch den Gärprozess entstehen nämlich im Apfelessig viele wertvolle Inhaltstoffe. Als natürliches Mundwasser wirkt er antibakteriell, entzündungshemmend und regt die Speichelbildung an.

Man nehme dazu 2 Teelöffel Apfelessig in ein Glas mit Wasser. Etwa ½ Stunde vor dem Zähneputzen gurgeln. Dann gut mit Wasser nachspülen, um zu verhindern, dass die Säure des Essigs den Zahnschmelz angreift.

CeKaTa Aus Erfahrung wissen wir, dass eine gute Mundhygiene und richtige Zahnpflege wichtig für gesunde Zähne , Zahnfleisch und auch das Wohlbefinden sind. Mit unseren Tipps hoffen wir dir behilflich zu sein. Wir wünschen dir eine gesunde Zeit. Weitere interessante Beiträge findest du hier!